(Teil 3)
(DEUTSCH, ENGLISH, NEDERLANDS)
Letztes Mal habe ich über Selbstwert gesprochen. Von dort aus möchte ich über Vertrauen sprechen. Und nicht nur das Vertrauen, das wir in andere setzen, sondern auch das Vertrauen, das wir in uns selbst setzen müssen. Ich möchte nicht zu schnell voranschreiten von letztem Thema, denn ich habe selbst erlebt, was es bedeutet, an zu vielen Themen gleichzeitig zu arbeiten. Wir müssen langsam vorankommen, in einem gleichmäßigen Tempo. Für mich war es wichtig, mich zu entspannen, zu atmen, die Schultern fallen zu lassen und aufzuhören, meinen Kopf mit neuen Informationen zu füllen. Da aber jeder seinen eigenen Prozess hat, möchte ich dir etwas mitgeben, womit du arbeiten kannst, ohne dir nur leere Worte zu hinterlassen. Ich möchte dir nichts erzählen, was ich nicht selbst erlebt habe. Ich möchte, dass mein Blog authentisch und gelebt bleibt. Ich möchte, dass du dich verstanden fühlst und weißt, dass du auf deiner Reise nicht allein bist. Wir sind gemeinsam auf diesem Weg.
Während ich das hier schreibe, sitze ich in einem Flugzeug, hoch über dem Ozean und über den Wolken. Was eigentlich perfekt zum Thema passt: „Vertrauen“. Ich muss dem Kapitän vertrauen, dem Flugzeug, den Menschen, die den Service erbringen, und so weiter. Kürzlich fuhr ich als Sozius auf einem Motorrad mit und erlebte das Abenteuer meines Lebens, wobei ich mein Leben ganz leicht und gerne in die Hände eines anderen Menschen gelegt habe. Das Ergebnis dieses Vertrauens war es wert. Nach dem Flug erwartet mich ein wunderschöner Urlaub. Die Motorradfahrt gab mir das Gefühl völliger Freiheit und Abenteuer. Das ist die Belohnung des Vertrauens. Diese Art von Vertrauen fällt den meisten von uns eigentlich ganz natürlich. Wir wissen, dass Unfälle passieren können, aber die Chancen sind gering. So haben wir im Laufe der Zeit Vertrauen aufgebaut. Genau dasselbe ist auch notwendig, wenn es darum geht, sich selbst vertrauen zu lernen. Durch gute Erfahrungen wächst das Vertrauen in uns selbst. Aber das bedeutet, dass wir Ziele setzen und ins Handeln kommen müssen.
Aber die auf den Herrn hoffen, schöpfen neue Kraft. Sie heben ab wie Adler mit ihren Flügeln. Sie laufen und werden nicht müde. Sie gehen und werden nicht matt. (Jesaja 40:31)
Ich muss wirklich mal kurz eine kleine Ironie mit euch teilen. Nachdem ich das geschrieben hatte, hatten wir ernsthafte Probleme beim Landen auf der Insel. Es war sehr windig. Wir landeten beim dritten Versuch, und alle drei Versuche waren holprig und aufregend. Es dauerte insgesamt etwa eine Stunde. Beim ersten Mal hüpften wir auf der Landebahn auf, nur damit das Flugzeug wieder in die Luft zog, weil es nicht stabil genug zum Landen war. Das Vertrauen in den Kapitän wurde auf die Probe gestellt. Wir mussten uns vollständig auf seine Erfahrung und seine blitzschnellen Entscheidungen verlassen. Es war für jeden völlig klar, dass keiner von uns irgendeine Kontrolle über die Situation hatte, und mir wurde bewusst, wie wunderschön das den Glauben veranschaulicht.
Wir müssen unserem Kapitän, unserem Gott, vertrauen, dass Er unser Leben lenkt, auch wenn es holprig wird und wir es beim ersten Versuch nicht richtig hinbekommen. Aber Gott ist da und führt uns in Sicherheit. Er wird unsere Flügel stabilisieren, auch wenn wir zweifeln, ob wir es schaffen werden. Es ist in Ordnung, es beim ersten Mal nicht richtig zu machen. Gott ist geduldig und gütig, und Er hält uns in der Luft, bis wir schließlich sicher landen. Und ich höre dich schon denken: “Aber manchmal geht es nicht gut aus, manchmal stürzt das Flugzeug ab und Menschen sterben.” Ja, das ist auch sehr wahr. Manchmal treffen Menschen falsche Entscheidungen und andere werden verletzt oder verlieren sogar ihr Leben. Deshalb müssen wir unser Vertrauen in Gott setzen. Denn selbst wenn wir unser Leben verlieren, verbringen wir die Ewigkeit bei unserem Schöpfer, wo Leid und Tränen nicht mehr existieren und wir in vollkommenem Frieden leben. Das ist unsere tiefste und letzte Hoffnung. Dass wir, egal was passiert, sicher in Seinen Händen sind. Auch wenn unser irdisches Leben endet.
Ich sage zum Herrn: “Du bist meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, dem ich vertraue.” (Psalm 91:2)
Also, wie vertraust du? Wie gibst du die Kontrolle ab? Das passiert nicht über Nacht. Ich bin mir nicht immer bewusst, wie fest ich an der Kontrolle festhalte, aber wir tun es ständig. Oder versuchen es zumindest. Ich muss mir immer wieder sagen, dass ich die Situation loslassen, das Leben geschehen lassen und mit dem Fluss gehen soll. Ich muss die Situation immer wieder und immer wieder Gott übergeben. Für mich ist das das Einzige, was wirklich hilft. Es hilft zu wissen, dass Gott sich um mein Leben kümmert, und Er hat das so viele Male bewiesen. Manche nennen es Zufall, ich nenne es Führung.
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, wen sollte ich fürchten? Der Herr ist die Zuflucht meines Lebens, vor wem sollte mir bangen? (Psalm 27:1)
Trotz all meiner Fehler und schlechten Entscheidungen lerne ich, dass Gott mich immer noch liebt. Egal was. In meinen dunkelsten Momenten war Er mir am nächsten. So brachte Gott zum Beispiel erst letzte Woche mein Leben auf eine Weise zum plötzlichen Stillstand, die ich nicht erwartet hatte. Er lenkte meinen Blick in eine neue Richtung, gab mir Hoffnung für die Zukunft und berührte mein Herz gleichzeitig auf eine tief liebevolle Weise. Und gleichzeitig hob Er eine Depression auf, die sich viele, viele Jahre lang in meinem Herzen verwurzelt hatte. Ich werde hier nicht auf alle Details eingehen, aber ich möchte, dass du weißt, dass es real und tiefgreifend war, und ich verarbeite noch immer das Wunder davon. Es kam auch Neues in mein Leben. Vieles hat sich in einem Augenblick verändert. Gott gab mir Hoffnung. Und Hoffnung verändert alles.
Ihr wisst ja, dass euer Glaube, wenn er sich bewähren muss, Ausdauer hervorbringt. Lasst diese Ausdauer zu ihrer vollen Wirkung kommen, damit ihr gereift und gefestigt seid und es euch an nichts fehlt. (Jakobus 1:3-4)
Mein Gebet und Segen für dich: Gott aber, der Gott der Hoffnung, erfülle euch mit aller Freude und mit allem Frieden im Glauben, damit ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes. (Römer 15:13)
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English
Trust (Part 3)
Last time I spoke about self-worth. From there I want to move on to trust. And not just the trust you put in others, but also the trust you (have to) put in yourself. I do not want to move on too fast from the last theme, because of my own experience of trying to work on too many topics at once. We have to move on slowly, at a steady pace. For me it was important to relax, breathe, put my shoulders down and stop filling my head with new information. But since everyone has their own process, I do want to give you something to work with, without giving you just empty text. I do not want to tell you anything I have not experienced myself. I wish for my blog to stay authentic and lived through. I want you to feel understood and not alone in your journey. We are in this together.
As I am writing this paragraph, I am sitting in an airplane, flying high above the ocean and soaring above the clouds, which actually fits the theme “trust”. I have to trust the captain, the plane, the people who perform the service etc. Recently I was on the back of a motorcycle, having the time of my life, but also putting my life so easily and gladly in the hands of another person. The result of this trust was worth it. After the flight, a beautiful vacation awaits. The bike ride gave me the feeling of complete freedom and adventure. The reward of trust. Somehow this trust comes relatively naturally for most of us. We know that accidents do happen, but the chances of that are pretty slim. So we have built up trust. This same thing is also necessary in the process of learning to trust yourself. Through good experiences, trust in ourselves grows. But that means we have to set goals and move into action.
But those who trust in the Lord will find new strength. They will soar high on wings like eagles. They will run and not grow weary. They will walk and not faint. (Isaiah 40, 31)
I must share this bit of irony. After writing this, we had issues landing the plane on the island. It was very windy. We landed on the third try and all three landings were rough and very exciting. It took about an hour in total. The first time, we bounced on the runway only for the plane to pull back up, because it was not stable enough to land. The trust in the captain was being tested. We had to rely on his experiences and split-second decisions. It was very clear to everyone that none of us had any control over the situation and I realised how beautifully this illustrates faith.
We have to trust our captain, our God, to guide our lives, even if it gets bumpy and we do not get it right the first try. But God is there and guides us to safety. He will steady our wings, even if we doubt we will make it. It is okay not to get it right the first time. God is patient and kind, and He will keep us airborne until we finally land safely. And I can hear you thinking: “But sometimes it does not go right, sometimes the plane crashes and people die.” Yes, that is also very true. Sometimes people make the wrong decision and people get hurt or even lose their lives. That is why we have to put our trust in God. Because even if we lose our lives, we spend eternity with our Maker where suffering and tears are no more and we live in perfect peace. That is our final hope. That no matter what happens, we are safe in His hands. Even when our earthly life ends.
This I declare about the Lord; He alone is my refuge, my place of safety; He is my God, and I trust in Him. (Psalm 91,2)
So, how do you trust? How do you give up control? That does not happen overnight. I am not always aware of holding on to control, but we constantly do it. Or try to do it. I have to tell myself over and over again to let go of the situation, let life happen and go with the flow. I have to surrender the situation to God, time after time after time. For me that is the only thing that helps. Knowing that God is taking care of my life, and He has proved that so many times. Some call it coincidence, I call it guidance.
The Lord is my light and my salvation, so why should I be afraid? The Lord is my fortress, protecting me from danger, so why should I tremble? (Psalm 27,1)
I am learning, through all my mistakes and poor judgement calls, that God loves me still. No matter what. In my darkest moments, He has been closest to me. For example, only last week God brought my life to a sudden standstill in a way I was not expecting. He turned my gaze in a new direction, gave me hope for the future and touched my heart in a deeply loving way, all at once. And at the same time, He lifted a depression that had been rooted in my heart for many, many years. I will not go into all the details here, but I want you to know it was real and it was profound, and I am still processing the wonder of it. A lot changed in a blink of an eye. God gave me hope. And hope changes everything.
For you know that when your faith is tested, your endurance has a chance to grow. So let it grow, for when your endurance is fully developed, you will be perfect and complete, needing nothing. (James 1, 3-4)
My prayer and blessing for you: I pray that God, the source of hope, will fill you completely with joy and peace because you trust in Him. Then you will overflow with confident hope through the power of the Holy Spirit. (Romans 15,13)
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Nederlands
Vertrouwen (deel 3)
De vorige keer sprak ik over zelfwaarde. Vandaaruit wil ik het hebben over vertrouwen. En niet alleen het vertrouwen dat je in anderen stelt, maar ook het vertrouwen dat je in jezelf moet stellen. Ik wil hier niet te snel overheen stappen, want ik weet uit eigen ervaring hoe het is om aan te veel dingen tegelijk te willen werken. We moeten langzaam vooruitgaan, op een rustig tempo. Voor mij was het belangrijk om te ontspannen, adem te halen, mijn schouders te laten zakken en te stoppen met het vullen van mijn hoofd met nieuwe informatie. Maar omdat iedereen zijn eigen proces heeft, wil ik je wel iets meegeven om mee te werken, zonder je alleen maar lege woorden te geven. Ik wil je niets vertellen wat ik niet zelf heb meegemaakt. Ik wil dat mijn blog authentiek en doorleefd blijft. Ik wil dat je je begrepen voelt en weet dat je op jouw reis niet alleen bent. We doen dit samen.
Terwijl ik dit schrijf, zit ik in een vliegtuig, hoog boven de oceaan en zweef ik boven de wolken. Wat eigenlijk perfect bij het thema past: „Vertrouwen“. Ik moet de piloot vertrouwen, het vliegtuig, de mensen die het onderhoud doen, enzovoort. Onlangs zat ik achter op een motor en beleefde het avontuur van mijn leven, terwijl ik mijn leven zo makkelijk en graag in de handen van een ander legde. Het resultaat van dat vertrouwen was het waard. Na de vlucht wacht een prachtige vakantie. De motorrit gaf me het gevoel van complete vrijheid en avontuur. Dat is de beloning van vertrouwen. Dat soort vertrouwen komt de meesten van ons eigenlijk vrij natuurlijk. We weten dat ongelukken kunnen gebeuren, maar de kans is klein. Zo hebben we in de loop van de tijd vertrouwen opgebouwd. Datzelfde is ook nodig als het gaat om leren jezelf te vertrouwen. Door goede ervaringen groeit het vertrouwen in onszelf. Maar dat betekent wel dat we doelen moeten stellen en in actie moeten komen.
Maar wie op de Heer vertrouwt, krijgt nieuwe kracht: hij slaat zijn vleugels uit als een arend, hij loopt, maar wordt niet moe, hij marcheert, maar wordt niet afgemat. (Jesaja 40:31)
Ik moet echt even een kleine ironie met jullie delen. Nadat ik dat had geschreven, hadden we serieuze problemen met landen op het eiland. Het was erg winderig. We landden bij de derde poging, en alle drie de pogingen waren turbulent en spannend. Het duurde in totaal ongeveer een uur. De eerste keer stuiterden we op de landingsbaan om vervolgens weer op te stijgen, omdat het vliegtuig niet stabiel genoeg was om te landen. Het vertrouwen in de piloot werd op de proef gesteld. We moesten volledig vertrouwen op zijn ervaring en zijn snelle beslissingen. Het was voor iedereen glashelder dat niemand van ons ook maar enige controle had over de situatie, en ik besefte hoe mooi dit het geloof illustreert.
We moeten onze piloot, onze God, vertrouwen dat Hij ons leven leidt, ook als het ons door elkaar schudt en we het bij de eerste poging niet goed doen. Maar God is er en leidt ons naar veiligheid. Hij zal onze vleugels stabiliseren, ook als we twijfelen of we het zullen redden. God is geduldig en goed, en Hij houdt ons in de lucht totdat we uiteindelijk veilig landen. En ik hoor je al denken: “Maar soms gaat het niet goed, soms stort het vliegtuig neer en sterven mensen.” Ja, dat is ook heel waar. Soms nemen mensen verkeerde beslissingen en raken anderen gewond of verliezen zelfs hun leven. Daarom moeten we ons vertrouwen in God stellen. Want zelfs als we ons leven verliezen, brengen we de eeuwigheid door bij onze Schepper, waar lijden en tranen niet meer bestaan en we in volmaakte vrede leven. Dat is de hoop die ons draagt. Dat we, wat er ook gebeurt, veilig zijn in Zijn handen. Ook als ons leven op aarde ten einde komt.
Ik zeg tegen de Heer: “U bent mijn toevlucht en mijn vesting, mijn God, op U vertrouw ik.” (Psalm 91:2)
Dus, hoe vertrouw je? Hoe geef je de controle af? Dat gebeurt niet van de ene op de andere dag. Ik ben me er niet altijd van bewust hoe strak ik vasthoud aan controle, maar we doen het voortdurend. Of proberen het. Ik moet mezelf keer op keer zeggen dat ik de situatie moet loslaten, het leven moet laten gebeuren en mee moet gaan met de stroom. Ik moet de situatie keer op keer aan God overgeven. Voor mij is dat het enige wat echt helpt. Het helpt te weten dat God voor mijn leven zorgt, en Hij heeft dat al zo vaak bewezen. Sommigen noemen het toeval, ik noem het leiding.
De Heer is mijn licht, mijn behoud, wie zou ik vrezen? De Heer is de beschermer van mijn leven, voor wie zou ik bang zijn? (Psalm 27:1)
Ik leer, door al mijn fouten en slechte keuzes, dat God nog steeds van me houdt. Wat er ook gebeurt. In mijn donkerste momenten was Hij het dichtst bij me. Zo bracht God bijvoorbeeld pas vorige week nog mijn leven op een manier tot een plotselinge stilstand die ik niet had verwacht. Hij richtte mijn blik in een nieuwe richting, gaf me hoop voor de toekomst en raakte tegelijkertijd mijn hart op een diep liefdevolle manier. En tegelijkertijd bevrijdde Hij me van een depressie die zich vele, vele jaren in mijn hart had vastgezet. Ik zal hier niet op alle details ingaan, maar ik wil dat je weet dat het echt en ingrijpend was, en ik verwerk nog steeds het wonder ervan. Er veranderde veel in een oogwenk. God gaf me hoop. En hoop verandert alles.
Besef daarbij dat het beproeven van uw geloof leidt tot standvastigheid. Maar die standvastigheid moet u ook volledig de ruimte geven, zodat u volkomen en integer bent en het u aan niets ontbreekt. (Jakobus 1:3-4)
Tot slot, mijn gebed en zegen voor jou: Moge God, de bron van alle hoop, u vervullen met grote vreugde en vrede omdat u op Hem vertrouwt. Dan zult u door de kracht van de heilige Geest steeds meer hoop hebben. (Romeinen 15:13)
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Text & Image: Sandra Charmant








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