Angst vor der Dunkelheit

Angst vor der Dunkelheit
(DEUTSCH, ENGLISH, NEDERLANDS)

Als Kind hatte ich Angst im Dunkeln. Warum? Keine Ahnung. Es war einfach so. Als Jüngster musste ich immer als Erster ins Bett. Und dort lag ich dann, still, ausgestreckt, angespannt wie eine Feder. Manchmal war es so schlimm, dass mir leise eine Träne über die Wange lief, aber ich bewegte mich nicht. Mit der Zeit trat diese ungreifbare Angst in den Hintergrund, doch es dauerte sehr lange, bis ich mich wirklich an die Dunkelheit „gewöhnt“ hatte.

Warum haben Kinder Angst im Dunkeln? Ich habe danach gesucht und bin auf folgende Erklärungen gestoßen:

  • Im Dunkeln sieht man wenig bis gar nichts. Informationen fehlen. Das Gehirn versucht, dieses „Unbekannte“ mit möglichen Erklärungen zu füllen.
  • Es wird schwierig zu unterscheiden zwischen dem, was man denkt, und dem, was tatsächlich da ist. Wenn es weniger Reize gibt, arbeitet die Fantasie stärker. Deshalb wirken kleine Geräusche nachts oft unheimlicher als tagsüber. Die Wachsamkeit steigt.
  • Dunkelheit macht es außerdem schwieriger vorherzusagen, was passieren wird. Viele Ängste entstehen eigentlich aus Unsicherheit und nicht aus der Dunkelheit selbst. Selbstvertrauen und Sicherheitsgefühl wachsen mit dem Alter. Je älter Kinder werden, desto mehr lernen sie: Auch wenn sie nicht alles sehen können, sind sie trotzdem sicher.

Und das gilt nicht nur für Kinder. Auch Erwachsene können von Angst geplagt werden. Wenn Dinge außerhalb unserer Kontrolle geschehen, auf die wir keinen Einfluss haben, beginnen unsere Gedanken, die Fragezeichen zu füllen. Wir suchen nach Erklärungen, lassen unserer Fantasie manchmal freien Lauf, aber letztlich tappen wir doch im Dunkeln. Diese Unsicherheit übersetzt sich in ein Gefühl von Unsicherheit und Schutzlosigkeit.

Wie kommt man daraus heraus, bevor man festläuft und die Angst beginnt, die eigenen Gedanken zu lenken? Vielleicht beginnt es harmlos mit gewöhnlichen Sorgen, doch wenn man nicht rechtzeitig lernt, sie zu kanalisieren, ihnen bewusst eine Richtung oder ein Ventil zu geben, werden sie einen schließlich beherrschen.

Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: Gott ist Licht, und in ihm ist keinerlei Finsternis. Johannes 1,5

Dieser Text ist ein Ausgangspunkt, um die Angst vor der „Dunkelheit“, vor dem Unbekannten, in ein anderes Licht zu stellen, sie ans Licht zu bringen. Denn wie kannst du deinen Gedanken vertrauen, wenn kein Licht auf sie fällt? Wenn du nicht klar erkennen kannst, worum es wirklich geht? Ohne Licht tastest du weiter im Dunkeln.

Richte ein Licht auf deine Gedanken, und du wirst viel mehr Nuancen und mehr Raum entdecken. In diesem Raum bekommt das Problem mehr Zusammenhang, weil du auch die Dinge darum herum wahrnimmst. „Angst ist ein schlechter Ratgeber.“ Dieser Gedanke existiert seit Jahrhunderten in Philosophie, Religion und Psychologie: Starke Angst verengt den Blick und erschwert klares und weises Denken.

Gott bringt Dinge ans Licht. Gott ist Licht. Dieses Licht zeigt uns die Dinge so, wie sie gedacht sind. Dieses Licht zeigt auch uns selbst so, wie wir gedacht sind zu sein. Wenn Angst also Unsicherheit hervorruft und du den Dingen um dich herum nicht mehr vertrauen kannst, dann gibt Gott dir das Werkzeug seiner Wahrheit, mit dem du die Dunkelheit bekämpfen kannst. Sein Licht bringt Erkenntnis und Weisheit, um deine Gedanken zu kanalisieren. Die Gegenwart dieses Lichtes wird zu einer Quelle der Orientierung und schenkt schließlich inneren Frieden.

Wenn ich mich fürchte, vertraue ich auf dich.Auf Gott vertraue ich und fürchte mich nicht. Psalm 56,4–5

Sorgen und Angst bleiben ein Teil des Lebens. Daran kommen wir nicht vorbei. Manche Menschen leiden stärker darunter als andere. Das hat mit Charakter und biologischen Prozessen zu tun. Aber wenn ich für mich selbst sprechen darf, ist eines sicher: Mit Gottes Licht in meinem Leben sind Sorgen und Ängste nicht verschwunden, aber ich sehe sie so, wie sie wirklich sind. Ich lerne, sie als das zu erkennen, was sie sind. Sie gehören zu der Dunkelheit, in der die Wahrheit oft von kleinen und großen Unwahrheiten überschattet wird, die unbemerkt ihre negative Wirkung in meinen Gedanken und meinem Herzen entfalten.

Angst beginnt oft als Schutzreaktion des Körpers, doch mit Angst umzugehen bedeutet zu lernen, wie Körper und Geist wieder ins Gleichgewicht kommen können. Gott sagt uns, dass Vertrauen eine aktive Entscheidung ist. Er sagt nicht, dass Angst niemals vorkommt, aber wenn sie da ist, fordert er uns auf, uns bewusst dafür zu entscheiden, ihm zu vertrauen, damit Stabilität und Ruhe entstehen können.

Das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht überwunden. Johannes 1,5

Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird niemals in der Finsternis wandeln, sondern das Licht des Lebens haben .Johannes 8,12

Auch Jesus musste durch eine tiefe Dunkelheit gehen, die Dunkelheit von Verrat, Ungerechtigkeit, Folter und schlimmer noch: die Abwesenheit der Gegenwart seines Vaters und schließlich der Tod. Außerdem ging Er durch den Moment hindurch, in dem die ganze Dunkelheit der Welt, alles, was wir gegen Gottes Willen tun, spürbar gegenwärtig war. Doch die Dunkelheit konnte dem himmlischen Licht nicht standhalten. Gott holte seinen Sohn heim, und in diesem Moment wurde das Licht seines Vaters auch für uns zugänglich. Die Dunkelheit war überwunden.

Dieser Sieg reicht bis ins Hier und Jetzt, für dich und für mich. Es war ein Moment, der die Zeit überschritt, denn alles, was zu Gott gehört, ist nicht an Zeit gebunden, sondern trägt die Ewigkeit in sich.

Auch Jesus selbst leugnete die Angst nicht, sondern ging mit Vertrauen, Gebet und Hingabe durch sie hindurch. Ein wichtiges Beispiel dafür ist der Garten Gethsemane kurz vor seiner Verhaftung. Dort erlebte Jesus tiefe Angst und Trauer. Er sagte:

„Meine Seele ist zu Tode betrübt.“

Und er betete:

„Lass diesen Kelch an mir vorübergehen, doch nicht wie ich will, sondern wie du willst.“

Er suchte die Verbindung zu seinem Vater im Gebet und vertraute ihm trotz aller Unsicherheit des Augenblicks. Er floh nicht vor dem Leiden. Und auch uns sagt er heute:

rchte dich nicht. Wenn Dunkelheit auf deinen Weg kommt, gehe ich mit dir. Ich bin eine Leuchte für deinen Fuß und ein Licht auf deinem Weg.

In einem vollkommen leeren, dunklen Raum wäre ein Lichtstrahl auf seinem Weg unsichtbar. Man würde nur die Quelle sehen und den Ort, auf den das Licht fällt. So groß unsere Angst oder unsere Dunkelheit auch sein mag, suche nach und erwarte diesem Lichtstrahl, der genau auf deinen Fuß fallen und danach dein Herz finden wird, wo der Mut entsteht, den nächsten Schritt zu gehen, gemeinsam mit deinem Herrn. Du siehst das Licht nicht direkt, aber du siehst, was das Licht bewirkt!

#Angst #AngstVorDerDunkelheit #GottIstLicht #DasLichtDerWelt #VertraueAufGott #Jesus #Glauben


English

Fear of the Dark

As a child, I was afraid of the dark. Why? I have no idea. It was simply the way it was. Being the youngest, I always had to go to bed first. And there I lay, silent, stretched out, tense as a spring. Sometimes it was so bad that a tear would quietly roll down my cheek, but I would not move. Over time, this vague and ungraspable fear faded into the background, but it took a very long time before I truly became “used to” the dark.

Why are children afraid of the dark? I started looking into it and came across these explanations:

  • In the dark, you see little or nothing. You lack information. The brain tries to fill in this “unknown” with possible explanations.
  • It becomes difficult to distinguish between what you imagine and what is actually there. When there are fewer external stimuli, the imagination starts working harder. That is why small sounds at night can seem scarier than during the day. Alertness increases.
  • Darkness also makes it harder to predict what is going to happen. Much of fear actually comes from uncertainty, not from the darkness itself. Self-confidence and a sense of safety grow with age. As children get older, they learn that even though they cannot see everything, they are still safe.

And this does not apply only to children. Adults can also be troubled by fear. When things happen outside of our control, things we cannot grasp or influence, our minds begin filling in the question marks. We search for explanations, sometimes allowing our imagination to run free, yet in the end we are still groping in the dark. This uncertainty translates into a feeling of insecurity.

How do you get out of this before you become stuck and fear gets the chance to direct your thoughts? It may begin innocently enough with ordinary worries, but if you do not learn in time how to channel them, to consciously give them direction or an outlet, they will eventually begin to control you.

This is the message we have heard from Him and proclaim to you: God is light; in Him there is no darkness at all .1 John 1:5

This text is a place to begin in seeing your fear of the “dark,” the unknown, in a different light, literally bringing it into the light. For how can you trust your thoughts if no light shines on them? If you cannot clearly see what something really is? Without light, you keep feeling your way through the darkness.

Shine a light on your thoughts and you will discover far more nuance and much more space. In that space, the problem gains context because you also begin to notice the things surrounding it. “Fear is a poor counselor.” This saying has existed for centuries in philosophy, religion, and psychology: intense fear narrows your perspective and makes wise thinking more difficult.

God brings things into the light. God is light. This light shows us things as they were meant to be. This light also reveals ourselves as we were meant to be. So when fear creates uncertainty and you can no longer trust the things around you, God gives you the tool of His truth with which to fight the darkness. His light brings the knowledge and wisdom needed to channel your thoughts. The presence of this light becomes a source of direction and ultimately gives inner peace.

When I am afraid, I put my trust in You.In God, whose word I praise, in God I trust and am not afraid. Psalm 56:3–4

Worry and fear remain part of life. There is no escaping them. Some people struggle with them more than others. That has to do with personality and our biological processes. But if I may speak for myself, one thing is certain: with God’s light in my life, worry and fear have not disappeared, but I see them for what they truly are. I am learning to recognize them for what they are. They are part of the darkness in which truth is often overshadowed by small and large falsehoods that silently do their destructive work in my thoughts and heart.

Fear often begins as a protective reaction of the body, but dealing with fear means learning how body and mind can return to balance. God tells us that trust is an active decision. He does not say fear will never come, but when it does, He asks us to choose to trust Him so that stability and peace may grow.

The light shines in the darkness, and the darkness has not overcome it. John 1:5

I am the light of the world. Whoever follows Me will never walk in darkness, but will have the light of life. John 8:12

Jesus Himself also had to pass through deep darkness, the darkness of betrayal, injustice, torture, and worst of all, the absence of His Father’s presence, and finally death. Moreover, He went through the moment in which all the darkness of the world, everything we do against God’s will, was tangibly present. But the darkness could not withstand the heavenly light. God brought His Son home, and at that moment the light of His Father also became accessible to us. The darkness had been overcome.

This victory reaches into the here and now, for you and for me. It was a moment that transcended time, because everything that belongs to God is not bound by time but carries eternity within it.

Jesus Himself did not deny fear either, but went through it with trust, prayer, and surrender. An important example is the Garden of Gethsemane shortly before His arrest. There Jesus experienced deep anguish and sorrow. He said:

“My soul is overwhelmed with sorrow to the point of death.”

And He prayed:

“Let this cup pass from Me — yet not as I will, but as You will.”

Jesus sought connection with His Father in prayer, and despite the uncertainty of the moment, He trusted Him. He did not flee from suffering, and He says to us today as well:

Do not be afraid. When darkness comes upon your path, I will go with you. I am a lamp to your feet and a light on your path.

In a perfectly empty, dark space, a beam of light would be invisible along its path. You would only see the source and the place where the light falls. So no matter how great our fear or darkness may be, look for and expect that ray of light that will fall right at your feet and then find your heart, where the courage is born to take the next step together with your Lord. You do not see light directly, but you do see what light does!

#fear #fearofthedark #GodIsLight #TheLightOfTheWorld #TrustGod #Jesus #faith


Nederlands

Angst voor het donker

Als kind was ik bang in het donker. Waarom? Geen idee. Het was gewoonweg zo. Als jongste moest ik als eerste naar bed. En daar lag ik dan. Stil, languit, gespannen als een veer. Soms was het zo erg, dat er stilletjes een traan over mijn wang naar beneden liep, maar ik bewoog niet. In de loop van de tijd is deze ongrijpbare angst naar de achtergrond verdwenen, maar het heeft heel lang geduurd, voordat ik echt aan het donker ‘gewend’ was.

Waarom zijn kinderen bang in het donker? Ik ben gaan zoeken en kwam deze verklaringen tegen:

  • In het donker zie je weinig tot niets. Je mist informatie. Het brein probeert dit ‘onbekende’ op te vullen met mogelijke verklaringen.
  • Het is moeilijk onderscheid te maken tussen wat je denkt en wat er echt is. Wanneer er minder prikkels zijn, gaat je fantasie harder werken. Daarom klinken kleine geluiden ’s nachts soms enger dan overdag. De alertheid wordt hoger.
  • Donker maakt het moeilijker om te voorspellen wat er gaat gebeuren. Veel angst komt eigenlijk voort uit onzekerheid, niet uit het donker zelf. Zelfvertrouwen en gevoel voor veiligheid groeien met de leeftijd. Naarmate kinderen ouder worden leren ze dat ook al zien ze niet alles, ze toch veilig zijn.

En dit geldt niet alleen voor kinderen. Volwassenen kunnen ook geplaagd worden door angst. Wanneer er dingen buiten ons om gebeuren, waar je geen vat op hebt, kunnen je hersenen de vraagtekens gaan invullen, je zoekt verklaringen, je laat je fantasie soms de vrije loop, maar uiteindelijk tast je in het duister. Deze onzekerheid vertaalt zich in een onveilig gevoel. Hoe kom je hieruit, voordat je vast gaat lopen en de angst de kans krijgt je gedachten te gaan sturen? Het kan misschien onschuldig met normale zorgen beginnen, maar wanneer je deze niet op tijd leert kanaliseren, ze bewust een richting of uitlaat geeft, dan gaan ze je uiteindelijk beheersen.

Dit is de boodschap die wij van Hem gehoord hebben en aan u verkondigen: God is licht en in Hem is er geen spoor van duisternis. 1 Johannes 1:5

Deze tekst is een plek om te beginnen om je angst voor het ‘donker,’ het onbekende, in een ander licht te zetten, in het licht te zetten. Want hoe kun je je gedachten vertrouwen, als er geen licht op valt? Als je niet duidelijk kunt zien waar het om gaat. Zonder licht erop blijf je in het donker tasten.

Zet een licht op je gedachten en je zult veel meer nuances ontdekken en meer ruimte zien. In die ruimte krijgt het probleem meer context doordat je de dingen eromheen ook waarneemt. ‘Angst is een slechte raadgever.’ Deze uitspraak bestaat al eeuwen in filosofie, religie en psychologie: sterke angst vernauwt je blik en maakt verstandig nadenken moeilijker.

God brengt dingen aan het licht. God is licht. Dit licht laat ons de dingen zien zoals ze bedoeld zijn. Dit licht laat ook onszelf zien, zoals we bedoeld zijn te zijn. Wanneer angst dus onzekerheid teweeg brengt en je kunt de dingen om je heen niet meer vertrouwen, dan geeft God het tool van Zijn waarheid waarmee je het donker kunt bestrijden. Zijn licht brengt de kennis en wijsheid om je gedachten te kanaliseren. De aanwezigheid van dit licht is een bron van richting en geeft uiteindelijk innerlijke vrede.

Maar als ik bang ben, vertrouw ik op U. Ik vertrouw op U, mijn God, en ik prijs uw woord. Omdat ik op U vertrouw, hoef ik voor niemand bang te zijn. Psalm 56:4-5

Zorgen en angst blijven een deel van het leven. Daar komen we niet omheen. De ene mens heeft er meer last van dan de ander mens. Dat heeft met karakter en je biologische processen te maken. Maar als ik voor mijzelf mag spreken, is één ding zeker. Met Gods licht in mijn leven zijn zorgen en angst niet verdwenen, maar ik zie ze zoals ze werkelijk zijn. Ik leer ze te zien voor wat ze zijn. Ze zijn onderdeel van het donker waar de waarheid vaak overschaduwt wordt door kleine en grote onwaarheden, die ongezien hun negatieve werk in mijn gedachten en mijn hart veroorzaken. Angst begint vaak als een beschermingsreactie van het lichaam, maar omgaan met angst betekent leren hoe lichaam en geest weer in evenwicht komen. God zegt ons dat vertrouwen een actieve beslissing is. Hij zegt niet dat angst nooit voorkomt, maar als het er is, vraagt Hij ons ervoor te kiezen op Hem te vertrouwen, zodat er stabiliteit en rust kan ontstaan.

Het licht schijnt in de duisternis en de duisternis heeft het niet overwonnen. Johannes 1:5

Ik ben het licht van de wereld. Wie Mij volgt, zal beslist niet in de duisternis wandelen, maar het licht van het leven hebben. Johannes 8:12

Jezus moest ook door een diepe duisternis gaan. De duisternis van verraad, onrecht, marteling en het ergste van alles, het ontberen van de aanwezigheid van Zijn Vader en uiteindelijk de dood. Bovendien ging Hij door het moment heen, waar alle duisternis van de wereld, alles wat we tegen Gods wil in doen, voelbaar aanwezig was. Maar het duister was niet bestand tegen het hemelse licht. God haalde Zijn Zoon thuis en het licht van Zijn Vader werd op dat moment ook voor ons toegankelijk. Het duister was overwonnen. Deze overwinning reikt tot in het hier en nu. Voor jou en voor mij. Het was een tijds overschrijdend moment, omdat alles wat bij God hoort niet aan tijd gebonden is, maar de eeuwigheid in zich draagt.

Jezus zelf ontkende angst ook niet, maar ging erdoorheen met vertrouwen, gebed en overgave. Een belangrijk voorbeeld is de hof van Getsemane vlak voor zijn arrestatie. Daar ervaart Jezus diepe angst en verdriet. Hij zegt:

“Mijn ziel is zeer bedroefd, tot de dood toe.”

Hij bidt:

“Laat deze beker aan mij voorbijgaan, maar niet wat Ik wil, maar wat U wilt.”

Jezus zocht verbinding met Zijn Vader in gebed en ondanks de onzekerheid van het moment vertrouwde Hij Hem. Hij vluchtte niet voor het lijden weg en zegt ook tegen ons vandaag:

“Wees niet bang. Als het donker op je pad komt, ga ik met je mee. Ik ben een lamp voor je voet en een licht op je pad.”

In een perfect lege, donkere ruimte zou een lichtstraal onderweg onzichtbaar zijn. Je zou alleen de bron zien en de plek waar het licht op valt. Dus hoe groot onze angst, ons donker ook kan zijn, zoek en verwacht die lichtstraal die precies op je voet zal vallen en daarna je hart vindt, waar de moed ontstaat om die volgende stap te zetten, samen met je Heer. Je ziet licht niet direct, maar je ziet wat licht doet!

#angst #angstvoorhetdonker #Godislicht #hetlichtvandewereld #vertrouwopGod #jezus #geloof


Text & Artwork: Miriam Charmant-van Vliet





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