(DEUTSCH, ENGLISH, NEDERLANDS)
Kannst du dich noch an den Kunstunterricht in der Schule erinnern? Während meiner Schulzeit hatten wir Zeichenunterricht im Fach Werken. Die Stunden, die mir besonders in Erinnerung geblieben sind, waren die, in denen einem die Augen für etwas Neues geöffnet wurden. Man sah plötzlich etwas, das einem vorher nie aufgefallen war. Zu lernen, helle und dunkle Flächen zu erkennen, war gut nachvollziehbar und recht logisch. Doch als unser Lehrer uns auf das aufmerksam machte, was er den „negativen Raum” nannte, wurden wir dazu angeregt, über das hinauszuschauen, was auf den ersten Blick sichtbar ist. Dieser negative Raum ist der Raum um und zwischen den Gegenständen. Ein Zeichner lernt zu sehen, dass Formen durch Licht, Schatten und den Raum dazwischen entstehen.
Wenn wir den Bogen zu uns selbst und zu anderen Menschen schlagen, könnte man sagen, dass das Verständnis für das Verhalten anderer vollständiger wird, wenn wir nicht nur auf das schauen, was sichtbar vorhanden ist, sondern auch auf das, was nicht unmittelbar zu sehen ist. Im Alltag nehmen wir zunächst das Verhalten eines Menschen wahr und richten unsere Aufmerksamkeit darauf. Gedanken, Gefühle und körperliche Reaktionen bleiben dagegen oft verborgen, sind aber nicht weniger wichtig. Sie befinden sich gewissermaßen um und zwischen dem, was ein Mensch nach außen zeigt.
Deshalb haben Zeichnen und Selbstreflexion manchmal erstaunlich viel gemeinsam. In beiden Fällen muss man lernen, über den ersten Eindruck hinauszuschauen, besonders dann, wenn eine komplizierte Situation entstanden ist.
Genauer hinzuschauen bedeutet, bereit zu sein, die eigenen ersten Eindrücke zu hinterfragen und sich zu fragen, ob man die Situation wirklich richtig sieht. Genau wie beim Zeichnen hilft es, auf die Details zu achten, einschließlich des negativen Raums, um das Ganze besser zu erkennen. Wir müssen nicht alle zu Rembrandt, van Gogh oder Dali werden, aber sehen lernen können wir alle. Dafür müssen wir allerdings sehen wollen und uns die Zeit nehmen, wirklich sehen zu können.
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, bemerkst aber den Balken in deinem eigenen Auge nicht?” Matthäus 7,3–5
Mit diesen Worten hält Jesus uns einen Spiegel vor. Seine Aussage ist direkt und praktisch und erinnert uns daran, dass genaues Hinschauen in beide Richtungen wirkt. Es ist nicht immer leicht, objektiv zu sein. Oft erkennen wir etwas sehr deutlich bei anderen, während wir dasselbe Verhalten bei uns selbst nicht wahrnehmen. Jesus macht dieses Bild noch eindringlicher, indem er den Splitter, den wir beim anderen sehen, mit dem Balken vergleicht, den wir selbst mit uns herumtragen. Die Botschaft ist eindeutig: Bevor du beginnst, andere zu beurteilen, schau zuerst ehrlich und tief in dein eigenes Herz.
„Brüder und Schwestern, wenn jemand von euch sich zu einer Verfehlung hinreißen lässt, dann sollt ihr, die ihr euch vom Geist Gottes leiten lasst, ihm behutsam wieder zurechthelfen. Dabei soll jeder auf sich selbst achten, damit er nicht ebenfalls in Versuchung gerät. Einer trage des anderen Lasten, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. Wer meint, etwas Besonderes zu sein, obwohl er nichts ist, betrügt sich selbst. Jeder prüfe sein eigenes Tun. Dann kann er auf sich selbst stolz sein und muss sich nicht mit anderen vergleichen.” Galater 6,1–4
„Irrt euch nicht: Gott lässt sich nicht verspotten. Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.” Galater 6,7
Menschen sehen vor allem Verhalten, Äußerlichkeiten und erste Eindrücke, während Gott auf das Verborgene schaut. Er kennt unsere Beweggründe und Wünsche, unsere tiefsten Gedanken und die Wahrheit unseres Herzens. So gut werden wir unsere Mitmenschen niemals kennenlernen. Die Frage ist vielmehr, ob wir uns selbst jemals so gut kennenlernen werden. Doch das entbindet uns nicht von der Verantwortung, alles dafür zu tun, genau hinzuschauen, im besten Sinne des Wortes: mit einer Aufmerksamkeit und Ehrlichkeit, die in beide Richtungen wirken, über das Sichtbare hinausgehen und Raum schaffen, um in Weisheit und Unterscheidungsvermögen zu wachsen. Schau auf den negativen Raum, auf unseren verborgenen Raum, auf den Ort, der zunächst unbemerkt bleibt und doch den Kern unseres Wesens berührt.
„Die Gedanken im Herzen eines Menschen sind wie tiefes Wasser, aber ein verständiger Mensch weiß sie hervorzuholen.” Sprüche 20,5
Ganz praktisch betrachtet kann man erstaunlich leicht Zugang zu dem bekommen, was auf den ersten Blick wie der verborgene Raum eines Menschen erscheint. Wenn du in einem Gespräch spürst, dass Spannung entsteht, wurde höchstwahrscheinlich etwas in diesem verborgenen Raum des anderen oder in deinem eigenen Inneren negativ in Bewegung gesetzt. Es ist etwas geschehen, wodurch einer von euch verärgert, verletzt oder betroffen wurde. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es in meinem Leben einige Situationen gab, in denen ich besser hätte reagieren können, wenn ich sofort die richtige Frage gestellt hätte. Eigentlich ist es nur eine einfache Frage:
„Was genau meinst du damit?”
Wenn anschließend klar wird, was tatsächlich gemeint ist, kannst du immer noch entscheiden, wie du dazu stehst. Denn leider, und auch das sage ich aus eigener Erfahrung, muss man sich manchmal von dem distanzieren, was jemand sagt. Und manchmal, wenn eine Situation weit fortgeschritten ist, muss man sogar Abstand zu der Person selbst gewinnen. Du musst jemanden nicht ignorieren, aber du kannst ihn auch nicht unbegrenzt in dein Inneres hineinlassen. Dann darfst du dir sagen: Nur weil diese Person etwas so sieht, bedeutet das noch lange nicht, dass es auch so ist. Nur weil diese Person eine bestimmte Meinung über mich hat, bedeutet das noch lange nicht, dass ich tatsächlich so bin. Und dabei darfst du es dann für den Moment belassen.
Aber zum Glück ist es häufiger so, dass gerade diese kurze, aber klare Frage den so notwendigen Raum schafft, um der eigentlichen Bedeutung dessen, was gesagt wurde, näherzukommen und dadurch auch einander näherzukommen.
Menschen können nun einmal grundlegend verschieden sein. Aber das ist kein Problem, solange wir einander in unserer Würde und unserem Wert achten und Raum dafür lassen, durch die Unterschiede des anderen zu lernen, sie wahrzunehmen und zu versuchen, sie zu verstehen. Wir können uns immer darin einig sein, dass wir nicht unbedingt einer Meinung sein müssen, um einander zu akzeptieren.
Lassen wir uns, wie der weise Fischer in Sprüche 20, immer wieder auf die Suche machen und weiter angeln, um das, was wirklich wichtig ist, ans Licht zu bringen!
Gedanke zum Mitnehmen:
Genauer hinzuschauen hilft dir, zwischen dem zu unterscheiden, was du siehst, und dem, was wirklich von Bedeutung ist.
English
Looking Beyond First Impressions
Can you still remember your art classes at school? During my secondary school years, we had these drawing lessons as part of a practical arts class. The lessons that stayed with me were the ones that opened my eyes to something new. They showed me something I had never noticed before. Learning to see light and dark areas was easy to follow and fairly logical. But when the teacher taught us to look at what he called “negative space,” we were encouraged to look beyond what was visible at first glance. This negative space is the space around and between objects. An artist learns to see that shapes are created by light, shadow, and the space in between.
To make the connection to ourselves and to other people, you could say that understanding one another’s behavior becomes more complete when we not only look at what is visibly present, but also at what is not immediately visible. In our daily interactions, we first notice behavior, and that is what we focus on, while thoughts, feelings, and physical reactions remain largely hidden, yet are no less important! They exist, so to speak, around and between what a person shows outwardly.
That is why drawing and self-reflection sometimes resemble each other in surprising ways. In both cases, you have to learn to look beyond first impressions, especially when a complicated situation has developed.
Looking beyond first impressions means being willing to examine your first impressions and ask yourself whether you are truly seeing the situation clearly. Just as in drawing, paying attention to details, including the negative space, helps you see the whole picture more accurately. We do not all need to become Rembrandt, van Gogh, or Dali, but we can all learn to see. Yet that requires a willingness to see and the patience to take the time to do so.
“Why do you look at the speck in your brother’s eye but fail to notice the beam in your own eye?” Matthew 7:3–5
With these words, Jesus holds up a mirror to us. His message is direct and practical, reminding us that learning to see works in two directions. It is not always easy to be objective. We may see something very clearly in another person while failing to recognize the same behavior in ourselves. Jesus makes this image even more striking by comparing the speck we notice in someone else with the beam we ourselves carry around. The message is unmistakable: before you begin judging someone else, first take an honest and deep look at yourself.
“Brothers and sisters, if someone is caught in a sin, you who live by the Spirit should restore that person gently. But watch yourselves, or you also may be tempted. Carry each other’s burdens, and in this way you will fulfill the law of Christ. If anyone thinks they are something when they are nothing, they deceive themselves. Each one should test their own actions. Then they can take pride in themselves alone, without comparing themselves to someone else.” Galatians 6:1–4
“Do not be deceived: God cannot be mocked. A person reaps what they sow.” Galatians 6:7
People mainly see behavior, appearance, and first impressions, while God looks at what is hidden. He sees and knows our motives and desires, our deepest thoughts, and the truth of our hearts. We will never know our fellow human beings as completely as He does. The question is whether we will ever come to know ourselves that well. Yet that does not remove our responsibility to do everything we can to keep looking critically, critically in the best sense of the word: looking with attentiveness and honesty that works in both directions, that goes beyond what is visible, and that creates room to grow in wisdom and discernment. Take a closer look at the negative space, our hidden space, the place that initially goes unnoticed yet touches the very essence of who we are.
“The purposes of a person’s heart are deep waters, but one who has insight draws them out.” Proverbs 20:5
In practical terms, it is actually quite easy to gain access to what at first seems like a person’s hidden space. When you feel tension arise during a conversation, it is very likely that something within that hidden space, either in the other person or in yourself, has been stirred in a negative way. Something has happened that has left one of you irritated, hurt, or unsettled to some degree. From personal experience, I can say that there have been several moments in my life when I could have responded much better if I had asked the right question immediately, right there in the moment. It is really just one simple question:
“What exactly do you mean?”
Once it becomes clear what is actually meant, you can still decide where you stand. Because unfortunately, and I can say this from experience as well, sometimes you need to distance yourself from what someone says, and sometimes, at a more advanced stage, you even need to distance yourself from the person. You do not have to ignore them, but neither can you continue to let them in. At that point, you may remind yourself: just because that person sees things a certain way does not mean it is true. Just because that person has a certain opinion about me does not mean that is who I am. And for that moment, you leave it there.
But fortunately, it is more often the case that this short but clear question creates the much needed space to come closer to the meaning behind what has been said and, as a result, also come closer to one another.
People can simply be profoundly different from one another. But that is not a problem, as long as we respect each other’s worth and dignity and leave room to learn from each other’s differences, to see them and try to understand them. We can always agree on the fact that we do not necessarily have to agree with each other in order to accept one another.
Like the wise fisherman in Proverbs 20, let us keep casting our line and drawing out what truly matters!
Thought to take with you:
Looking beyond first impressions helps you distinguish between what you see and what truly matters.
Nederlands
Kritisch kijken
Kun je je de tekenlessen op school nog herinneren? Tijdens mijn middelbare school jaren kregen we deze tekenlessen tijdens het vak ‘handenarbeid’. De lessen die zijn blijven hangen zijn die lessen, waar je ogen geopend werden voor iets nieuws. Ze lieten je iets zien, wat je voordien nog niet was opgevallen. Het leren kijken naar de lichte en donkere vlakken was goed te volgen en vrij logisch. Maar toen de leraar ons liet kijken naar wat hij ‘de negatieve ruimte’ noemde, werden we gestimuleerd om verder te kijken dan wat op het eerste gezicht zichtbaar was. Deze negatieve ruimte is de ruimte om en tussen objecten in. Een tekenaar leert zien dat vormen ontstaan door licht, schaduw en de ruimte ertussen.
Om de sprong naar onszelf en naar de ander te maken, kun je zeggen dat het begrijpen van elkaars gedrag vollediger wordt, wanneer je niet alleen kijkt naar wat zichtbaar aanwezig is, maar ook naar wat niet direct zichtbaar is. In de dagelijkse omgang met mensen zien we allereerst het gedrag, daar richten we ons op, terwijl gedachten, gevoelens en lichamelijke reacties grotendeels verborgen blijven, maar niet minder belangrijk zijn! Ze zitten als het ware om- en tussen datgene wat iemand laat zien.
Daarom lijken tekenen en (zelf)reflectie soms verrassend veel op elkaar. Je moet namelijk bij allebei voorbij de eerste indruk leren kijken. Vooral wanneer er een gecompliceerde situatie is ontstaan.
Kritisch kijken betekent dat je bereid bent je eerste indrukken te onderzoeken en je af te vragen of je de situatie werkelijk goed ziet. Net als bij tekenen zul je door het kijken naar details, inclusief de negatieve ruimte, het geheel beter leren zien. We hoeven geen Rembrandt, van Gogh of Dali te worden, maar leren kijken kunnen we allemaal. Maar dan moeten we wel ‘willen’ zien en de tijd nemen om te ‘kunnen’ zien.
„Waarom ziet u wel de splinter in het oog van uw broeder, maar merkt u de balk in uw eigen oog niet op?” Matteüs 7:3-5
Met deze uitspraak houdt Jezus ons een spiegel voor. Zijn woorden zijn direct en praktisch en herinneren ons eraan dat kritisch kijken twee kanten op werkt. Het is niet altijd even gemakkelijk objectief te zijn. We kunnen bij de ander iets heel scherp zien, terwijl we hetzelfde gedrag bij onszelf niet herkennen. Jezus maakt deze beeldspraak nog indringender door de splinter die we bij de ander zien te vergelijken met de balk waar we zelf mee rondlopen. De boodschap is overduidelijk: voordat je begint iemand anders te beoordelen, kijk eerst eerlijk en diep in jezelf.
„Wanneer u merkt dat een van u een misstap heeft begaan moet u, die door de Geest geleid wordt, hem zachtmoedig weer op het rechte pad brengen. Pas op dat u ook zelf niet tot misstappen wordt verleid. Draag elkaars lasten, zo leeft u de wet van Christus na. Wie denkt dat hij iets is, terwijl hij niets is, bedriegt zichzelf. Laat iedereen zijn eigen daden toetsen, dan heeft hij misschien iets om trots op te zijn, zonder zich er bij anderen op te laten voorstaan.” Galaten 6:1-4
„Vergis u niet, God laat niet met zich spotten: wat een mens zaait, zal hij ook oogsten.” Galaten 6:9
Mensen zien vooral gedrag, uiterlijk en eerste indrukken, terwijl God kijkt naar wat verborgen is. Hij ziet en kent onze motieven en verlangens, onze diepste gedachten en de waarheid van ons hart. Zo goed zullen wij onze medemensen nooit leren kennen. De vraag is of wij onszelf zo goed zullen leren kennen! Maar dat neemt onze verantwoordelijkheid niet weg om er alles aan te doen, om kritisch te blijven kijken, kritisch in de goede zin van het woord: kijken met een oplettendheid en eerlijkheid die twee kanten opgaat, die verder gaat dan wat zichtbaar is en ruimte geeft om te groeien in wijsheid en onderscheidingsvermogen. Kijk naar de negatieve ruimte, onze ‘verborgen ruimte’, de plek die in eerste instantie onopgemerkt blijft, maar wel de essentie van ons ‘wezen’ raakt.
„De overleggingen in het hart van een mens zijn diepe wateren, maar een verstandig man weet die op te scheppen.” Spreuken 20:5
Praktisch gezien kun je heel gemakkelijk en snel toegang krijgen tot de op het eerste gezicht ‘verborgen ruimte’ van een persoon. Wanneer je in een gesprek een spanning voelt ontstaan, is er hoogstwaarschijnlijk iets in die ‘verborgen ruimte’ van de ander, of in die van jou zelf, negatief in beweging gezet. Er is iets ontstaan, waardoor de een of de ander in meer of minder mate geërgerd of aangedaan is. Uit eigen ervaring kan ik zeggen, dat er een aantal momenten in mijn leven zijn geweest, waarop ik beter had kunnen reageren als ik de goede vragen zou hebben gesteld, en wel direct, op dat moment. Het is eigenlijk maar één simpele vraag:
„Wat bedoel je precies?”
Wanneer het vervolgens voldoende duidelijk wordt wat er precies bedoelt is, kun je altijd nog je stelling bepalen. Want helaas, dat kan ik ook uit ervaring zeggen, soms moet je afstand nemen van wat iemand zegt en soms, in een vergevorderd stadium, moet je zelfs afstand van de persoon zelf doen. Je hoeft iemand niet te negeren, maar je kunt de betreffende persoon ook niet meer ‘binnen laten’. Dan mag je bij jezelf denken: enkel omdat die persoon het zo vindt, wil nog niet zeggen dat het ook zo is. Enkel omdat die persoon een bepaalde mening over mij heeft, wil nog niet zeggen dat ik zo ben! En daar moet je het dan voor dat moment bij laten.
Gelukkig creëert juist deze korte maar duidelijke vraag vaak de ruimte die nodig is om dichter bij de werkelijke bedoeling van wat gezegd wordt te komen, en daarmee ook dichter bij elkaar.
Mensen kunnen nu eenmaal diepgaand verschillen. Maar dat vormt geen probleem, zolang we elkaar in onze waarde laten en er ruimte is om met de verschillen van de ander te leren zien en begrijpen. We kunnen het altijd eens worden over het feit dat we het niet perse eens hoeven te zijn om elkaar te accepteren.
Laten we net als de wijze visser in Spreuken 20 blijven hengelen om wat belangrijk is boven te krijgen!
Gedachte om mee te nemen:
Kritisch kijken helpt je onderscheid te maken tussen wat je ziet en wat werkelijk van belang is.
Text & Artwork: Miriam Charmant-van Vliet








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