Sprache wählen | Choose language | Kies een taal
Deutsch
Songtext
Den Berg hinauf Tanzen
Verse 1
Da wartet ein Berg, direkt vor mir,
und diesmal hab ich keine Angst mehr.
Ein Wunsch allein bewegt keinen Berg,
drum nehm ich Plan und Stift und geh.
Pre-Chorus
Kein Rätselraten mehr, kein Vielleicht,
nur ein Schritt, dann der nächste.
Sieh, wie ich aus diesem großen Berg
etwas mache, das ich erklimmen kann.
Chorus
Ich muss nicht über den Berg springen,
ich tanze ihn hinauf, Schritt für Schritt.
Werde ehrlich, komme in Bewegung,
und ich weiß, ich geh nicht allein!
Verse 2
Ich könnte jeden alten Schmerz noch tragen,
mich davon zurückhalten lassen, wer ich werd.
Doch ich leg es jetzt gern ab,
leichter jetzt, und wild und frei.
Chorus
Ich muss nicht über den Berg springen,
ich tanze ihn hinauf, Schritt für Schritt.
Werde ehrlich, komme in Bewegung,
und ich weiß, ich geh nicht allein!
Bridge
Manchmal stolpere ich, manchmal falle ich,
doch ich laufe zurück, zu Deinem Thron,
und diese Freude, die ich nicht erklären kann,
fühlt sich an, als käm ich endlich heim.
Chorus
Ich muss nicht über den Berg springen,
ich tanze ihn hinauf, Schritt für Schritt.
Werde ehrlich, komme in Bewegung,
und ich weiß, ich geh nicht allein!
Outro
Unbeschreiblich so,
Schritt für Schritt führst Du mich heim.
Nicht allein, nicht allein,
tanz den ganzen Weg nach Haus!
Es gibt diesen Moment, den jeder kennt: Du schaust hoch, und das, was vor dir liegt, ist gewaltig, ein Berg, dessen Gipfel du nicht einmal sehen kannst, und dein erster Gedanke ist: „Das schaffe ich nie.”
Folgendes habe ich gelernt: Es kann eigentlich einfacher sein, als es aussieht. Das Werkzeug, mit dem man einen Berg bezwingt, ist kein besonderer Trick, es ist Lesen und Schreiben, klar und konkret eingesetzt. Ein vager Wunsch bewegt keinen Berg. Ein klarer, konkreter Plan schon.
Ein gutes Beispiel dafür erkenne ich in etwas, das ich in letzter Zeit mache: einer KI beizubringen, für mich zu arbeiten. Gibst du ihr etwas Vages wie „mach mein Leben besser”, improvisiert sie einfach, und was dabei herauskommt, ist nicht wirklich für dich gemacht, sondern zufällige Muster, die wie ein Plan aussehen. Gibst du ihr aber das echte Bild, programmierst sie mit den richtigen Fähigkeiten, klaren Regeln und den Haken, die diese Fähigkeiten an ihrem Platz halten, dann kann sie ein großes Ziel tatsächlich in Schritte zerlegen, die du gehen kannst. Es funktioniert nur, wenn du konkret genug bist, damit sie versteht, was du wirklich willst.
Wir sind gar nicht so anders. Ein Berg wird nicht kleiner, weil du ihn dir wegwünschst oder dich allgemein darüber sorgst. Er wird kleiner, sobald du konkret wirst: aufschreiben, was genau zu tun ist, ein klarer Schritt nach dem anderen.
Stell es dir vor wie beim Essenbestellen. Sagst du zum Kellner „überrasch mich”, hast du vielleicht Glück, oder du bekommst Sardellen auf allem und einen enttäuschenden Abend. Sagst du aber „das gegrillte Hähnchen, ohne Zwiebeln, Sauce extra”, bekommst du genau das, jedes Mal. Bei einem Berg ist es genauso. „Ich werde das schon irgendwie hinkriegen” ist, als würdest du „überrasch mich” bei deinem eigenen Leben bestellen.
Als ich heute Instagram öffnete, kam als Erstes ein Video, das so gut zum Thema passte, dass ich es mit dir teilen musste. Es ist ein bisschen off-topic, aber ich finde, es passt: Wir entscheiden selbst, wie wir den Berg angehen wollen, und aus welcher Rolle heraus. Bleiben wir in der Opferrolle, werden wir ihn nie bezwingen. Überwinden wir aber unseren Schmerz, können wir die kleinen Schritte gehen, über die wir gerade gesprochen haben. Das Video ist von Rob Dial Jr., und er spricht über den Berg deines Lebens und darüber, dass du selbst entscheidest, wie du ihn angehst:
„Das Einzige, wodurch sich dein Leben ändert, ist, dass du dich änderst. In deinem Leben passieren Dinge, die dich wirklich verletzt und langfristige Probleme verursacht haben. Es ist nicht deine Schuld, was dir passiert ist. Aber wenn du erwachsen wirst, wird es trotzdem deine Verantwortung, auch wenn es nicht deine Schuld war. Du kannst entweder in der Opferrolle bleiben, und sie wird dich zu Boden nageln und dich unglücklich festhalten. Was du erlebt hast, erklärt vielleicht, wer du heute bist, aber es entschuldigt nicht, wer du heute bist oder wie du dich in Zukunft formen lässt. Heilung ist sehr schwer. Wachstum ist unangenehm und manchmal schmerzhaft. Aber gleich zu bleiben, kostet dich über ein ganzes Leben gesehen weit mehr. In dem Moment, in dem du aufhörst, dich zu fragen, warum dir das alles passiert ist, und stattdessen fragst, was du jetzt tun willst und wie es dich formen soll, ändert sich alles. Deine Zukunft wird nicht von deiner Vergangenheit gemacht, sondern von den Entscheidungen, die du heute triffst. Also hör auf zu warten, dass jemand um den Berg herumkommt und dich rettet… Du musst dich selbst retten.”
Rob Dial Jr., Instagram
Ich stimme fast allem zu. Ja, wir müssen Verantwortung für unser eigenes Leben übernehmen. Aber für mich fehlt am Ende noch etwas: Wir sind dabei nicht allein.
Gott will, dass wir wachsen, lernen, stärker werden, glücklich, zufrieden und dankbar. Die Lasten bleiben, aber Er hilft uns, sie zu tragen. Ich erzähle Ihm meine Pläne und was ich will, frage, ob das auch Sein Wille ist, und lege es dann in Seine Hände und bitte um Seine Führung. Ich arbeite trotzdem weiter, ich lese, studiere, gebe mir Mühe. Aber Er ist es, der mir die Erfahrungen gibt, die ich brauche, um zu lernen, was ich lernen muss, und die Unterstützung, damit es bleibt. Oft fühle ich mich sogar ruhig und glücklich mitten in einem Prozess, der eigentlich nur wehtun und viel Kraft kosten müsste. Wir bewegen uns, Er führt, und zu wissen, dass wir gesehen und dabei nicht allein sind, ist ein Fundament, auf dem man wirklich aufbauen kann, eines, das einen weiter tragen lässt, als man allein kommen würde.
Aber das ist etwas, das du selbst mit Gott erleben musst. Es hat eine Weile gedauert, bis ich wirklich loslassen und Ihn führen lassen konnte, aber ich kann dir sagen, danach hat sich vieles verändert. Ich falle immer noch, ich fühle mich manchmal immer noch niedergeschlagen, aber von dem Moment an, in dem ich wieder zu Seinen Füßen bin, am Thron, fühle ich einen solchen Frieden und eine solche Freude. Unbeschreiblich.
Einige starken Bibel Versen zum Auswendig lernen für dich:
„Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin!, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein.” (Matthäus 17,20)
„Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.” (Sprüche 3,5-6)
„Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.” (Matthäus 7,7-8)
English
Lyrics
Dancing my way up
Verse 1
There’s a mountain waiting for me,
and for once I’m not afraid to try.
Wishing never grew a feather,
so I grab a pen and a plan and I go.
Pre-Chorus
No more guessing, no more maybes,
just one step and then the next.
Watch me turn this big old mountain
into something I can climb.
Chorus
I don’t have to leap the mountain,
I can dance my way up, step by step.
Getting honest, getting moving,
and I know I’m not walking this alone!
Verse 2
I could carry every old hurt with me,
let it hold me back from who I’ll be.
But I’m laying it all down gladly,
lighter now, and wild and free.
Chorus
I don’t have to leap the mountain,
I can dance my way up, step by step.
Getting honest, getting moving,
and I know I’m not walking this alone!
Bridge
Some days I stumble, some days I fall,
but I run right back to Your throne,
and this joy I can’t explain
feels like coming, finally, home.
Chorus
I don’t have to leap the mountain,
I can dance my way up, step by step.
Getting honest, getting moving,
and I know I’m not walking this alone!
Outro
Undescribably so,
step by step, You lead me home.
Not alone, not alone,
dancing all the way home!
Don’t Jump over a Mountain
There’s a moment everyone knows: you look up, and the thing in front of you is enormous, a mountain you can’t even see the top of, and your first thought is “I can never do that.”
But here’s what I’ve learned: it can actually be simpler than it looks. The tool that tackles a mountain isn’t some special trick, it’s reading and writing, used clearly and specifically. A vague wish doesn’t move a mountain. A clear, specific plan does.
A good example I recognize from something I’ve been doing lately: teaching an AI to work for me. If you give it something vague, “make my life better,” it just improvises, and what comes back isn’t really built for you, it’s random patterns dressed up as a plan. But give it the real picture, program it with the right skills, clear rules, and hooks that keep those skills in place, and it can actually break a huge goal down into steps you can take. It only works if you’re specific enough for it to understand what you actually want.
We’re not so different. A mountain doesn’t shrink because you wish it away or worry about it in general terms. It shrinks the moment you get specific: write down exactly what needs to happen, one clear step after another.
Think of it like ordering food. Tell the waiter “surprise me,” and you might get lucky, or you might get anchovies on everything and a disappointing evening. But say “the grilled chicken, no onions, sauce on the side,” and you get exactly that, every time. A mountain works the same way. “I’ll deal with it somehow” is ordering “surprise me” from your own life.
When I opened Instagram today, the first video that came up fitted the theme so well I had to share it with you. It’s a bit off topic, but I think it connects: we get to decide how we want to tackle the mountain, and from what role. If we stay in the victim role, we’ll never tackle it. But if we get over our hurt, we’re able to take the little steps we just talked about. It’s from Rob Dial Jr., and he talks about the mountain of your life, and how you get to decide how to tackle it:
“The only way your life changes is when you change. In your life, things happen that have really hurt you and caused serious, long-term trouble for you. It is not your fault what happened to you. But when you grow up, it becomes your responsibility anyway, even though it wasn’t your fault. You can either stay in the victim role, and it will nail you to the ground, keeping you stuck and unhappy. What you experienced may explain who you are today, but it does not excuse who you are today or how you let it shape your future. Healing is very hard. Growth is uncomfortable and painful at times. But staying the same costs far more over the course of your entire life. The moment you stop asking yourself why all this happened to you, and start asking what you’re going to do about it and how you want it to shape you, everything changes. Your future is not created by your past, it’s created by the decisions you make today. So stop waiting for someone to come around the mountain and save you… You’ve got to save yourself.”
Rob Dial Jr., Instagram
I agree with almost all of it. Yes, we have to take responsibility for our own lives. But for me, the ending is missing something: we are not alone in this.
God wants us to grow, to learn, to become stronger, happy, content, and thankful. The burdens stay, but He helps us carry them. I tell Him my plans and what I want, ask if that’s His will too, then put it in His hands and ask for His guidance. I still do the work, I read, study, and try hard. But He is the One giving me the experiences I need to learn what I need to learn, and the support to make it stick. Often I even feel calm and happy in the middle of a process that would normally only hurt and cost a lot of effort. We move, He guides, and knowing we’re seen and not alone in it is a foundation you can actually build on, one that lets you walk further than you could on your own.
But that is something you have to experience for yourself with God. It took me a while to really let go and let Him lead, but I can tell you, a lot changed after that. I still fall, I still feel depressed now and then, but from the moment I’m back at His feet, at the Throne, I feel so peaceful and happy. Undescribably so…
Some strong bible verses for you to remember:
“If you have faith as small as a mustard seed, you can say to this mountain, ‘Move from here to there,’ and it will move.” (Matthew 17:20)
“Trust in the Lord with all your heart and lean not on your own understanding; in all your ways submit to him, and he will make your paths straight.” (Proverbs 3:5-6)
“Ask and it will be given to you; seek and you will find; knock and the door will be opened to you.” (Matthew 7:7-8)
Nederlands
Songtekst
De berg omhoog dansen
Verse 1
Er wacht een berg, vlak voor mij,
en dit keer ben ik niet meer bang.
Een wens alleen verplaatst geen berg,
dus pak ik plan en pen, en ga.
Pre-Chorus
Geen giswerk meer, geen misschien,
gewoon één stap, dan de volgende.
Kijk hoe ik van deze grote berg
iets maak dat ik beklimmen kan.
Chorus
Ik hoef niet over de berg te springen,
ik dans de berg omhoog, stap voor stap.
Word eerlijk, kom in beweging,
en ik weet: ik loop hier niet alleen!
Verse 2
Ik zou elke oude pijn kunnen dragen,
me erdoor laten tegenhouden, wie ik word.
Maar ik laat het nu graag los,
lichter nu, en wild en vrij.
Chorus
Ik hoef niet over de berg te springen,
ik dans de berg omhoog, stap voor stap.
Word eerlijk, kom in beweging,
en ik weet: ik loop hier niet alleen!
Bridge
Soms struikel ik, soms val ik,
maar ik ren terug, naar Uw troon,
en deze vreugde die ik niet kan verklaren,
voelt alsof ik eindelijk thuiskom.
Chorus
Ik hoef niet over de berg te springen,
ik dans de berg omhoog, stap voor stap.
Word eerlijk, kom in beweging,
en ik weet: ik loop hier niet alleen!
Outro
Onbeschrijfelijk zo,
stap voor stap leidt U mij thuis.
Niet alleen, niet alleen,
dansend helemaal naar huis!
Niet over de berg springen
Iedereen kent dat moment: je kijkt omhoog, en wat daar staat is enorm, een berg waarvan je de top niet eens kunt zien, en je eerste gedachte is: “Dat red ik nooit.”
Het volgende heb ik geleerd: het kan een stuk eenvoudiger zijn dan het lijkt. Het gereedschap waarmee je een berg aanpakt is geen slimme truc, het is lezen en schrijven, helder en concreet gebruikt. Met een vage wens verzet je geen berg. Met een duidelijk, concreet plan wel.
Een goed voorbeeld daarvan zie ik in iets waar ik de laatste tijd mee bezig ben: een AI leren om voor mij te werken. Geef je hem iets vaags als “maak mijn leven beter”, dan gaat hij gewoon wat improviseren, en wat je terugkrijgt is niet echt voor jou gemaakt, het zijn willekeurige patronen die op een plan lijken. Geef je hem het echte plaatje, met de juiste vaardigheden, duidelijke regels en de haken die die vaardigheden op hun plek houden, dan kan hij een groot doel echt opdelen in stappen die jij kunt zetten. Het werkt alleen als je concreet genoeg bent, zodat hij snapt wat je eigenlijk wilt.
Zo anders zijn wij niet. Een berg wordt niet kleiner omdat je hem wegwenst of omdat je je er in het algemeen zorgen over maakt. Hij wordt kleiner op het moment dat je concreet wordt: opschrijven wat er precies moet gebeuren, stap voor stap.
Zie het als eten bestellen. Zeg je tegen de ober “verras me maar”, dan heb je misschien geluk, of je krijgt ansjovis over alles heen en een teleurstellende avond. Maar bestel je “de gegrilde kip, zonder ui, saus apart”, dan krijg je precies dat, elke keer weer. Met een berg werkt het net zo. “Ik red me er wel doorheen” is bij je eigen leven “verras me maar” bestellen.
Toen ik vandaag Instagram opende, kwam er meteen een video voorbij die zo goed bij het thema paste dat ik hem met je wilde delen. Het is een beetje off-topic, maar volgens mij sluit het aan: we mogen zelf bepalen hoe we de berg aanpakken, en vanuit welke rol we dat doen. Blijven we in de slachtofferrol hangen, dan pakken we hem nooit aan. Maar komen we over onze pijn heen, dan kunnen we die kleine stappen zetten waar we het net over hadden. De video is van Rob Dial Jr., en hij heeft het over de berg van je leven en over het feit dat jij zelf bepaalt hoe je die aanpakt:
“De enige manier waarop je leven verandert, is wanneer jij verandert. In je leven gebeuren dingen die je echt pijn hebben gedaan en langdurige schade hebben aangericht. Het is niet jouw schuld wat je is overkomen. Maar zodra je volwassen bent, wordt het toch jouw verantwoordelijkheid, ook al was het niet jouw schuld. Je kunt in de slachtofferrol blijven hangen, en die spijkert je aan de grond en houdt je ongelukkig vast. Wat je hebt meegemaakt verklaart misschien wie je vandaag bent, maar het is geen excuus voor wie je vandaag bent, of voor hoe je je toekomst erdoor laat vormen. Genezen is heel zwaar. Groeien is ongemakkelijk en soms pijnlijk. Maar hetzelfde blijven kost je, over je hele leven gezien, veel meer. Op het moment dat je jezelf niet langer afvraagt waarom dit jou allemaal is overkomen, maar wat je eraan gaat doen en hoe je wilt dat het je vormt, verandert alles. Je toekomst wordt niet gemaakt door je verleden, maar door de keuzes die je vandaag maakt. Dus stop met wachten tot er iemand om de berg heen komt om je te redden… Je zult jezelf moeten redden.” Rob Dial Jr., Instagram
Ik ben het met bijna alles eens. Ja, we moeten verantwoordelijkheid nemen voor ons eigen leven. Maar voor mij ontbreekt er aan het einde iets: we staan hier niet alleen in.
God wil dat we groeien, leren, sterker worden, blij, tevreden en dankbaar. De lasten blijven, maar Hij helpt ons ze te dragen. Ik vertel Hem mijn plannen en wat ik wil, vraag of dat ook Zijn wil is, en leg het dan in Zijn handen en vraag om Zijn leiding. Ik doe zelf nog steeds het werk, ik lees, bestudeer, doe mijn best. Maar Hij is degene die me de ervaringen geeft die ik nodig heb om te leren wat ik moet leren, en de steun die ervoor zorgt dat het blijft bestaan. Vaak voel ik me zelfs rustig en blij midden in een proces dat eigenlijk alleen maar pijn en veel moeite zou moeten kosten. Wij bewegen, Hij leidt, en weten dat we gezien worden en er niet alleen voor staan, is een fundament waar je echt op kunt bouwen, een fundament dat je verder laat komen dan je in je eentje zou redden.
Maar weet je, dat is iets wat je zelf met God moet ervaren. Het heeft even geduurd voor ik het echt kon loslaten en Hem kon laten leiden, maar ik kan je vertellen dat er daarna veel is veranderd. Ik val nog steeds, ik voel me af en toe nog steeds somber, maar vanaf het moment dat ik weer aan Zijn voeten zit, bij de Troon, voel ik zo’n vrede en zo’n blijdschap. Onbeschrijfelijk.
Een paar sterke bijbel verzen om te leren:
“Als jullie geloof zoveel kracht heeft als een mosterdzaadje, dan kun je tegen deze berg zeggen: ‘Ga weg’ en dan gaat hij weg. Dan is niets onmogelijk voor je.” (Mattheüs 17:20)
“Vertrouw met heel je hart op de HERE en verwacht het niet van je eigen verstand. Laat God delen in alles wat je doet, dan kan Hij je levensweg bepalen.” (Spreuken 3:5-6)
“Bid en u zult ontvangen waarvoor u bidt. Zoek en u zult vinden wat u zoekt. Klop en de deur zal voor u worden opengedaan.” (Mattheüs 7:7-8)
Text & Image: Sandra Charmant








Leave a comment