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Deutsch
Songtext
Verse 1
Words I can’t shake off,
burning low inside,
quiet in the dark,
rising to the light.
Verse 2
He saw them in the crowd,
before they said a word,
He looked with His heart,
and He was deeply moved.
Chorus
Weary and helpless,
sheep without a shepherd,
but He knows His sheep,
He leaves no one behind.
Verse 3
We search for what we lost,
just like long ago,
more than we can see,
solid ground below.
Verse 4
All we say is whatever,
courage slips away,
hope begins to fade,
something beautiful gone.
Chorus
Weary and helpless,
sheep without a shepherd,
but He knows His sheep,
He leaves no one behind.
Bridge
Knock on His door,
search for what matters,
whoever comes to Him,
He will never drive away.
Chorus
Weary and helpless,
sheep without a shepherd,
but He knows His sheep,
He leaves no one behind.
Outro
Lord, to whom shall we go?
You have the words of eternal life.
The same voice is calling,
calling us today.
Rückschläge im Leben, schmerzhafte Erinnerungen oder Worte, die man einfach nicht abschütteln kann und die einen noch lange beschäftigen, können unangenehme, negative Gedanken hervorrufen, die sich ungebeten im Hintergrund festsetzen. Sie können lange Zeit unbemerkt weiterglimmen, finden aber früher oder später ihren Weg an die Oberfläche. Unverarbeitete Dinge bringen uns aus dem Gleichgewicht und machen uns müde. Irgendwann kann man es den Augen und der Haltung eines Menschen ansehen, der darunter leidet.
„Als Er die Menschenmenge sah, hatte Er Mitleid mit ihnen, denn sie waren erschöpft und hilflos wie Schafe ohne Hirten.“ Matthäus 9,36
Als Jesus die große Menschenmenge sah, die zu Ihm gekommen war, um Ihm zuzuhören, empfand Er Mitleid mit ihnen. Sie hatten noch kein Wort mit Ihm gesprochen, aber Er konnte sehen, was in ihnen vorging. Jesus sah nicht nur mit Seinen Augen, sondern vor allem mit Seinem Herzen. Und was Er sah, machte Ihn traurig.
Natürlich waren auch Menschen dabei, die aus reiner Neugier gekommen waren. Doch viele waren gekommen, weil sie nach etwas suchten. Ob ihnen das bewusst war oder nicht, Jesus sah es. Jesus sah ihre Herzen.
Meistens beginnt man zu suchen, wenn man etwas verloren hat. In dieser Hinsicht unterschieden sich die Menschen damals gar nicht so sehr von uns heute. Ihre Kleidung, ihre Gewohnheiten und ihre Kultur waren anders, doch die Art und Weise, wie wir uns innerlich fühlen, wie wir allmählich aus dem Gleichgewicht geraten und wie wir nach etwas suchen, das uns glücklich machen könnte, ist im Grunde dieselbe geblieben.
Die Menschen suchten Jesus auf, folgten Ihm, hörten Ihm zu und hofften auf mehr. Jesus sprach diese tiefe, grundlegende Sehnsucht nach „mehr“ an, und die Nachricht darüber verbreitete sich.
Überall, wo Jesus hinkam, sprach Er von einer neuen Art zu denken: einer neuen Art, das Leben nicht nur zu betrachten, sondern es tatsächlich anders zu leben, in einem lebendigen und aktiven Vertrauen. Er forderte die Menschen damals und uns heute dazu auf, weiter und tiefer zu schauen als das, was auf den ersten Blick sichtbar ist, und uns nicht ausschließlich mit den alltäglichen Dingen des Lebens zu beschäftigen.
Natürlich ist es wichtig, was wir in unserem Alltag tun. Auch diese Menschen mussten ihren Lebensunterhalt verdienen und mit den Umständen ihres Lebens zurechtkommen. Doch Jesus lehrt uns, darüber hinauszublicken. Er zeigt uns, dass es mehr gibt zwischen Himmel und Erde. Dass Himmel und Erde miteinander verbunden sind und das eine das andere nicht ausschließt.
Er gab und gibt den Menschen Hoffnung für die Zukunft, festen Boden unter den Füßen und die Gewissheit, dass wir nicht allein sind. Wir stehen jederzeit unter der Fürsorge dessen, der von Seinem Vater im Himmel zu uns gesandt wurde, um diese Botschaft wieder lebendig werden zu lassen, die Botschaft, die die Menschen aus den Augen verloren hatten.
Seine Worte treffen uns tief im Herzen. Sie wirken in uns, schenken Hoffnung und bieten Hilfe, wenn wir bereit sind, wirklich zuzuhören. Sie helfen uns, ganz gleich, wer wir sind oder wo wir im Leben stehen. Er ist für alle da und spricht zu allen. Niemand ist ausgeschlossen.
„Alle, die der Vater Mir gibt, werden zu Mir kommen, und wer zu Mir kommt, den werde Ich nicht abweisen. Denn Ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um Meinen eigenen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der Mich gesandt hat. Und Sein Wille ist, dass Ich keinen von denen verliere, die Er Mir gegeben hat, sondern dass Ich sie alle am letzten Tag auferwecke.“ Johannes 6,37–39
Im ersten Abschnitt nennt Jesus die Menschen „erschöpft und hilflos, wie Schafe ohne Hirten“. Ich bin sicher, dass der Begriff „Schafe“ hier nicht abwertend gemeint ist. Zur damaligen Zeit waren die Menschen mit Schafherden und der anspruchsvollen und manchmal gefährlichen Arbeit eines Hirten sehr vertraut. Wölfe stellten eine echte Gefahr für die Schafe dar und waren besonders am Abend und in der Nacht aktiv. Deshalb blieb ein Hirte oft lange Zeit in der Nähe seiner Herde. Er kannte seine Schafe, und die Schafe kannten seine Stimme. Wenn eines von ihnen verloren ging, machte er sich auf die Suche nach ihm.
Deshalb steht ein Hirte oft als Sinnbild für jemanden, der führt, für andere sorgt, sie beschützt und Verantwortung übernimmt. Er bleibt nahe. Er kennt seine Schafe. Und er lässt niemanden zurück.
Jesus sieht, dass die Menschen in Gefahr sind, weil sie ihre Orientierung verloren haben. Die Umstände können einen so sehr belasten, dass man irgendwann das Gefühl hat, einfach nicht mehr weiterzukönnen. Man kann an einen Punkt gelangen, an dem man nur noch denkt: „Ist doch egal.“
Doch eine solche Haltung macht einen nicht nur hilflos, sondern auch mutlos. Man verliert allmählich etwas von sich selbst. Zuerst verliert man den Mut, dann die Hoffnung und schließlich den persönlichen Sinn im Leben. Im Grunde wird einem etwas Schönes genommen.
Wenn wir uns einige Definitionen von Mut ansehen, begegnen uns Begriffe wie Begeisterung, die Bereitschaft, etwas Schwieriges zu tun, Vertrauen auf einen guten Ausgang, Tapferkeit, Hoffnung und sogar Heldentum. Das sind Dinge, die wir brauchen und die wir niemals verlieren sollten.
Jesus hilft uns, unseren Mut wiederzufinden, den Mut, nach dem zu suchen, was wirklich wichtig ist, und den Mut, an Seine Tür zu klopfen, damit wir neu entdecken, wo unser wahres Zuhause ist.
„Herr, zu wem sollten wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.“ Johannes 6,68
Ein Gedanke zum Mitnehmen:
Die gleiche Stimme, die damals Menschen gerufen hat, ruft auch heute noch. Die Herausforderung besteht darin, Seine Stimme inmitten der vielen Stimmen dieser Welt nicht aus dem Blick und nicht aus dem Herzen zu verlieren.
English
Lyrics
Verse 1
Words I can’t shake off,
burning low inside,
quiet in the dark,
rising to the light.
Verse 2
He saw them in the crowd,
before they said a word,
He looked with His heart,
and He was deeply moved.
Chorus
Weary and helpless,
sheep without a shepherd,
but He knows His sheep,
He leaves no one behind.
Verse 3
We search for what we lost,
just like long ago,
more than we can see,
solid ground below.
Verse 4
All we say is whatever,
courage slips away,
hope begins to fade,
something beautiful gone.
Chorus
Weary and helpless,
sheep without a shepherd,
but He knows His sheep,
He leaves no one behind.
Bridge
Knock on His door,
search for what matters,
whoever comes to Him,
He will never drive away.
Chorus
Weary and helpless,
sheep without a shepherd,
but He knows His sheep,
He leaves no one behind.
Outro
Lord, to whom shall we go?
You have the words of eternal life.
The same voice is calling,
calling us today.
Searching for What We Have Lost
Setbacks in life, painful memories, or words that we simply cannot shake off can stay with us long after the moment has passed. They can give rise to troubling thoughts that linger quietly in the background. They may smolder unnoticed for a long time, but sooner or later, they find their way to the surface. Unresolved issues can eventually throw us off balance and leave us feeling exhausted. At some point, you can see it in the eyes and posture of someone who is carrying that burden.
“When he saw the crowds, he had compassion on them, because they were harassed and helpless, like sheep without a shepherd.” Matthew 9:36
When Jesus saw the large crowd that had gathered to listen to Him, He was moved with compassion. They had not yet spoken to Him, but He could see what was going on inside them. Jesus did not look at them with His eyes alone. He looked at them with His heart. And what He saw moved Him deeply.
Of course, there were people among them who had come out of simple curiosity. But many had come because they were searching for something. Whether they were conscious of it or not, Jesus saw it. He saw their hearts.
We usually begin searching when we have lost something. In that respect, the people of Jesus’ time were not so different from us today. Their clothing, customs, and culture were different, but the way we experience life inwardly, the way we can gradually lose our sense of balance, and the way we search for something that will make us happy are much the same.
People sought Jesus, followed Him, listened to Him, and hoped for something more. Jesus spoke to a deep and fundamental longing within them, a longing for something more, and word of it spread.
Wherever Jesus went, He spoke about a new way of thinking: a new way not only of looking at life, but of living it differently, with a living and active trust. He encouraged the people of His day, and He encourages us today, to look beyond what is immediately visible and to go deeper than the surface of everyday life.
Of course, what we do in our daily lives matters. The people of that time, too, had to earn a living, care for their families, and deal with the circumstances of everyday life. But Jesus teaches us to look beyond all of that. He shows us that there is more between heaven and earth than we can see with our eyes. Heaven and earth are connected; one does not exclude the other.
Jesus gave people hope for the future, solid ground beneath their feet, and the assurance that they did not have to stand alone. He continues to offer the same today. We are always under the care of the One whom the Father sent from heaven to remind us of a message that people had lost sight of.
His words touch us deeply. They can change us, give us hope, and offer help when we are willing to truly listen. They speak to us regardless of who we are or where we find ourselves in life. He is there for everyone, and He speaks to everyone. No one is excluded.
“All those the Father gives me will come to me, and whoever comes to me I will never drive away. For I have come down from heaven not to do my will but to do the will of him who sent me. And this is the will of him who sent me, that I shall lose none of all those he has given me, but raise them up at the last day.” John 6:37–39
In the first passage, Jesus describes the people as “harassed and helpless, like sheep without a shepherd.” I am certain that the word “sheep” is not meant in a belittling way. In His time, people were very familiar with flocks of sheep and with the demanding and sometimes dangerous work of a shepherd. Wolves posed a real threat to sheep and were especially active in the evening and at night. For that reason, a shepherd often stayed close to his flock for long periods of time. He knew his sheep, and the sheep knew his voice. When one of them went missing, he went looking for it.
That is why a shepherd so often symbolizes someone who leads, cares for, protects, and takes responsibility for others. He does not simply watch from a distance. He stays close. He knows his sheep. And he leaves no one behind.
Jesus saw that these people were vulnerable because they had lost their sense of direction. Circumstances can have such an impact on us that, at times, we feel as though we simply cannot go on anymore. We can reach a point where our response is little more than, “Whatever.”
But this way of thinking does more than make us feel helpless. It can slowly rob us of our courage. Then our hope begins to fade, and eventually we can lose our sense of purpose. Little by little, we lose something of who we are. In a way, something beautiful is taken from us.
When we look at some of the meanings associated with courage, we find words such as inspiration, the willingness to face something difficult, confidence in a positive outcome, bravery, hope, and even heroism. These are things we need in life. They are things we should never willingly surrender.
Jesus helps us find that courage again, the courage to search for what truly matters, to knock on His door, and to rediscover where we truly belong.
“Lord, to whom shall we go? You have the words of eternal life.” John 6:68
A thought to take with you:
The same voice that called people then is still calling people today. The challenge is not to lose sight of His voice amid the many voices of this world.
Nederlands
Songtekst
Verse 1
Words I can’t shake off,
burning low inside,
quiet in the dark,
rising to the light.
Verse 2
He saw them in the crowd,
before they said a word,
He looked with His heart,
and He was deeply moved.
Chorus
Weary and helpless,
sheep without a shepherd,
but He knows His sheep,
He leaves no one behind.
Verse 3
We search for what we lost,
just like long ago,
more than we can see,
solid ground below.
Verse 4
All we say is whatever,
courage slips away,
hope begins to fade,
something beautiful gone.
Chorus
Weary and helpless,
sheep without a shepherd,
but He knows His sheep,
He leaves no one behind.
Bridge
Knock on His door,
search for what matters,
whoever comes to Him,
He will never drive away.
Chorus
Weary and helpless,
sheep without a shepherd,
but He knows His sheep,
He leaves no one behind.
Outro
Lord, to whom shall we go?
You have the words of eternal life.
The same voice is calling,
calling us today.
Op zoek naar wat we zijn kwijtgeraakt
Tegenslagen in het leven, nare herinneringen of opmerkingen die je maar niet van je af kunt zetten en blijven ‘kleven’, kunnen voor vervelende, negatieve gedachten zorgen die ongevraagd op de achtergrond blijven sluimeren. Ze kunnen onbewust blijven smeulen, maar zoeken op den duur toch een weg naar de oppervlakte. Onverwerkte zaken brengen je in onbalans en maken je moe. Op een gegeven moment kun je het in de ogen en in de houding van de persoon die er last van heeft zien.
‘Toen Hij de mensenmenigte zag, voelde Hij medelijden met hen, omdat ze er uitgeput en hulpeloos uitzagen, als schapen zonder herder.’ Matteüs 9:36
Toen Jezus de grote groep mensen zag, die naar Hem toe was gekomen om naar Hem te luisteren, kreeg Hij medelijden met hen. Ze hadden nog niet met Hem gesproken, maar Hij kon het zien. Jezus keek niet alleen met Zijn ogen, Hij keek vooral met Zijn hart. En het maakte Hem verdrietig wat Hij zag. Natuurlijk waren er ook mensen bij die uit pure nieuwsgierigheid waren komen kijken. Maar de grote groep was gekomen omdat ze iets zochten. Of ze zich daarvan bewust waren of niet, Jezus zag het. Jezus zag hun hart.
Meestal ga je zoeken, wanneer je iets bent kwijtgeraakt. Op dit punt waren de mensen van toen niet zo heel anders dan wij nu. De kleding, gewoonten en cultuur waren anders, maar hoe we ons van binnen kunnen voelen, hoe we sluipend in onbalans kunnen raken, hoe we zoeken naar wat ons gelukkig kan maken, dat is en voelt precies hetzelfde. Mensen zochten Jezus op, volgden Hem, ze luisterden, ze hoopten op meer. Jezus sprak die diepe basisbehoefte naar ‘meer’ aan en dat sprak zich rond.
Overal waar Jezus kwam, vertelde Hij over een nieuwe manier van denken: een nieuwe manier om niet alleen naar je leven te kijken, maar het ook daadwerkelijk op een andere manier te leven, in een actief vertrouwen. Hij spoorde de mensen toen en ons nu aan, om verder en dieper te kijken dan wat op het eerste gezicht zichtbaar is en niet alleen met onze dagelijkse bezigheden bezig te zijn.
Natuurlijk is het belangrijk wat je in je dagelijkse leven doet. Ook deze mensen moesten in hun levensonderhoud voorzien en het leven leven zoals het zich aandiende. Maar Jezus probeert ons verder te leren kijken. Hij probeert ons te laten zien dat er meer is tussen hemel en aarde. Dat hemel en aarde met elkaar verbonden zijn en dat het ene het andere niet uitsluit. Hij gaf en geeft de mensen de hoop op een toekomst, vaste grond onder de voeten en het vertrouwen dat wij er niet alleen voorstaan, maar te allen tijde onder de hoede staan van Hem, die door Zijn Vader in de hemel naar ons gestuurd werd, om deze boodschap weer actueel te maken, de boodschap die de mensen kwijt waren geraakt.
Zijn woorden komen binnen, hebben een diepe werking, geven hoop en bieden hulp wanneer je bereid bent ze werkelijk te horen. Ze helpen je ongeacht wie je bent of waar je staat in het leven. Hij is er voor iedereen en spreekt tegen iedereen. Niemand uitgezonderd!
‘Iedereen die de Vader mij geeft zal bij mij komen en wie bij mij komt zal ik niet wegsturen, want ik ben niet uit de hemel neergedaald om te doen wat ik wil, maar om te doen wat Hij wil die mij gezonden heeft: dat ik niemand van wie Hij mij gegeven heeft verloren laat gaan, maar dat ik hen allen laat opstaan op de laatste dag.’ Johannes 6:37–39
Jezus noemt de mensen in het eerste stukje ‘uitgeput en hulpeloos, als schapen zonder herder’. Ik weet zeker dat de term ‘schapen’ hier niet kleinerend bedoeld is. In Zijn tijd waren de mensen heel bekend met kudden schapen en het gevaarlijke en verantwoordelijke werk van een herder. Wolven vormden een reëel gevaar voor de schapen en waren vooral in de avond en nacht actief. Een herder leefde daarom vaak lange tijd dicht bij zijn kudde. Hij kende de schapen en de schapen kenden zijn stem. Hij zocht actief naar een verloren schaapje. Daarom staat een herder vaak symbool voor iemand die leidt, zorgdraagt, beschermt en verantwoordelijkheid draagt voor anderen. Hij laat niemand achter.
Jezus ziet dat de mensen gevaar lopen omdat ze geen duidelijk doel meer hebben. De omstandigheden kunnen een dusdanige invloed hebben, dat je het gevoel hebt het niet meer te zien zitten… ‘laat ook maar’. Maar met deze gedachte word je niet alleen hulpeloos, je wordt ook moedeloos. Je raakt iets van jezelf kwijt. Je verliest allereerst je moed, je hoop en uiteindelijk verlies je je persoonlijke doel in het leven. In principe word je van iets moois beroofd.
Wanneer we naar een aantal definities van ‘moed’ kijken, dan worden woorden als bezieling, de durf om iets moeilijks te doen, vertrouwen op een goede afloop, dapperheid, hoop en heldhaftigheid genoemd. Het zijn dingen die we nodig hebben en absoluut nooit zouden mogen verliezen!
Jezus helpt ons om onze persoonlijke moed weer te vinden. De moed om te zoeken wat werkelijk belangrijk is, de moed om aan Zijn deur te kloppen, zodat we weer leren beseffen waar we echt thuis zijn.
‘Heer, naar wie zouden wij moeten gaan? U spreekt woorden die eeuwig leven geven.’ Johannes 6:68
Gedachte om mee te nemen:
Dezelfde stem die toen riep, roept ook vandaag nog. De uitdaging is om tussen alle stemmen van deze wereld Zijn stem te blijven horen.
Text & Artwork: Miriam Charmant-van Vliet








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