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Deutsch
Songtext
Verse 1
Attic full of yesterdays
Boxes stacked up to the light
Cupboards bursting at the seams
Time to make it right
Verse 2
Built a bigger barn to keep it
Filled it up from wall to wall
All the treasure I was saving
Wasn’t treasure after all
Chorus
Travel light, travel light
Leave the heavy load behind
What I let go makes room
For the gifts You have in mind
Verse 3
Deep down in the heart,
Old memories cling,
We hold to our stuff
Like it’s everything.
Chorus
Travel light, travel light
Leave the heavy load behind
What I let go makes room
For the gifts You have in mind
Bridge
Search me, O God,
Know what troubles me today,
Lead me gently home
On your everlasting way.
Chorus
Travel light, travel light
Leave the heavy load behind
What I let go makes room
For the gifts You have in mind
Chorus
Travel light, travel light
Leave the heavy load behind
What I let go makes room
For the gifts You have in mind
Outro
Travel light
Travel light
Wie oft stehen wir in unserem Leben wieder an dem Punkt, an dem wir merken, es ist Zeit aufzuräumen. Der Dachboden, der Schuppen, die Schränke sind so voll, dass wir die Dinge, die überall herumliegen, einfach nicht mehr unterbringen können. Dann bleibt nur eines, aufräumen.
Wie ihr wisst, erledige ich vieles mit dem Fahrrad. Manchmal ist es allerdings zu viel, dann wäre es doch besser gewesen, das Auto zu nehmen. So wie vergangene Woche, als ich mit zwei großen Kartons und einigen anderen Sachen in den Fahrradtaschen zur Sammelstelle fahren wollte. Zu Hause hatte ich alles ausprobiert, und es schien gut zu funktionieren. Aber schon in der ersten Kurve begannen die Kartons zu verrutschen. Das Gewicht verlagerte sich und es entstand immer mehr Druck auf meine Hand am Lenker und auf meinen Arm. Au! Beim Abladen rutschte einer der Kartons zu weit und die Ecke stieß gegen mein Schienbein. Au! Aufräumen ist nicht immer schmerzfrei!
Aber solche kleinen Schmerzen gehen meistens ziemlich schnell wieder vorbei. Es gibt jedoch auch Schmerzen beim Aufräumen, die tiefer gehen. Das habe ich beim Umzug meiner Mutter erlebt, als sie in eine Seniorenwohnung ziehen musste. Es mussten sehr viele Dinge weg, weil sie nicht alles mitnehmen konnte. Es war einfach nicht genug Platz.
Das ist inzwischen ein Jahr her. Aber wenn ich sie besuche, spricht sie immer noch regelmäßig über ihre Sachen. „Weißt du vielleicht, wo … ist? Hast du das noch in eine Kiste gepackt, oder mussten wir das weggeben?“ Für sie war das Aufräumen ganz sicher nicht schmerzfrei.
… Lasst auch uns alles ablegen, was uns belastet, und die Sünde, die uns immer wieder verstrickt, und lasst uns den Wettlauf, der vor uns liegt, mit Ausdauer laufen. Hebräer 12,1
So wie es nicht einfach ist, sich von Dingen zu trennen, die seit vielen Jahren an ihrem Platz stehen, ist es auch nicht einfach, sich geistlich von Dingen zu lösen, die schon lange einen Platz in unserem Inneren eingenommen haben.
Es ist ein Prozess, in dem wir erkennen, dass etwas, das früher wichtig war, nicht unbedingt mit in die nächste Phase unseres Lebens genommen werden muss. Es gibt Dinge, die uns inzwischen im Weg stehen. Wir müssen nur bereit sein, sie zu erkennen und sie auch wirklich zu sehen.
Im Hebräerbrief wird von einer besonderen Art des Aufräumens gesprochen, nämlich davon, alles abzulegen, was uns belastet. Offenbar ist es notwendig, loszulassen, was uns im Weg steht. Es ist notwendig aufzuräumen, damit wir weitergehen können.
Loslassen, Raum schaffen und Ballast ablegen geschieht nicht von selbst. Aber es schafft den dringend benötigten Raum, um tiefer in unser Inneres zu schauen und uns neu auf das auszurichten, was wirklich wertvoll und wichtig ist.
Manche Dinge können wir nur schwer weggeben, weil Erinnerungen daran hängen. Andere Dinge bewahren wir vielleicht auf, weil sie uns ein Gefühl von Sicherheit geben, auch wenn diese Sicherheit vielleicht gar nicht wirklich da ist.
„Hütet euch vor jeder Art von Habgier, denn auch wenn jemand noch so viel besitzt, sein Leben besteht nicht aus seinem Besitz.“
Das sagte Jesus, bevor er das Gleichnis von einem reichen Mann mit einem großen Landgut erzählte. Das Land dieses Mannes hatte so viel eingebracht, dass seine Scheunen nicht mehr ausreichten.
Der Mann sagte zu sich selbst: „Was soll ich tun? Ich werde meine Scheunen abreißen und größere bauen. Dort werde ich mein ganzes Getreide und meine Güter lagern. Dann werde ich zu mir selbst sagen: Du hast viele Güter für viele Jahre angesammelt. Ruh dich aus, iss, trink und genieße das Leben.“
Aber Gott sagte zu ihm: „Du Narr, noch in dieser Nacht wird dein Leben von dir zurückgefordert. Wem werden dann all die Schätze gehören, die du angehäuft hast?“
Jesus beendete das Gleichnis mit den Worten:
„So ergeht es dem, der Schätze für sich selbst sammelt, aber nicht reich ist bei Gott.“ Lukas 12,15–21
Was wir besitzen, ist nicht dasselbe wie das, was unserem Leben Wert gibt. Das bedeutet nicht, dass wir die Dinge, die wir haben oder tun, nicht genießen dürfen.
Es geht darum, dass wir bewusst darauf achten, welchen Dingen wir Raum in unserem Leben geben, welche Dinge Raum in unserem Herzen einnehmen und dadurch unser Denken, unser Handeln und die Art und Weise, wie wir unser Leben gestalten, beeinflussen.
Raum ist nicht unbegrenzt. Auch unser innerer Raum kann irgendwann voll sein. Und oft geschieht das nicht einmal bewusst. Manchmal kommt so viel auf uns zu, dass wir nur noch auf Autopilot funktionieren und uns nicht die Zeit nehmen, bewusst innezuhalten und wahrzunehmen, was wir alles in uns hineinlassen und womit wir uns unbemerkt „vollpacken“.
Brüder und Schwestern, ich bilde mir nicht ein, dass ich es schon erreicht habe. Aber eines tue ich: Ich vergesse, was hinter mir liegt, und richte mich auf das aus, was vor mir liegt. Ich richte mich auf mein Ziel aus, auf den himmlischen Preis, den Gott mir durch Christus Jesus gibt. Philipper 3,13–14
Die Aufforderung des Paulus ist klar: Bleib nicht ständig zurückblickend stehen. Richte deinen Blick auf Christus und geh weiter auf dem Weg, der vor dir liegt.
Räume auf. Reise mit leichtem Gepäck. Nimm mit, was wirklich wichtig ist, und lass den Ballast dort, wo er hingehört.
Geistliches Aufräumen bedeutet außerdem nicht nur, zu schauen, was weg muss. Du musst es nämlich nicht allein tun. Es bedeutet, Gott einzuladen, unser Herz zu durchforschen, damit er uns zeigen kann, was wir loslassen dürfen und welchen Weg wir gehen sollen.
Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz,
prüfe mich und erkenne, was mich quält,
sieh, ob ich einen falschen Weg gehe,
und führe mich auf dem Weg, der ewig ist. Psalm 139,23–24
Ein Gedanke zum Mitnehmen:
Was Gott dich bittet loszulassen, schafft Raum für das, was er dir schenken möchte.
English
Lyrics
Verse 1
Attic full of yesterdays
Boxes stacked up to the light
Cupboards bursting at the seams
Time to make it right
Verse 2
Built a bigger barn to keep it
Filled it up from wall to wall
All the treasure I was saving
Wasn’t treasure after all
Chorus
Travel light, travel light
Leave the heavy load behind
What I let go makes room
For the gifts You have in mind
Verse 3
Deep down in the heart,
Old memories cling,
We hold to our stuff
Like it’s everything.
Chorus
Travel light, travel light
Leave the heavy load behind
What I let go makes room
For the gifts You have in mind
Bridge
Search me, O God,
Know what troubles me today,
Lead me gently home
On your everlasting way.
Chorus
Travel light, travel light
Leave the heavy load behind
What I let go makes room
For the gifts You have in mind
Chorus
Travel light, travel light
Leave the heavy load behind
What I let go makes room
For the gifts You have in mind
Outro
Travel light
Travel light
Tidying Up Is Not Always Painless
How often in life do we find ourselves at the point where we realise, it’s time to tidy up? The attic, the shed, the cupboards, they’re so full that there’s simply no room left for all the things that are lying around. There’s only one thing left to do, tidy up.
As you know, I do a lot by bike. Sometimes a little too much, and then I really should have taken the car instead. That was the case last week, when I was taking two large boxes and some other things in my bike panniers to the charity shop. I had tried it at home, and it seemed to work well enough. But as soon as I reached the first corner, the boxes started to slide around. The weight shifted, putting too much pressure on my hand on the handlebars and on my arm. Ouch! Then, when I was unloading everything, one of the boxes slipped too far and the corner hit my shin. Ouch! Tidying up is not always painless!
But those little pains usually go away quite quickly. There are also pains that come with tidying up that go much deeper. I saw that when my mother moved into a smaller senior living apartment. A lot of things had to go, because there simply wasn’t enough room to take everything with her. It’s been a year now, but when I visit her, she still regularly talks about her things. “Do you know where … is? Did you put that in a box somewhere, or did we have to get rid of it?” For her, tidying up was certainly not painless.
… Let us also throw off everything that hinders us and the sin that so easily entangles us, and let us run with perseverance the race marked out for us. Hebrews 12:1
Just as it is not easy to part with things that have been in the same place for many years, it is not easy to let go of things inside us that have been there for a long time.
It is a process of recognising that something that was once important does not necessarily need to come with us into the next phase of our lives. There are things that have begun to get in our way. We simply need to be willing to recognise them and learn to see them for what they are.
Hebrews speaks about a particular kind of tidying up, laying aside everything that hinders us. Apparently, we need to let go of what is holding us back. We need to make room so that we can move forward.
Letting go, making space and laying down our baggage do not happen by themselves. But they create the space we need to look more deeply into our hearts and refocus on what is truly valuable and what really matters.
Some things are difficult to get rid of because they carry memories with them. Other things we may hold on to because they give us a sense of security, even though that sense of security may not actually be real.
“Be careful, guard yourselves against every kind of greed, for even when someone has an abundance, their life does not consist in what they possess.”
Jesus said this before telling the story of a rich man who had a large estate. His land had produced so much that his barns were no longer big enough. The man said to himself, “What shall I do? I will tear down my barns and build bigger ones. There I will store all my grain and my goods. Then I will say to myself, you have plenty of good things stored up for many years. Take life easy, eat, drink and enjoy yourself.”
But God said to him, “You fool, this very night your life will be demanded from you. Then who will own all the things you have stored up?”
Jesus ended the story by saying:
“This is how it will be for anyone who stores up treasures for themselves but is not rich towards God.” Luke 12:15–21
What we own is not the same as what gives our lives meaning and value. That does not mean we should not enjoy the things we have or the things we do.
The point is that we need to be aware of the things we give space to in our lives, the things that take up space in our hearts and, as a result, influence our thinking, our actions and the way we live our lives.
Space is not unlimited. If we are not careful, our inner space can become full too. Often, this doesn’t even happen intentionally. Sometimes so much comes at us that we go on autopilot and don’t take the time to consciously pause and reflect on what we are letting in and what we are filling ourselves up with without even realising it.
Brothers and sisters, I do not consider myself to have already reached the goal. But one thing I do, forgetting what is behind and reaching forward to what is ahead. I press on towards the goal, to win the heavenly prize for which God has called me in Christ Jesus. Philippians 3:13–14
Paul’s message was clear: don’t keep looking back. Fix your eyes on Christ and keep moving forward on the road that lies ahead.
Tidy up. Travel light. Take with you what really matters, and leave the baggage behind.
And spiritual tidying up is not only about looking at what needs to go. You don’t have to do it alone. It is also about inviting God to search our hearts, so that He can show us what we need to let go of and which path He wants us to take.
Search me, God, and know my heart,
test me and know what troubles me,
see if there is any wrong way in me,
and lead me on the everlasting way. Psalm 139:23–24
A thought to take with you:
What God asks you to let go of creates space for what He wants to give you.
Nederlands
Songtekst
Verse 1
Attic full of yesterdays
Boxes stacked up to the light
Cupboards bursting at the seams
Time to make it right
Verse 2
Built a bigger barn to keep it
Filled it up from wall to wall
All the treasure I was saving
Wasn’t treasure after all
Chorus
Travel light, travel light
Leave the heavy load behind
What I let go makes room
For the gifts You have in mind
Verse 3
Deep down in the heart,
Old memories cling,
We hold to our stuff
Like it’s everything.
Chorus
Travel light, travel light
Leave the heavy load behind
What I let go makes room
For the gifts You have in mind
Bridge
Search me, O God,
Know what troubles me today,
Lead me gently home
On your everlasting way.
Chorus
Travel light, travel light
Leave the heavy load behind
What I let go makes room
For the gifts You have in mind
Chorus
Travel light, travel light
Leave the heavy load behind
What I let go makes room
For the gifts You have in mind
Outro
Travel light
Travel light
Opruimen gaat niet altijd pijnloos
Hoe vaak in een mensenleven staan we weer voor het punt: het is tijd om op te ruimen. De zolder, de schuur, de kasten zijn te vol om de spullen die her en der staan nog op te bergen. Dan blijft er maar één ding over… opruimen.
Zoals jullie weten doe ik veel op de fiets. Soms te veel, dan had ik toch beter even met de auto moeten gaan. Zoals afgelopen week, toen ik met twee grote dozen en spullen in de fietstassen naar de kringloop fietste om ze af te geven. Thuis probeerde ik het uit, het leek goed genoeg te gaan. Maar bij de eerste bocht van de straat begonnen de dozen al te schuiven. Het gewicht verschoof en er kwam te veel druk op mijn hand aan het stuur en mijn arm te staan. Aw! Bij het afladen schoof een doos te ver door en de punt kwam tegen mijn scheenbeen aan. Aw! Opruimen gaat niet pijnloos!
Maar die pijntjes gaan over het algemeen best snel over. Er zijn ook pijntjes bij het opruimen, die dieper gaan. Dat heb ik met de verhuizing van mijn moeder gezien, toen ze naar een seniorenwoning moest gaan. Er moesten heel veel spullen weg, want het kon niet allemaal mee verhuisd worden, er was echt geen plek voor. Het is nu een jaar geleden, maar als ik haar bezoek heeft ze het nog regelmatig over haar spulletjes. “Weet jij misschien waar … is? Heb je dat nog in een doos gedaan of hebben we dat weg moeten doen?” Het opruimen ging voor haar zeker niet pijnloos.
… Laten ook wij ons ontdoen van alles wat ons belemmert en van de zonde waarin we steeds weer verstrikt raken, en laten we vastberaden de wedstrijd lopen die voor ons ligt. Hebreeën 12:1
Net zoals het opruimen van spullen die al jarenlang op dezelfde plek liggen, is het niet eenvoudig om geestelijk afstand te doen van dingen die al lange tijd een plaats in onszelf hebben ingenomen. Het is een proces van erkennen dat iets wat vroeger belangrijk was, niet noodzakelijk mee hoeft naar de volgende fase van je leven. Er zijn dingen die ons juist in de weg zijn gaan staan, we moeten het alleen willen en leren zien. In Hebreeën wordt gesproken over een speciale manier van opruimen, namelijk ‘het afleggen van alles wat ons belemmert.’ Blijkbaar is het nodig los te laten wat ons in de weg zit, is het nodig op te ruimen om verder te komen.
Loslaten, ruimte maken en ballast afleggen gaat niet vanzelf. Maar het schept wel de zo nodige ruimte om onze binnenkamers beter te doorzoeken en ons opnieuw te richten op wat werkelijk waarde heeft en belangrijk is. Sommige dingen kunnen we maar moeilijk wegdoen omdat er herinneringen aan vastzitten. Andere dingen bewaren we misschien omdat ze ons een gevoel van zekerheid geven, ook al is dat niet zo.
‘Pas op, hoed je voor iedere vorm van hebzucht, want ook al heeft iemand nog zo veel, zijn leven bezit hij niet.’
Dit zei Jezus voordat Hij het verhaal vertelde van een rijke man met een groot landgoed. Het landgoed had zoveel opgebracht, dat het niet meer in de voorraadschuren paste. De man zei tegen zichzelf: “Wat ik zal doen is dit: ik breek mijn schuren af en bouw grotere, waar ik al mijn graan en goederen kan opslaan, en dan zal ik tegen mezelf zeggen: je hebt veel goederen in voorraad, genoeg voor vele jaren! Neem rust, eet, drink en vermaak je.”
Maar God zei tegen hem: “Dwaas, nog deze nacht zal je leven van je worden teruggevorderd. Voor wie zijn dan de schatten die je hebt opgeslagen?”
Jezus eindigde het verhaal zeggende:
“Zo vergaat het iemand die schatten verzamelt voor zichzelf, maar niet rijk is voor God.” Lukas 12:15–21
Wat we bezitten is niet hetzelfde als wat ons leven waarde geeft. Dat wil niet zeggen dat we niet mogen genieten van de dingen die we hebben of die we doen. Het punt is dat we kritisch moeten blijven op de dingen die we ruimte geven in ons leven, die ruimte innemen in ons hart en daarmee mede ons denken, handelen en de manier waarop we ons leven vormgeven, bepalen. Ruimte is niet onbeperkt. Als we niet opletten, kan ook onze innerlijke ruimte vol raken. Het gebeurt vaak niet eens opzettelijk. Er komt soms zo veel op ons af dat we op automatische piloot gaan en geen tijd nemen om bewust stil te staan bij wat we allemaal ‘binnenlaten’ en waarmee we ons ongemerkt ‘volstouwen’.
Broeders en zusters, ik beeld me niet in dat ik het al heb bereikt. Maar één ding doe ik: ik vergeet wat achter me ligt en richt mij op wat voor me ligt. Ik richt mij op mijn doel: de hemelse prijs die God in Christus Jezus aan mij geeft. Filippenzen 3:13–14
Paulus’ oproep was duidelijk: Blijf niet voortdurend achterom kijken. Richt je op Christus en ga verder op de weg die voor je ligt. Ruim op, ‘travel light’, neem mee wat belangrijk is en laat de ballast daar waar het thuishoort.
Bovendien gaat jouw geestelijke opruiming niet alleen over kijken wat er weg moet. Je hoeft het namelijk niet alleen te doen. Het is God uitnodigen om jouw hart te doorgronden, zodat Hij je kan laten zien wat je mag loslaten én welke weg je mag gaan.
Doorgrond mij, God, en ken mijn hart,
peil mij, weet wat mij kwelt,
zie of ik geen verkeerde weg ga,
en leid mij over de weg die eeuwig is. Psalm 139:23–24
Gedachte om mee te nemen:
Wat God van je vraagt om los te laten, maakt ruimte voor wat Hij je wil geven.
Text & Artwork: Miriam Charmant-van Vliet








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