(DEUTSCH, ENGLISH, NEDERLANDS)
Was ist dein erster Gedanke am Morgen? Wenn der Wecker klingelt, öffnest du langsam die Augen und dein Gehirn startet seinen Motor, was geht dir durch den Kopf?
Hat dein erster Gedanke etwas mit einer to-do-list zu tun oder denkst du an bestimmte Menschen? Bist du ein kleiner Morgenmuffel oder bist du gesegnet mit dem Talent, gar nicht zu denken beim Aufwachen? Kannst du den Tag noch ein paar Minuten ignorieren, dich auf die andere Seite drehen und langsam in diesen Tag eintreten? So oder so, irgendwann muss dein Gehirn anfangen zu denken. Also was geht dir bei Tagesanbruch durch den Kopf?
Ich hoffe wirklich, es ist etwas Schönes und Beruhigendes, aber die meisten Menschen sagen dir, dass sie mit Sorgen oder all den Dingen anfangen, die sie in den nächsten Stunden erledigen oder schaffen müssen. Dein Gehirn nimmt gerne den einfachsten und schnellsten Weg durch dein Nervensystem und da es dazu da ist, dich sicher zu halten, macht es Sorgen sehr gut, weil dein Gehirn denkt, dass es dich damit schützt. Immer wachsam sein…
Deshalb ist es notwendig, dass wir unsere Gehirne kontinuierlich trainieren. Ein Begriff, den man in letzter Zeit viel hört, ist die Neuroplastizität des Gehirns. Man hat endlich herausgefunden, dass das Gehirn sehr flexibel ist und sehr gut lernen kann, auch wenn wir älter werden. Wir lernen vielleicht nicht mehr so schnell wie ein kleines Kind, aber unser Gehirn hört nie auf, nach neuen Wegen zu suchen und zu schaffen, um sein Ziel zu erreichen.
Bei manchen Menschen scheint Optimismus ganz natürlich vorhanden zu sein, andere müssen ein wenig mehr dafür tun, um ihn in sich zu wecken. Deshalb schlage ich einen sechswochenigen Umprogrammierkurs vor, um eine neue positivity-wake-up-routine zu schaffen.
Das allererste, was du tun musst, ist aufzuwachen. Sobald dein Gehirn etwas denkt, wirst du es dir bewusst. Pausiere und halte inne. Konzentriere dich zuerst auf deinen Körper. Es ist immer gut, Körper und Geist zusammenarbeiten zu lassen, sie sind ein wunderbares Team. Dehne deinen Körper. Du kannst bei den Füßen anfangen. Kreise sie herum, dehne deine Beine, richte deinen Körper auf, strecke die Arme so weit wie möglich über den Kopf und drehe den Nacken. Sei dir deines Körpers bewusst.
Jetzt wähle deine Gedanken. Das ist etwas, wofür du dich vorbereiten kannst. Denke vorher an Dinge, die du gerne denkst, die sich wirklich gut, schön und friedlich anfühlen. Kleine oder große Dinge, das liegt bei dir. Aber es muss etwas sein, zu dem nichts Schlimmes oder Beunruhigendes gehört, wohin dein Gehirn gehen könnte. Ein schöner warmer Spaziergang im Wald, zwitschernde Vögel, eine heiße Tasse Kaffee, dankbar sein für dein warmes Bett und wie schön es sich anfühlt. Was auch immer.
Die Idee ist, deinem Körper und Geist die Botschaft zu geben, dass du sicher, entspannt und okay bist und dass es überhaupt keinen Grund zur Sorge gibt. Trainiere dein Gehirn, positiv zu denken und die worry-morning-routine zu überspringen und direkt zur positivity-wake-up-routine zu gehen.
Das ist zwar keine völlig neue Erfindung. Wenn du darüber nachdenkst, schreibt die Bibel auch regelmäßig über dieses Thema. David hat viele Psalmen geschrieben, in denen er erwähnt, dass er Gott morgens und abends lobt und dankt.
Psalm 63, 6 bis 8: Auf meinem Bett gedenke ich deiner, ich denke an dich in den Nachtwachen. Denn du bist meine Hilfe, ich jauchze in dem Schatten deiner Flügel. An dich klammere ich mich, deine rechte Hand hält mich.
Viele andere Gestalten in der Bibel sprechen davon, früh aufzustehen, um Gott zu suchen. Seine Beratung und seine Kraft für den Tag suchen und dankbar sein für all die Segnungen, die er gibt. Jesus selbst ging oft auf den Berg, um Frieden und Stille zu suchen, bevor er zu den vielen Menschen sprach und ihnen half.
Das gibt uns Sicherheit, zu wissen, dass wir nicht allein sind und dass Gott alle unsere Gedanken und unsere Situation kennt. Es ist tröstlich, Gott den Tag zu bringen, in dem Wissen, dass er da sein wird, um uns hin durchzuführen. Wir sollten nie vergessen, dass Gott neben dem Schöpfer, großem König, mächtigen Herrscher und sehr gerechten Richter auch unser Hirte ist und vor allem unser Vater. Manche Väter scheinen einfach perfekt. Sie sind freundlich und auch bestimmt, liebevoll, fürsorglich, führend, weise und so weiter. Und vor allem liebt dieser Vater seine Kinder mehr als sich selbst. Nun, Gott geht da noch viel weiter. Denn kein irdischer Vater kennt wirklich die Bedürfnisse oder Wünsche seines Kindes. Er kann nur raten, weil niemand wirklich weiß, was im Herzen und in der Seele eines anderen Wesens vorgeht. Und Gott weiß es.
Also kann er dir die Unterstützung und Führung geben, die du brauchst. Er weiß viel besser, was du brauchst, als du es selbst. Er hat dich geschaffen und dich gekannt, noch bevor du geboren wurdest.
„Ehe ich dich im Mutterleibe bildete, habe ich dich erkannt, ehe du aus dem Mutterleibe hervorkamst, habe ich dich geheiligt.“ Jeremia 1, 5. Lies auch Psalm 139.
Einer deiner positiven Gedanken am frühen Morgen kann z.B. etwas sein, für das du besonders dankbar bist. Zähle jeden Tag deine Segnungen. Vielleicht ist der Morgen der beste Moment dafür. Welcher Gedanke wird es heute für dich sein?
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English
A new routine
What is your first thought of the day? When the alarm goes off, you slowly open your eyes and your brain starts its engine, what is on your mind? Does your first thought have anything to do with a to do list or do you think about certain people? Are you a little morning grouch or are you blessed with the gift of not thinking at all? Can you ignore the day for a few more minutes, turn to your other side and slowly arrive in this present day? Either way, at some point your brain will have to start thinking about something. So what is on your mind at the break of dawn?
I really hope it is something nice and soothing, but most people will tell you that they start with worries or all the things they have to do or accomplish in these coming hours. Your brain likes to take the easiest and fastest route through your nervous system and since the brain is made to keep you safe, worrying is one of the things it does very well, because your brain thinks that it protects you with that. Always be on alert…
So it is necessary that we continuously train our brains. A term you hear a lot about lately is the neuroplasticity of the brain. They finally figured out that the brain is very flexible and very capable of learning, even as we get older. We may learn less fast than a little child, but our brain will never stop searching and creating new routes to get to its set destination.
In some people, optimism seems to come quite naturally, while others have to make a bit more effort to awaken it within themselves. So let me suggest a six week reprogramming course to create a new „positivity-wake-up“ routine.
The very first thing you need to do is to wake up. From the moment your brain thinks something, you will be aware of it. Pause and stop for a moment. Focus on your body first. It is always good to get body and mind to work together, they are a marvelous team. Stretch your body. You can start at your feet. Circle them around, stretch your legs, straighten your body, put your arms as far above you as you can and rotate your neck. Be aware of your body.
Now choose your thoughts. This is something you can prepare yourself for. Think beforehand of things you like to think about, that feel really good, nice and peaceful. Small or big things, that is up to you. But it must be something where nothing bad or worrisome is connected to where your brain can go to. A nice warm walk in the forest, birds chirping, a hot cup of coffee, being thankful for your warm bed and how nice it feels. Whatever.
The idea is to give your body and mind the message that you are safe, relaxed and okay and that there is no need to worry at all. Train your brain to think positive and skip the „worry-morning“ routine and go straight to the „positivity-wake-up“ routine.
This is not a completely new idea though. If you think about it, the Bible also writes about this topic regularly. David wrote a lot of psalms where he mentions that he praises and thanks God in the morning and evenings.
Psalm 63, 6 to 8: On my bed I remember you, I think of you through the watches of the night. Because you are my help, I sing in the shadow of your wings. I cling to you, your right hand upholds me.
A lot of other characters in the Bible speak about rising early to seek God. Seek His counsel and His strength for the day and be thankful for all the blessings He gives. Jesus Himself often went up the mountain to seek peace and silence before addressing the many people He spoke to and helped.
It makes us feel safe, knowing that we are not alone and that God knows all our thoughts and knows our situation. It is comforting to bring God the day being aware that He will be there to guide us through it. We should never forget that besides being the creator, great King, mighty ruler and very just judge, God is our shepherd and above all, our Father. Some dads just seem perfect. They are kind and also firm, loving, caring, guiding, wise and so on. And above all, this father loves his offspring more than he loves himself. Well, God goes so much further than that. Because no earthly father truly knows what his child needs or wants. He can only guess, because no one knows what really goes on in the heart and soul of another being. And God does. He knows.
So He can give you the support and guidance you need. He knows way better what you need than you yourself do. He created you and knew you even from before you were born.
“Before I formed you in the womb I knew you, before you were born I set you apart.” Jeremiah 1, 5. Also read Psalm 139.
One of your positive thoughts in the early morning can be something you feel especially grateful for. Count your blessings every day. Perhaps the morning is the perfect moment for that. What will your thought be today?
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Nederlands
Een nieuwe routine
Wat is je eerste gedachte van de dag? Wanneer de wekker afgaat, open je langzaam je ogen en je hersenen starten hun motor, wat gaat er door je hoofd?
Heeft je eerste gedachte iets te maken met een to-do-list of denk je aan bepaalde mensen? Ben je een beetje een ochtend knorrepot of ben je gezegend met het talent om helemaal niet te denken? Kun je de dag nog een paar minuten negeren, je op je andere zij draaien en langzaam in deze dag aankomen? Hoe dan ook, op een gegeven moment moet je hersenen beginnen te denken. Dus wat gaat er bij het aanbreken van de dag door je hoofd?
Ik hoop echt dat het iets moois en kalmerends is, maar de meeste mensen zullen je vertellen dat ze beginnen met zorgen of al het werk dat ze in de komende uren moeten doen of bereiken. Je hersenen nemen graag de makkelijkste en snelste route door je zenuwstelsel en omdat je hersenen gemaakt zijn om je veilig te houden, zijn zorgen iets wat ze heel goed doen, omdat je hersenen denken dat ze je daarmee beschermen. Altijd alert zijn…
Daarom is het noodzakelijk dat we onze hersenen continu trainen. Een term die je lately veel hoort, is de neuroplasticiteit van de hersenen. Ze hebben eindelijk ontdekt dat de hersenen zeer flexibel zijn en zeer goed kunnen leren, zelfs als we ouder worden. We leren misschien minder snel dan een klein kind, maar onze hersenen stoppen nooit met zoeken en nieuwe routes creëren om hun doel te bereiken.
Bij sommige mensen lijkt optimisme van nature aanwezig te zijn, anderen moeten wat meer moeite doen om het in zichzelf te wekken. Dus stel ik een zeswekencursus voor om je hersenen te herprogrammeren en een nieuwe positivity-wake-up-routine te creëren.
Het allerbelangrijkste wat je moet doen is wakker worden. Zodra je hersenen iets denken, word je je er bewust van. Pauzeer en stop even. Richt je eerst op je lichaam. Het is altijd goed om lichaam en geest samen te laten werken, ze zijn een prachtig team. Rek je lichaam uit. Je kunt beginnen bij je voeten. Draai ze rond, rek je benen, richt je lichaam op, steek je armen zo hoog mogelijk boven je hoofd en draai je nek. Wees je bewust van je lichaam.
Kies nu je gedachten. Dit is iets waar je je op voorhand op kunt voorbereiden. Denk van tevoren aan dingen waar je graag aan denkt, die zich echt goed, mooi en vredig voelen. Kleine of grote dingen, dat is aan jou. Maar het moet iets zijn waaraan niets slechts of verontrustends verbonden is waar je hersenen naartoe kunnen gaan. Een mooie warme wandeling in het bos, kwetterende vogels, een hete kop koffie, dankbaar zijn voor je warme bed en hoe fijn het voelt. Wat dan ook.
Het idee is om je lichaam en geest de boodschap te geven dat je veilig, ontspannen en oké bent en dat er helemaal geen reden is om je zorgen te maken. Train je hersenen om positief te denken en de worry-morning-routine over te slaan en direct naar de positivity-wake-up-routine te gaan.
Dit is geen volledig nieuwe uitvinding. Als je erover nadenkt, schrijft de Bijbel ook regelmatig over dit onderwerp. David schreef veel psalmen waarin hij vermeldt dat hij God ‘s ochtends en ‘s avonds prijst en dankt.
Psalm 63, 6 tot 8: Op mijn legerstede gedenk ik U, ik peins over U in de nachtwaken. Want Gij zijt mijn Hulp, ik juich in de schaduw van Uw vleugels. Ik klamp mij aan U vast, Uw rechterhand houdt mij staande.
Veel andere figuren in de Bijbel spreken over vroeg opstaan om God te zoeken. Zoek Zijn raad en Zijn kracht voor de dag en wees dankbaar voor alle zegeningen die Hij geeft. Jezus Zelf ging vaak de berg op om vrede en stilte te zoeken voordat Hij tot de vele mensen sprak en hen hielp.
Dat geeft ons een veilig gevoel, te weten dat we niet alleen zijn en dat God al onze gedachten en onze situatie kent. Het is troostend om God de dag te brengen, wetende dat Hij er zal zijn om ons erdoorheen te leiden. We moeten nooit vergeten dat God naast de Schepper, grote Koning, machtige Heerser en zeer rechtvaardige Rechter ook onze Herder is en bovenal onze Vader. Sommige vaders lijken gewoon perfect. Ze zijn vriendelijk en ook vastberaden, liefdevol, zorgzaam, leidend, wijs en ga zo maar door. En bovenal houdt deze vader van zijn kinderen meer dan van zichzelf. Nou, God gaat daar veel verder in. Want geen aardse vader kent echt de behoeften of verlangens van zijn kind. Hij kan alleen maar raden, omdat niemand weet wat er echt in het hart en de ziel van een ander wezen omgaat. En God weet het.
Dus kan Hij je de steun en begeleiding geven die je nodig hebt. Hij weet veel beter wat je nodig hebt dan jijzelf. Hij heeft je geschapen en je gekend zelfs voordat je geboren werd.
„Voordat Ik je vormde in de moederschoot, heb Ik je gekend, voordat je geboren werd, heb Ik je geheiligd.“ Jeremia 1, 5. Lees ook Psalm 139.
Een van je positieve gedachten in de vroege ochtend kan iets zijn waarvoor je bijzonder dankbaar bent. Tel elke dag je zegeningen. Misschien is de ochtend het beste moment daarvoor. Welke gedachte zal het vandaag voor jou zijn?
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Text & Image: Sandra Charmant








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