(ENGLISH, DEUTSCH, NEDERLANDS)
We are pondering the theme: Do not look back… We have already talked about situations where you should not look back. In short, do not look back on sinful things with longing, but focus on righteousness. We can make mistakes, but we should do so with a humble attitude and open hands for forgiveness, trying to do better next time.
That leads us straight into the next situation. Many situations in our lives that didn’t go as planned are not something we long to return to. We make mistakes for many reasons. Sometimes we act a little stubborn, thinking we know better, and then it turns out we actually didn’t. That’s what we call learning money. Or we reach our limitations as human beings. We gave it our all, but for many reasons known to man, we faltered and failed. There are so many factors in place that can cause failure, even when you truly tried your best. Sometimes it also depends on factors beyond yourself.
In all these cases, we should look back and reflect on what went wrong. We can’t look away from things we need to heal from, learn from, and move on from. We have to look them in the eye, stare them down until we have mastered the skills for next time. Or kind of mastered them. It’s okay not to have everything under control the first time. Some situations cause us to fall a few more times. It’s like modern games where you die because of an enemy many times for the specific reason of studying your opponent and learning a little more each time about how to maneuver away from his hits the next time. It’s like a dance, really.
Let me tell you a little story. I was traveling alone to an unknown village, hours away from my hometown. The owner sent me a message explaining that to reach the key of the house, which was also locked away in a safe box, I needed to pass through a wooden gate. It had a padlock on it that required four numbers. He gave me both codes, and when I arrived, the first code didn’t work and I couldn’t reach the owner. I tried so many different ways to enter the code. Backwards, forwards, adjusting the wheels higher or lower on the lock, and so on. I was angry, frustrated, sad, but above all, scared. It was late, dark, and very cold, and the overthinker in me immediately realized that I could not sleep in my car, and driving home was not an option either. I sat in my car seat and closed my eyes. Pray. Think.
I work for a company that builds locks for safes, and I remembered something my boss once said to me: “Always try the factory settings in case the code doesn’t work.” Sitting in the car, that sentence suddenly popped into my mind. I stepped out of the car and, without expecting to succeed, turned the wheels to 0000. The lock popped open. With a little hesitation, I tried the lockbox with the house key in it, and thankfully it opened with the second code. I could step inside the room. That feeling… I was so relieved and thankful.
Sometimes we have to give up everything we believe, everything we think we know, and go back to zero. Go back to the beginning. But don’t worry, you never go there empty-handed, because you can take all your personal victories with you. Just not the ones you lost. Leave behind uncertainty, doubt, pain, bad memories, bad influences, bad habits, and so on. Leave it. Go back and start at zero. Our God gave us that opportunity if needed. If we surrender, He can pick up where we left the road for a side track that didn’t work out. That is our zero point. The point where we let go of God’s hand.
So reflect deeply on whether the situation you are stuck in needs a thorough rewind. Should you look forward and follow the light ahead of you? Is it too tempting to look back, making the risk too great of falling into bad habits again? Or should you look back to learn from the stones laid out on your road, so that the next time you walk past them, you will no longer stumble over them?
My mother and I often tell each other that we are on a pilgrimage. It’s an adventure. It’s always about searching for the right track, the right turn, and the right balance. It’s also multidimensional. It’s about our past, our future, and our present. When is the right time to look back and learn from previous mistakes? When is it important to be mindful in the present? And when is it good to just look straight ahead, running forward, a little closer to our goals? That is what we will talk about in part three of this series. Don’t forget to write us your thoughts too. They matter to us.
Keep the faith and know that you are not alone and that God is guiding you every step of the way. In our mistakes, He is sometimes nearer to us than in the times when we are blossoming and running without falling for once.
Let us examine our ways and test them, and let us return to the Lord. Lamentations 3, 40
Examine yourselves, to see whether you are in the faith. Test yourselves. 2. Corinthians 13, 5
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Deutsch
Zurück auf Null… (Teil 2)
Wir beschäftigen uns mit dem Thema: Schau nicht zurück… Wir haben bereits über Situationen gesprochen, in denen man nicht zurückblicken sollte. Kurz gesagt: Schaue sündhaften Dingen nicht sehnsüchtig nach, sondern konzentriere dich auf Gerechtigkeit. Wir können Fehler machen, aber wir sollten dies mit einer demütigen Haltung und offenen Händen für Vergebung tun und versuchen, es das nächste Mal besser zu machen.
Das führt uns direkt zur nächsten Situation. Viele Situationen in unserem Leben, die nicht wie geplant verlaufen sind, sind keine Orte, zu denen wir zurückkehren möchten. Wir machen Fehler aus vielen Gründen. Manchmal handeln wir ein wenig stur, denken, wir wüssten es besser, und dann stellt sich heraus, dass wir es tatsächlich nicht wussten. Das nennen wir Lerngeld. Oder wir stoßen an unsere menschlichen Grenzen. Wir haben unser Bestes gegeben, aber aus vielen, dem Menschen bekannten Gründen, sind wir gestolpert und gescheitert. Es gibt so viele Faktoren, die zum Scheitern führen können, selbst wenn man wirklich sein Bestes versucht hat. Manchmal hängt es auch von Faktoren ab, die außerhalb unserer Kontrolle liegen.
In all diesen Fällen sollten wir zurückblicken und reflektieren, was schiefgelaufen ist. Wir können nicht wegsehen von Dingen, von denen wir heilen, lernen und weitergehen müssen. Wir müssen ihnen in die Augen sehen, sie anstarren, bis wir die Fähigkeiten für das nächste Mal gemeistert haben – oder zumindest einigermaßen gemeistert. Es ist okay, nicht beim ersten Mal alles unter Kontrolle zu haben. Manche Situationen lassen uns ein paar Mal mehr fallen. Es ist wie in modernen Spielen, in denen man viele Male stirbt, um den Gegner zu studieren und jedes Mal ein bisschen mehr zu lernen, wie man seinen Angriffen beim nächsten Mal ausweicht. Es ist wie ein Tanz, wirklich.
Eine kleine Geschichte: Ich reiste allein in ein unbekanntes Dorf, Stunden von meiner Heimatstadt entfernt. Der Besitzer schickte mir eine Nachricht, dass ich, um den Hausschlüssel zu erreichen, der ebenfalls in einem Safe verschlossen war, durch ein Holztor gehen müsse. Es hatte ein Zahlenschloss mit vier Ziffern. Er gab mir beide Codes, und als ich ankam, funktionierte der erste Code nicht und ich konnte den Besitzer nicht erreichen. Ich probierte viele Wege, den Code einzugeben – vorwärts, rückwärts, Räder höher oder niedriger drehen usw. Ich war wütend, frustriert, traurig, aber vor allem verängstigt. Es war spät, dunkel und sehr kalt, und der Grübler in mir erkannte sofort, dass ich nicht im Auto schlafen konnte und nach Hause fahren keine Option war. Ich setzte mich hin, schloss die Augen. Beten. Nachdenken.
Ich arbeite für eine Firma, die Schlösser in Tresore einbaut, und ich erinnerte mich an etwas, das mein Chef einmal sagte: “Versuche immer die Werkseinstellungen, falls der Code nicht funktioniert.“ Während ich im Auto saß, kam mir dieser Satz plötzlich in den Kopf. Ich stieg aus, drehte ohne große Erwartungen die Räder auf 0000 – und das Schloss sprang auf. Mit ein wenig Zögern versuchte ich das Schlüsselsafe, und dankenswerterweise öffnete es sich mit dem zweiten Code. Ich konnte den Raum betreten. Dieses Gefühl… ich war so erleichtert und dankbar.
Manchmal müssen wir alles aufgeben, was wir glauben, alles, was wir zu wissen glauben, und zurück auf Null gehen. Zurück zum Anfang. Aber keine Sorge, man geht nie mit leeren Händen dorthin, denn alle persönlichen Siege kann man mitnehmen – nur nicht die verlorenen. Lasse Unsicherheit, Zweifel, Schmerz, schlechte Erinnerungen, schlechten Einfluss, schlechte Gewohnheiten usw. zurück. Lass es liegen. Gehe zurück und starte bei Null. Unser Gott gibt uns diese Möglichkeit, wenn nötig. Wenn wir uns hingeben, kann Er dort weitermachen, wo wir den falschen Weg genommen haben. Das ist unser Nullpunkt – der Punkt, an dem wir Gottes Hand loslassen.
Reflektiere also tief, ob die Situation, in der du feststeckst, ein gründliches Zurückspulen braucht. Solltest du nach vorne blicken und dem Licht folgen, das vor dir liegt? Ist es zu verlockend, zurückzuschauen und dabei das Risiko einzugehen, wieder in alte Gewohnheiten zu fallen? Oder solltest du zurückblicken, um von den Steinen auf deinem Weg zu lernen, damit du beim nächsten Mal nicht darüber stolperst?
Meine Mutter und ich sagen uns oft, dass wir auf einer Pilgerreise sind. Es ist ein Abenteuer. Es geht immer darum, den richtigen Weg, die richtige Abzweigung und das richtige Gleichgewicht zu finden. Es ist auch multidimensional. Es geht um unsere Vergangenheit, unsere Zukunft und unsere Gegenwart. Wann ist der richtige Zeitpunkt, zurückzublicken und aus vergangenen Fehlern zu lernen? Wann ist es wichtig, im Hier und Jetzt achtsam zu sein? Und wann ist es gut, einfach geradeaus zu schauen, voranzulaufen und unseren Zielen ein Stück näher zu kommen? Darum geht es in Teil 3 dieser Reihe. Schreibe uns auch deine Gedanken. Sie sind uns wichtig.
Behalte den Glauben und wisse, dass du nicht allein bist und dass Gott dich auf jedem Schritt führt. In unseren Fehlern ist Er manchmal näher bei uns als in den Zeiten, in denen wir blühen und einmal ohne zu fallen laufen.
Lasst uns unsere Wege prüfen und erforschen und zum Herrn zurückkehren. – Klagelieder 3,40
Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben seid. Prüft euch selbst. – 2. Korinther 13,5
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Nederlands
Terug naar nul… (Deel 2)
We overdenken het thema: Kijk niet achterom… We hebben al gesproken over situaties waarin je niet achterom zou moeten kijken. Kort gezegd: kijk niet verlangend terug naar zondige dingen, maar richt je op gerechtigheid. We kunnen fouten maken, maar we moeten dit doen met een nederige houding en open handen voor vergeving, en proberen het de volgende keer beter te doen.
Dat brengt ons direct bij de volgende situatie. Veel situaties in ons leven die niet liepen zoals gepland, zijn geen plekken waar we naar terugverlangen. We maken fouten om vele redenen. Soms zijn we een beetje koppig, denken dat we het beter weten, en blijkt dat we dat eigenlijk niet deden. Dat noemen we leer-geld. Of we stuiten op onze menselijke beperkingen. We hebben ons uiterste best gedaan, maar om veel redenen die de mens kent, struikelden we en faalden we. Er zijn zoveel factoren die tot falen kunnen leiden, zelfs als je echt je best deed. Soms hangt het ook af van factoren buiten jezelf.
In al deze gevallen zouden we moeten terugkijken en reflecteren op wat er misging. We kunnen niet wegkijken van dingen waarvan we moeten genezen, leren en verder gaan. We moeten ze in de ogen kijken, staren totdat we de vaardigheden voor de volgende keer beheersen – of enigszins beheersen. Het is oké om niet alles de eerste keer onder controle te hebben. Sommige situaties laten ons nog een paar keer vallen. Het is zoals moderne games, waarin je vaak sterft om je tegenstander te bestuderen en elke keer iets meer leert over hoe je zijn aanvallen de volgende keer kunt ontwijken. Het is eigenlijk een dans.
Een kort verhaal: ik reisde alleen naar een onbekend dorp, uren verwijderd van mijn woonplaats. De eigenaar stuurde me een bericht dat ik, om de huissleutel te bereiken die ook in een kluis zat, door een houten poort moest. Er zat een hangslot op met vier cijfers. Hij gaf me beide codes, en toen ik aankwam werkte de eerste code niet en kon ik de eigenaar niet bereiken. Ik probeerde talloze manieren om de code in te voeren – vooruit, achteruit, de wieltjes hoger of lager draaien, enzovoort. Ik was boos, gefrustreerd, verdrietig, maar bovenal bang. Het was laat, donker en erg koud, en de denker in mij realiseerde zich meteen dat ik niet in mijn auto kon slapen en naar huis rijden geen optie was. Ik ging zitten, sloot mijn ogen. Bidden. Denken.
Ik werk voor een bedrijf dat sloten voor kluizen maakt, en ik herinnerde me iets dat mijn baas ooit zei: “Probeer altijd de fabrieksinstellingen als de code niet werkt.” Terwijl ik in de auto zat, kwam die zin plotseling in me op. Ik stapte uit, draaide zonder veel verwachting de wieltjes naar 0000 – en het slot ging open. Met een beetje aarzeling probeerde ik de kluis met de huissleutel, en gelukkig ging deze open met de tweede code. Ik kon de kamer binnengaan. Dat gevoel… ik was zo opgelucht en dankbaar.
Soms moeten we alles opgeven wat we geloven, alles waarvan we denken dat we het weten, en terug naar nul gaan. Terug naar het begin. Maar maak je geen zorgen, je gaat nooit met lege handen, want al je persoonlijke overwinningen kun je meenemen – alleen niet degene die je hebt verloren. Laat onzekerheid, twijfel, pijn, slechte herinneringen, slechte invloeden, slechte gewoonten enz. achter. Laat het achter. Ga terug en begin bij nul. Onze God geeft ons die mogelijkheid indien nodig. Als we ons overgeven, kan Hij verdergaan waar wij de verkeerde afslag namen. Dat is ons nulpunt – het punt waarop we Gods hand loslaten.
Reflecteer dus diep of de situatie waarin je vastzit een grondige terugspoeling nodig heeft. Moet je vooruit kijken en het licht volgen dat voor je ligt? Is het te verleidelijk om achterom te kijken en zo het risico te lopen terug te vallen in slechte gewoonten? Of moet je terugkijken om te leren van de stenen op je pad, zodat je de volgende keer er niet over struikelt?
Mijn moeder en ik zeggen vaak dat we op een pelgrimstocht zijn. Het is een avontuur. Het gaat altijd om het vinden van het juiste pad, de juiste afslag en de juiste balans. Het is ook multidimensionaal. Het gaat over ons verleden, onze toekomst en ons heden. Wanneer is het juiste moment om terug te kijken en van eerdere fouten te leren? Wanneer is het belangrijk om mindful in het heden te zijn? En wanneer is het goed om gewoon vooruit te kijken, vooruit te rennen, iets dichter bij onze doelen? Daarover gaat deel 3 van deze serie. Schrijf ons ook je gedachten. Ze zijn belangrijk voor ons.
Houd het geloof en weet dat je niet alleen bent en dat God je bij elke stap leidt. In onze fouten is Hij soms dichter bij ons dan in de tijden dat we bloeien en één keer niet vallen.
Laat ons onze wegen onderzoeken en beproeven en tot de Heer terugkeren. – Klaagliederen 3:40
Onderzoek uzelf, of gij in het geloof zijt. Beproeft uzelf. – 2 Korinthiërs 13:5
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Text & Image: Sandra Charmant









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