(DEUTSCH, ENGLISH, NEDERLANDS)
Ein schöner Frühlingstag. Ein bisschen frisch, aber ein blauer Himmel mit kleinen Schäfchenwolken zaubert ein Lächeln auf die Schöpfung. Ein schöner Tag, um ein Schloss zu besichtigen. Tasche gepackt, Route geplant und auf geht’s. Das Schloss sticht prächtig und stolz gegen den blauen Himmel ab und atmet eine majestätische Atmosphäre aus. Man sieht nicht, dass dieses stolze Gebäude jahrzehntelang eine verfallene Ruine war. Komplett zerstört und wieder vollständig aufgebaut. Die einst so kräftigen Mauern, die Wind und Wetter ausgehalten und ihre Insassen beschützt haben, komplett zerfallen.
Was spürst du bei diesem Bild? Fühlst du dich wie eine Ruine und bist du gerade dabei, deine Seele zu renovieren? Oder bist du schon ein Schloss und hast eine ganze Renovierung hinter dir und darfst du dich von deiner harten Arbeit ausruhen? Wer macht bei dir die Renovierungsarbeiten? Wodurch lässt du dich aufbauen? Was ist dein Fundament? Wenn du am Renovieren bist, ist es wichtig, alles nachzuschauen und die wichtigsten Bauteile zu prüfen, die essentiell für einen erfolgreichen Wiederaufbau sind. Zeit für ein bisschen Selbstreflexion. Wie ist der Status deiner Seele? Was ist deine Basis, von der aus du in deinen Tag startest? Was ist dein Seelenfutter? Tut es dir gut? Baut es dich auf? Macht es dich zu einem besseren Menschen?
Der Weg zum Ewigen Schlossgarten
Mich lässt diese Ruine auch an eine andere Geschichte denken. Es gab einmal ein wunderschönes Schloss, das schönste, das man je gesehen hat: komplett aus Marmor, mit goldenen Malereien und riesigen weißen Säulen. Dieses Schloss diente der ganzen Welt. Seine Türen waren immer offen, es war ein Ort der Weisheit und Heilung, ganz dem Dienst an den Menschen gewidmet. Jeder durfte kommen. Trotzdem wurde es nicht verstanden oder geschätzt. Manche sahen es sogar als Bedrohung und zerstörten es mit tückischen und arglistigen Plänen.
Was sie jedoch nicht ahnten: Dies alles war so vorgesehen und in alten Schriften prophezeit. Das Schloss sollte zerstört werden, um danach wiederaufgebaut zu werden, diesmal unzerstörbar, damit es für immer seine Türen für alle Menschen aus allen Ecken der Welt öffnen konnte. Menschen können wieder anklopfen, die Tür wird geöffnet und gewährt Zugang zu den ewigen Schlossgärten.
Diese Geschichte lässt sich nicht kurz und knackig erklären, aber ich versuche es trotzdem. Vielleicht ist manchen schon klar, dass es sich bildlich um Jesus von Nazareth handelt, den Sohn Gottes, das Schloss.
Die Bibel stammt aus einer anderen Zeit mit anderen Bräuchen und einer anderen Kultur. Trotzdem ist sie mit ihren vielen komplizierten Geschichten wichtig. Sie bildet die Grundlagen unserer Zivilisation und unseres Gesetzes. Sie gibt Hoffnung auf Leben nach diesem Leben. Und alles dreht sich um eine Person. Diese Person ist das Zentrum unseres Glaubens (Glaube: eine gefühlsmäßige, nicht durch Beweise gestützte Überzeugung von der Wahrheit oder Richtigkeit einer Sache). Deshalb möchte ich diesen Kern kurz fassen und erklären. Wenn Fragen in dir hochkommen und du mehr wissen möchtest, lies die Bibel am besten selbst, vor allem das Neue Testament. Fang mit dem Johannes-Evangelium an, der Rest kommt später (z.B. auf https://www.bibleserver.com). Es ist eigentlich eine Liebesgeschichte, die ich hier nur oberflächlich und ohne Details beschreiben kann.
Jesus war Gott. Er war Gottes Sohn. Sie sind eins. Gott hat den Menschen geschaffen und ihn sehr geliebt. Aber der Mensch war ihm untreu und beging viele Fehler. Das nennen wir Sünde (Sünde: eine bewusste Abkehr vom Willen Gottes durch Gedanken, Worte oder Taten, die die Beziehung zu Gott und Mitmenschen stört). Eine tiefe Kluft entstand zwischen Gott und den Menschen, die er mit so viel Liebe und Zuversicht geschaffen hat, denn Gott ist heilig, rein, perfekt. Die Sünde musste gereinigt werden. Deshalb gab Gott seinem Volk Reinigungsgesetze, damit das Unreine gewaschen wurde. Zum Beispiel mussten die Menschen damals Blutopfer bringen, um Vergebung für falsche Entscheidungen oder Gedanken zu erhalten. Blut steht für Leben und stellt eine stellvertretende Bezahlung für die Sünde dar.
Es waren Menschen genau wie du und ich. Eine schlechte Entscheidung oder ein falscher Gedanke ist schnell getroffen, selbst das Kleinste kann zwischen dich und Gott treten. Da die Blutopfer nicht ausreichten und Gott für immer und ewig die Brücke zwischen sich und den Menschen schlagen wollte, war ein größeres Opfer nötig. Hier wird die Liebesgeschichte schwer verständlich. Aus Liebe nahm er einen Teil von sich selbst und sandte ihn zu uns. Freiwillig kam Jesus, der Sohn Gottes, auf die Erde, mit dem Ziel, uns zu retten und ewiges Leben zu schenken, nachdem dieses irdische Leben endet. Gott möchte, dass wir, seine wunderbare Schöpfung, bei ihm im Himmel leben können.
Jesus kam auf diese Erde und lebte unter uns. Er erlebte alles genauso wie wir und hatte die gleichen Probleme und Herausforderungen wie wir: Müdigkeit, Krankheit, Druck, Stress, Ärger, Höhen und Tiefen. Er hatte Freunde, Familie und Bekannte genau wie wir. Deshalb beten wir gerne zu ihm, weil wir wissen, dass er uns zu 100 Prozent versteht. Jesus lebte hier auf der Erde bis er etwa 33 Jahre alt war. Er zeigte uns in dieser Zeit vorbildlich, wie man gut und richtig lebt. Er schenkte uns Weisheit, Liebe, Hoffnung und lehrte uns viel über seinen Vater, unsern Vater, Gott. Vieles ist in Schriften aufbewahrt und nennen wir heute die Bibel.
Aber sein Leben auf der Erde endete grausam. Er wusste das. Es musste passieren. Nur er konnte das machen, weil er auch Gott ist. Seine Mission war, uns ein Vorbild zu sein und danach zu sterben. Er nahm unsere Sünde mit ins Totenreich und kämpfte mit dem Tod. Er überwand den Tod und ließ unsere Sünde dort, indem sein Blut (das Leben) für uns gegeben wurde. Dieses freiwillige Blutopfer von Jesus selbst war unermesslich wertvoller als die Tauben oder Kleintiere, die damals als Reinigungsmaßnahme geopfert wurden. Deshalb sind solche Opfer jetzt nicht mehr nötig, um zu Gott zu kommen und ein ewiges Leben bei ihm im Himmel zu erhalten.
Es ist alles sehr schwierig zu verstehen, da es eine uralte Kultur mit unserer modernen Welt vermischt, in der wir das nicht mehr kennen. Es sind schwere Worte, die oft als grausam verstanden werden. Aber diese Geschichte muss man als Liebesgeschichte lesen. Alles geschah aus Gottes Liebe zu seinem Volk, das er von seinen eigenen Fehlern retten und zu einem ewigen Leben bei sich einladen wollte. Eine Welt ohne Leid, Tränen, Sorgen, Krieg, Hunger, Tod oder Elend.
Nun haben wir Zugang zum Himmel und dürfen nach diesem Leben für immer bei Gott wohnen. Nochmal die Frage: Wie sieht dein Schloss aus? Wer ist dein Eckstein? Wirst du auf Jesus bauen, der uns den Weg zum ewigen Leben gezeigt hat?
1. Petrus 2, 6-8 Darum steht in der Schrift: „Siehe, ich lege einen auserwählten, kostbaren Eckstein in Zion, und wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden.“ Euch nun, die ihr glaubt, ist er kostbar, den Ungläubigen aber ist er der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der zum Eckstein geworden ist, ein Stein des anstoßes und ein Fels des Ärgernisses, denn sie stoßen sich an dem Wort und glauben nicht daran, wozu ´sie auch bestimmt sind.
Note: Der Eckstein, oder der Grundstein, ist entscheidend dafür, dass ein Gebäude zusammenhält und gerade steht.
Offenbarung 3, 20 Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, werde ich zu ihm hineingehen und das Mahl mit ihm halten und er mit mir.
Note: Das Schloss hat immer den Tag der Offenen Tür, 24/7 Stunden pro Tag. Gott ist immer für dich da… Seine Tür steht immer offen.
Matthäus 7, 7-9 Bittet, so wird euch gegeben, suchet, so werdet ihr finden, klopft an, so wird euch aufgetan. Denn wer bittet, der empfängt, und wer sucht, der findet, und wer anklopft, dem wird aufgetan.
Note: Die Liebesgeschichte geht weiter. Er wird dein Leben begleiten, Er wird für dich sorgen und dir Kraft, Weisheit und Mut schenken. Und noch so viel mehr…
2. Korinther 5, 1- 2 Wir wissen aber, wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, zerbrochen wird, dass wir einen Bau haben, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist, im Himmel. Und darum sehnen wir uns auch nach unserer Behausung, die vom Himmel ist, und wir sehnen uns danach, damit überkleidet zu werden.
Note: Dieses Leben geht irgendwann vorbei. Wir dürfen glauben, dass wir uns auf ein Zuhause im Himmel freuen dürfen.
Johannes 3:16 Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
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English
The Road to the Castle Garden
A beautiful spring day. A bit fresh, but a blue sky with little sheep clouds brings a smile to all creation. A perfect day to visit a castle. Bag packed, route planned, and off we go. The castle stands out splendidly and proudly against the blue sky, exuding a majestic atmosphere. You wouldn’t guess that this proud building was a dilapidated ruin for decades. Completely destroyed and fully rebuilt. The once sturdy walls that withstood wind and weather, protecting their inhabitants, had completely crumbled.
What do you feel when you see this picture? Do you feel like a ruin and are you currently renovating your soul? Or are you already a castle, with a full renovation behind you, and can rest from your hard work? Who is doing the renovation work on you? What builds you up? What is your foundation?
If you’re renovating, it’s important to check everything and examine the key components essential for successful rebuilding. Time for some self-reflection. How is the state of your soul? What is your base from which you start your day? What is your soul food? Does it do you good? Does it build you up? Does it make you a better person?
The Road to the Eternal Castle Garden
This ruin reminds me of another story. There was once a beautiful castle, the most beautiful anyone had ever seen: made entirely of marble, with golden paintings and huge white columns. This castle served the whole world. Its doors were always open; it was a place of wisdom and healing, completely dedicated to serving people. Everyone was welcome. Yet it was not understood or appreciated. Some even saw it as a threat and destroyed it with cunning and malicious plans.
What they did not suspect: All this was foretold and prophesied in ancient scriptures. The castle was meant to be destroyed to be rebuilt afterward, this time indestructible, so it could forever open its doors to all people from every corner of the world. People can knock again, the door will be opened, and it grants access to the eternal castle gardens.
This story cannot be explained briefly, but I’ll try. Perhaps some already realize it’s a metaphor for Jesus of Nazareth, the Son of God, the castle itself.
The Bible comes from a different time with different customs and culture. Yet it is important with its many complex stories. It forms the foundations of our civilization and our laws. It gives hope for life after this life. And everything revolves around one person. This person is the center of our faith (Faith: an emotional conviction of the truth or correctness of something, not supported by evidence). That’s why I want to summarize and explain this core. If questions arise and you want to know more, read the Bible yourself, especially the New Testament (For example on https://www.biblegateway.com). Start with the Gospel of John; the rest comes later. It’s actually a love story that I can only describe superficially here without details.
Jesus was God. He was God’s Son. They are one. God created man and loved him very much. But man was unfaithful to him and committed many mistakes. We call that sin (Sin: a conscious turning away from God’s will through thoughts, words, or deeds, which disturbs the relationship with God and fellow humans). A deep chasm arose between God and the people he created with so much love and confidence, for God is holy, pure, perfect. Sin had to be cleansed. Therefore, God gave his people purification laws so that the unclean could be washed. For example, people had to bring blood sacrifices back then to receive forgiveness for wrong decisions or thoughts. Blood stands for life and represents a substitute payment for sin.
They were people just like you and me. A bad decision or wrong thought happens quickly; even the smallest thing can come between you and God. Since blood sacrifices were not sufficient and God wanted to build the bridge between himself and people forever, a greater sacrifice was needed. Here the love story becomes hard to understand. Out of love, he took a part of himself and sent it to us. Jesus, the Son of God, came to earth voluntarily, with the goal of saving us and giving eternal life after this earthly life ends. God wants us, his wonderful creation, to live with him in heaven.
Jesus came to this earth and lived among us. He experienced everything just like us and had the same problems and challenges: tiredness, illness, pressure, stress, anger, ups and downs. He had friends, family, and acquaintances just like us. That’s why we like to pray to him, because we know he understands us 100 percent. Jesus lived on earth until he was about 33 years old. During this time, he showed us exemplary how to live well and right. He gave us wisdom, love, hope, and taught us much about his Father, our Father, God. Much is preserved in writings we call the Bible today.
But his life on earth ended cruelly. He knew that. It had to happen. Only he could do it because he is also God. His mission was to be an example for us and then die. He took our sin into the realm of the dead and fought death. He overcame death and left our sin there by giving his blood (life) for us. This voluntary blood sacrifice of Jesus himself was immeasurably more valuable than the doves or small animals sacrificed back then as purification measures. Therefore, such sacrifices are no longer necessary to come to God and receive eternal life with him in heaven.
It is all very difficult to understand because it mixes an ancient culture with our modern world, which we no longer know. These are heavy words often seen as cruel. But you must read this story as a love story. Everything happened out of God’s love for his people, whom he wants to save from their own mistakes and invite to eternal life with him. A world without suffering, tears, worries, war, hunger, death, or misery.
Now we have access to heaven and may live with God forever after this life. One more question: What does your castle look like? Who is your cornerstone? Will you build on Jesus, who showed us the way to eternal life?
1 Peter 2:6-8 Therefore it says in Scripture: “Behold, I lay a chosen and precious cornerstone in Zion, and whoever believes in him shall not be put to shame.” For you who believe, this is precious; but for unbelievers, he is the stone the builders rejected, which became the cornerstone, a stone of stumbling and a rock of offense, for they stumble at the word and do not believe it, as they were destined to do.
Note: The cornerstone, or foundation stone, is crucial for a building to hold together and stand straight.
Revelation 3:20 Behold, I stand at the door and knock. If anyone hears my voice and opens the door, I will come in to him and dine with him, and he with me.
Note: The castle always has an open door day, 24/7. God is always there for you… His door is always open.
Matthew 7:7-8 Ask, and it will be given to you; seek, and you will find; knock, and it will be opened to you. For everyone who asks receives, and the one who seeks finds, and to the one who knocks it will be opened.
Note: The love story continues. He will accompany your life, care for you, and give you strength, wisdom, and courage. And so much more…
2 Corinthians 5:1-2 For we know that if the earthly tent we live in is destroyed, we have a building from God, an eternal house in heaven, not built by human hands. Meanwhile we groan, longing to be clothed instead with our heavenly dwelling.
Note: This life will pass someday. We may believe that we can look forward to a home in heaven.
John 3: 16 For God so loved the world that he gave his one and only Son, that whoever believes in him shall not perish but have eternal life.
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Nederlands
De weg naar de kasteeltuin
Een mooie lentedag. Een beetje fris, maar een blauwe hemel met kleine schapenwolkjes tovert een glimlach op de schepping. Een perfecte dag om een kasteel te bezoeken. Tas gepakt, route gepland en op weg. Het kasteel steekt prachtig en trots af tegen de blauwe hemel en straalt een majestueuze sfeer uit. Je ziet niet dat dit trotse gebouw decennialang een vervallen ruïne was. Volledig verwoest en weer helemaal opgebouwd. De ooit zo stevige muren die wind en weer hadden doorstaan en hun bewoners beschermd hadden, waren volledig ingestort.
Wat voel je bij dit beeld? Voel je je als een ruïne en ben je bezig je ziel te renoveren? Of ben je al een kasteel met een volledige renovatie achter de rug en mag je uitrusten van je harde werk? Wie doet bij jou de renovatiewerkzaamheden? Waardoor laat je jezelf opbouwen? Wat is jouw fundament?
Als je renoveert, is het belangrijk om alles te controleren en de belangrijkste onderdelen te onderzoeken die essentieel zijn voor een succesvolle wederopbouw. Tijd voor wat zelfreflectie. Hoe is de staat van je ziel? Wat is je basis waarmee je de dag begint? Wat is je zielenvoedsel? Doet het je goed? Bouwt het je op? Maakt het je tot een beter mens?
De weg naar de eeuwige kasteeltuin
Deze ruïne doet me denken aan een ander verhaal. Er was eens een prachtig kasteel, het mooiste dat men ooit had gezien: volledig van marmer, met gouden schilderijen en enorme witte zuilen. Dit kasteel diende de hele wereld. De deuren stonden altijd open, het was een plaats van wijsheid en genezing, volledig gewijd aan de dienst aan mensen. Iedereen was welkom. Toch werd het niet begrepen of gewaardeerd. Sommigen zagen het zelfs als een bedreiging en vernietigden het met sluwe en kwaadaardige plannen.
Wat ze niet vermoedden: Dit alles was voorzien en geprofeteerd in oude geschriften. Het kasteel moest verwoest worden om daarna herbouwd te worden, deze keer onvernietigbaar, zodat het voor altijd zijn deuren kon openen voor alle mensen uit alle hoeken van de wereld. Mensen kunnen weer aankloppen, de deur wordt geopend en geeft toegang tot de eeuwige kasteeltuinen.
Dit verhaal laat zich niet kort en bondig uitleggen, maar ik probeer het toch. Misschien is sommigen al duidelijk dat het figuurlijk om Jezus van Nazareth gaat, de Zoon van God, het kasteel zelf.
De Bijbel komt uit een andere tijd met andere gewoonten en cultuur. Toch is ze met haar vele ingewikkelde verhalen belangrijk. Ze vormt de basis van onze beschaving en onze wetten. Ze geeft hoop op leven na dit leven. En alles draait om één persoon. Deze persoon is het centrum van ons geloof (Geloof: een emotionele overtuiging van de waarheid of juistheid van iets, niet gesteund door bewijzen). Daarom wil ik deze kern kort samenvatten en uitleggen. Als vragen bij je opkomen en je meer wilt weten, lees dan zelf de Bijbel, vooral het Nieuwe Testament (bijv. op https://www.debijbel.nl). Begin met het Evangelie van Johannes; de rest komt later. Het is eigenlijk een liefdesverhaal dat ik hier alleen oppervlakkig en zonder details kan beschrijven.
Jezus was God. Hij was de Zoon van God. Ze zijn één. God schiep de mens en hield zeer van hem. Maar de mens was hem ontrouw en maakte veel fouten. Dat noemen we zonde (Zonde: een bewuste afwijking van Gods wil door gedachten, woorden of daden, die de relatie met God en medemensen verstoort). Een diepe kloof ontstond tussen God en de mensen die hij met zoveel liefde en vertrouwen schiep, want God is heilig, rein, volmaakt. De zonde moest gereinigd worden. Daarom gaf God zijn volk reinigingswetten, zodat het onreine gewassen kon worden. Bijvoorbeeld moesten mensen toen bloodofficiërs brengen om vergeving te krijgen voor verkeerde beslissingen of gedachten. Bloed staat voor leven en vertegenwoordigt een vervangende betaling voor de zonde.
Het waren mensen precies zoals jij en ik. Een slechte beslissing of verkeerde gedachte gebeurt snel, zelfs het kleinste kan tussen jou en God komen. Omdat de bloodofficiërs niet volstonden en God voor eeuwig de brug tussen zichzelf en de mensen wilde slaan, was een groter offer nodig. Hier wordt het liefdesverhaal moeilijk te begrijpen. Uit liefde nam hij een deel van zichzelf en zond het naar ons. Vrijwillig kwam Jezus, de Zoon van God, naar de aarde, met als doel ons te redden en eeuwig leven te schenken nadat dit aardse leven eindigt. God wil dat wij, zijn wonderbare schepping, bij hem in de hemel leven.
Jezus kwam naar deze aarde en leefde onder ons. Hij ervoer alles net als wij en had dezelfde problemen en uitdagingen: vermoeidheid, ziekte, druk, stress, boosheid, hoogte- en dieptepunten. Hij had vrienden, familie en bekenden precies zoals wij. Daarom bidden we graag tot hem, omdat we weten dat hij ons 100 procent begrijpt. Jezus leefde hier op aarde tot hij ongeveer 33 jaar oud was. In die tijd liet hij ons voorbeeldig zien hoe je goed en juist leeft. Hij gaf ons wijsheid, liefde, hoop en leerde ons veel over zijn Vader, onze Vader, God. Veel is bewaard gebleven in geschriften die we vandaag de Bijbel noemen.
Maar zijn leven op aarde eindigde wreed. Hij wist dat. Het moest gebeuren. Alleen hij kon dat doen omdat hij ook God is. Zijn missie was om ons een voorbeeld te zijn en daarna te sterven. Hij nam onze zonde mee naar het dodenrijk en vocht met de dood. Hij overwon de dood en liet onze zonde daar achter door zijn bloed (het leven) voor ons te geven. Dit vrijwillige bloodofficie van Jezus zelf was oneindig waardevoller dan de duiven of kleine dieren die toen als reinigingsmaatregel geofferd werden. Daarom zijn zulke offers nu niet meer nodig om tot God te komen en eeuwig leven bij hem in de hemel te ontvangen.
Het is allemaal heel moeilijk te begrijpen omdat het een oude cultuur vermengt met onze moderne wereld die we niet meer kennen. Het zijn zware woorden die vaak als wreed worden gezien. Maar dit verhaal moet je lezen als een liefdesverhaal. Alles gebeurde uit Gods liefde voor zijn volk, dat hij wil redden van hun eigen fouten en uitnodigen tot eeuwig leven bij hem. Een wereld zonder lijden, tranen, zorgen, oorlog, honger, dood of ellende.
Nu hebben we toegang tot de hemel en mogen we na dit leven voor altijd bij God wonen. Nog één vraag: Hoe ziet jouw kasteel eruit? Wie is jouw hoeksteen? Wil je bouwen op Jezus, die ons de weg naar eeuwig leven heeft gewezen?
1 Petrus 2:6-8 Daarom staat in de Schrift: “Zie, Ik leg in Sion een uitverkoren, kostelijke hoeksteen, en wie in Hem gelooft, zal niet beschaamd worden.” Voor u dan, die gelooft, is Hij kostelijk; maar voor degenen die niet geloven, is Hij de steen die door de bouwlieden verworpen is, die tot een hoeksteen geworden is, een steen des aanstoots en een rots des struikels, want zij struikelen aan het Woord en zij geloven niet daarin, waartoe zij ook bestemd zijn. (HSV)
Opmerking: De hoeksteen, of grondsteen, is cruciaal zodat een gebouw bijeenhoudt en recht staat.
Openbaring 3:20 Zie, Ik sta aan de deur en Ik klop. Als iemand mijn stem hoort en de deur opent, zal Ik bij hem binnenkomen en de maaltijd met hem houden, en hij met Mij. (HSV)
Opmerking: Het kasteel heeft altijd een open deur-dag, 24/7. God is altijd voor je daar… Zijn deur staat altijd open.
Mattheüs 7:7-8 Bidt, en het zal u gegeven worden; zoekt, en u zult vinden; klopt, en er zal voor u opengedaan worden. Want ieder die bidt, ontvangt; en wie zoekt, vindt; en wie klopt, voor hem zal opengedaan worden. (HSV)
Opmerking: Het liefdesverhaal gaat verder. Hij zal je leven begeleiden, voor je zorgen en je kracht, wijsheid en moed schenken. En nog veel meer…
2 Korinthiërs 5:1-2 Want wij weten dat, als ons aardse huis, deze tent, ontbonden wordt, wij een gebouw hebben, door God geschapen, een huis niet met handen gemaakt, dat eeuwig is, in de hemel. En daarom zuchten wij ook in deze tabernakel, verlangend om bekleed te worden met onze woning die uit de hemel is. (HSV)
Opmerking: Dit leven gaat ooit voorbij. Wij mogen geloven dat we mogen uitkijken naar een thuis in de hemel.
Johannes 3, 16 Want alzo lief heeft God de wereld gehad, dat Hij Zijn eniggeboren Zoon gegeven heeft, opdat een ieder, die in Hem gelooft, niet verloren ga, maar eeuwig leven hebbe.
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Text & Image: Sandra Charmant








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