Do not look back… (part 1)

Do not look back… (part 1)
(ENGLISH, DEUTSCH, NEDERLANDS)

You might know the sad story of Sodom and Gomorrah in the Bible book of Moses? I think those times, waaaaay back then, were even darker than the Dark Ages. Unimaginable. In both cities, there was no good left. Nothing. Nada. The people lived lawlessly, selfishly, and were purely evil. We can’t even begin to imagine what that would look like… And I don’t even want to try.

God saw everything and had no more hope for these cities. The devastation and suffering that the people caused were unsavable. No hope at all… And since God is a God of love, hope, and mercy, the situation must have been gruesome.

Now, Abraham had a cousin named Lot, and he lived in Sodom. God saw that Lot was not completely corrupted, and He sent angels as messengers on their way to warn him and his family with the order to flee the city immediately. They made it very clear to them: to run and not look back. “Flee, you fools!” …Well, okay, not like that entirely, but the story does say: “Flee for your lives! Don’t look back, and don’t stop anywhere in the plain!”

The angels took Lot by the hand and led him and his family out of the city. But tragically, at some point, Lot’s wife did turn around to look back at her hometown, which was already going up in flames. As a result, she turned into a pillar of salt. God had a very clear reason why they shouldn’t look back, and that is what I want to ponder with you.

Since God clearly said not to look back, the first thing that crosses my mind is disobedience. It wasn’t about being curious. God would never punish that, but she showed that she really did not want to leave her sinful life. She couldn’t let go and choose goodness and a new life. Sodom was the place where she wanted to belong, and she couldn’t let go. She chose sin, not saving. She was made into an example so others would not follow in her footsteps.

What does that tell us? It doesn’t tell us that God is going to punish us for looking back, because ever since Jesus came and died for our sins, God doesn’t have to punish us like that anymore. Jesus took all of our sin on His shoulders and died instead of us. His sacrifice bought our freedom once and for all, for those who believe. No, it tells us something else. It contains a valuable lesson.

We should make a very clear distinction between looking back at our sin and not forgetting it. Not forgetting means that we learn from our previous mistakes, which is a good thing and prevents us from falling into the same hole again. Jesus forgives our sin 100%, and by looking back at it, we show Jesus that we did not accept His precious gift of forgiveness and grace and turned away from it. We should accept this gift of grace with both arms and a thankful heart, learn from our past, and move on to a brighter future.

There are many more thoughts crossing my mind about this topic, but I would rather invite you to write your thoughts in the comments down below so we can ponder them together. You can also mail us privately if you would like to talk to us personally.

And we end with a little salty twist to the conversation: Jesus said to us in Matthew 5:13 that we are the salt of the earth and we should really work on not losing our saltiness. We should preserve faith, hope, and God’s love and add a Godly flavor to this world. We should, however, not turn into a pillar of salt, so keep the balance where it’s supposed to be. Don’t overdo things. Just feel relaxed under the loving guidance of Jesus. We are allowed to make mistakes; it is even important for our growth and learning curve. On the other hand, we should be respectful of God’s law and keep an honest heart toward Him. God wants us to follow Him out of love, not out of the pressure of the law. We are free from the law, but when we love Him, we want to do good freely.

I feel there is so much more to say about this topic from another angle, so we will continue later.

#saltpillar #DoNotLookBack #forgiveness #faith


 Deutsch

Blicke nicht zurück… (Teil 1)

Vielleicht kennst du die traurige Geschichte von Sodom und Gomorra im Buch Mose in der Bibel. Ich denke, diese Zeiten, vor langer Zeit, waren noch dunkler als das Mittelalter. Unvorstellbar. In beiden Städten gab es kein Gutes mehr. Nichts. Nada. Die Menschen lebten gesetzlos, selbstsüchtig und rein böse. Wir können uns nicht einmal vorstellen, wie das aussah, und ich möchte es auch gar nicht versuchen.

Gott sah alles und hatte keine Hoffnung mehr für diese Städte. Die Verwüstung und das Leid, das die Menschen verursachten, war nicht mehr zu retten. Keine Hoffnung. Und da Gott ein Gott der Liebe, Hoffnung und Barmherzigkeit ist, muss die Situation grausam gewesen sein.

Abraham hatte einen Cousin namens Lot, der in Sodom lebte. Gott sah, dass Lot nicht vollkommen verdorben war, und schickte Engel als Boten, um ihn und seine Familie zu warnen und ihnen zu befehlen, die Stadt sofort zu verlassen. Sie machten sehr deutlich, dass sie weglaufen und nicht zurückblicken sollten. „Flieht um euer Leben, schaut nicht zurück und bleibt nicht in der Ebene stehen!“

Die Engel nahmen Lot bei der Hand und führten ihn und seine Familie aus der Stadt. Aber tragischerweise drehte sich Lot’s Frau irgendwann um, um auf ihre Heimatstadt zu blicken, die bereits in Flammen stand. Als Folge verwandelte sie sich in eine Salzsäule. Gott hatte einen sehr klaren Grund, warum sie nicht zurückblicken sollten, und genau darüber möchte ich mit dir nachdenken.

Da Gott deutlich sagte, nicht zurückzublicken, ist das Erste, was mir in den Sinn kommt, Ungehorsam. Es ging nicht um Neugier. Gott würde das niemals bestrafen, aber sie zeigte, dass sie ihr sündiges Leben nicht aufgeben wollte. Sie konnte loslassen und sich nicht für das Gute und ein neues Leben entscheiden. Sodom war der Ort, zu dem sie gehören wollte, und sie konnte ihn nicht verlassen. Sie wählte die Sünde, nicht das Heil. Sie wurde zum Beispiel gemacht, damit andere nicht in ihre Fußstapfen treten.

Was sagt uns das? Es sagt uns nicht, dass Gott uns bestraft, wenn wir zurückblicken, denn seit Jesus kam und für unsere Sünden starb, muss Gott uns nicht mehr so bestrafen. Jesus trug alle unsere Sünden auf seinen Schultern und starb an unserer Stelle. Sein Opfer hat unsere Freiheit für immer erkauft, für alle, die glauben. Nein, es sagt uns etwas anderes. Es enthält eine wertvolle Lektion.

Wir sollten klar unterscheiden zwischen dem Zurückblicken auf unsere Sünden und dem Nichtvergessen. Nicht vergessen bedeutet, dass wir aus unseren Fehlern lernen, was gut ist und verhindert, dass wir in dasselbe Loch fallen. Jesus vergibt unsere Sünden zu 100 Prozent, und wenn wir darauf zurückblicken, zeigen wir Jesus, dass wir sein kostbares Geschenk der Vergebung und Gnade nicht angenommen haben und uns davon abgewandt haben. Wir sollten dieses Geschenk der Gnade mit offenen Armen und dankbarem Herzen annehmen, aus unserer Vergangenheit lernen und in eine hellere Zukunft gehen.

Es gibt noch viele weitere Gedanken zu diesem Thema, aber ich lade dich ein, deine Gedanken in den Kommentaren unten zu schreiben, damit wir gemeinsam darüber nachdenken können. Du kannst uns auch privat mailen, wenn du persönlich mit uns sprechen möchtest.

Und wir enden mit einer kleinen salzigen Wendung: Jesus sagte in Matthäus 5,13, dass wir das Salz der Erde sind und wirklich darauf achten sollten, unsere Salzigkeit nicht zu verlieren. Wir sollten Glauben, Hoffnung und Gottes Liebe bewahren und der Welt einen gottgefälligen Geschmack geben. Wir sollten jedoch nicht zu einer Salzsäule werden, also halte das Gleichgewicht, wo es sein soll. Übertreibe nicht. Fühle dich entspannt unter der liebevollen Führung von Jesus. Wir dürfen Fehler machen; sie sind sogar wichtig für unser Wachstum und unsere Lernkurve. Andererseits sollten wir Gottes Gesetz respektieren und ein ehrliches Herz ihm gegenüber behalten. Gott will, dass wir ihm aus Liebe folgen, nicht aus Druck. Wir sind vom Gesetz befreit, aber wenn wir ihn lieben, wollen wir freiwillig Gutes tun.

Ich habe das Gefühl, dass es zu diesem Thema aus einem anderen Blickwinkel noch so viel mehr zu sagen gibt, deshalb werden wir später weitermachen.

#Salzpillar #vergebung #BlickeNichtZurück #Glaube


Nederlands

Kijk niet achterom… (Deel 1)

Misschien ken je het trieste verhaal van Sodom en Gomorra in het Bijbelboek Mozes. Ik denk dat die tijden, lang geleden, nog donkerder waren dan de Middeleeuwen. Onvoorstelbaar. In beide steden was geen goed meer over. Niets. Nada. De mensen leefden wetteloos, egoïstisch en puur slecht. We kunnen ons niet eens voorstellen hoe dat eruitzag, en ik wil het ook niet proberen.

God zag alles en had geen hoop meer voor deze steden. De verwoesting en het lijden dat de mensen veroorzaakten, kon niet meer worden gered. Geen hoop. En aangezien God een God van liefde, hoop en barmhartigheid is, moet de situatie gruwelijk zijn geweest.

Abraham had een neef genaamd Lot die in Sodom woonde. God zag dat Lot niet volledig verdorven was en stuurde engelen als boodschappers om hem en zijn familie te waarschuwen en hen te bevelen onmiddellijk de stad te verlaten. Ze maakten heel duidelijk dat ze moesten vluchten en niet achterom kijken. “Vlucht voor je leven, kijk niet om en blijf niet in de vlakte staan!”

De engelen namen Lot bij de hand en leidden hem en zijn familie uit de stad. Maar tragisch genoeg draaide Lot’s vrouw zich op een gegeven moment om om naar haar thuisstad te kijken, die al in brand stond. Als gevolg veranderde zij in een zoutpilaar. God had een zeer duidelijke reden waarom ze niet moesten omkijken, en daarover wil ik met je nadenken.

Omdat God duidelijk zei niet om te kijken, is het eerste wat in me opkomt ongehoorzaamheid. Het ging niet om nieuwsgierigheid. God zou dat nooit straffen, maar zij liet zien dat ze haar zondige leven niet wilde verlaten. Ze kon niet loslaten en koos niet voor het goede en een nieuw leven. Sodom was de plaats waar ze wilde horen en ze kon niet loslaten. Ze koos de zonde, niet redding. Ze werd een voorbeeld zodat anderen niet in haar voetsporen zouden treden.

Wat zegt ons dat? Het zegt ons niet dat God ons straft als we achterom kijken, want sinds Jezus kwam en voor onze zonden stierf, hoeft God ons niet meer zo te straffen. Jezus droeg al onze zonden op zijn schouders en stierf in ons plaats. Zijn offer heeft onze vrijheid voor altijd gekocht, voor degenen die geloven. Nee, het zegt ons iets anders. Het bevat een waardevolle les.

We moeten duidelijk onderscheid maken tussen terugkijken naar onze zonden en ze niet vergeten. Niet vergeten betekent dat we leren van onze fouten, wat goed is en voorkomt dat we in hetzelfde gat vallen. Jezus vergeeft onze zonden volledig, en door ernaar terug te kijken, laten we Jezus zien dat we zijn kostbare geschenk van vergeving en genade niet hebben aangenomen en ons ervan hebben afgekeerd. We moeten dit geschenk van genade met beide armen en een dankbaar hart aannemen, leren van ons verleden en doorgaan naar een helderdere toekomst.

Er gaan nog veel meer gedachten door mijn hoofd over dit onderwerp, maar ik nodig je uit je gedachten hieronder in de reacties te schrijven zodat we er samen over kunnen nadenken. Je kunt ons ook privé mailen als je persoonlijk met ons wilt praten.

En we eindigen met een klein zoutig tintje: Jezus zei in Matteüs 5:13 dat wij het zout van de aarde zijn en echt moeten opletten dat we onze zoutheid niet verliezen. We moeten geloof, hoop en Gods liefde bewaren en de wereld een goddelijke smaak geven. We moeten echter niet in een zoutpilaar veranderen, dus houd het evenwicht waar het hoort te zijn. Overdrijf niet. Voel je ontspannen onder de liefdevolle leiding van Jezus. We mogen fouten maken; ze zijn zelfs belangrijk voor onze groei en leercurve. Aan de andere kant moeten we Gods wet respecteren en een eerlijk hart tegenover Hem houden. God wil dat we Hem uit liefde volgen, niet onder druk. We zijn vrij van de wet, maar als we van Hem houden, willen we ook graag goed doen.

Ik heb het gevoel dat er vanuit een andere invalshoek nog zoveel meer over dit onderwerp te zeggen is, daarom gaan we later verder.

#zoutpilaar #vergeving #kijknietachterom #kijknietterug #geloof


Text & Image: Sandra Charmant





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