(ENGLISH, DEUTSCH, NEDERLANDS)
Who does not ask themselves these questions, from time to time? They are not cliché questions, on the contrary, it is very good to pause and reflect on them. Literally pause, not figuratively. Take the time and the quiet to consciously ask yourself these questions and think about them.
With these questions, you often first think about what you yourself would like. We are focused on our own possibilities, on our own nature, our inner life. It is a natural process, you think, you feel, you act from your inner self.
Psychologically, neurologically, and genetically, there has been much research into who we are. There are many books for sale about self development, self realization, or why you are who you are. Some books can indeed be very enlightening. But they are and remain tools. Moreover, they promote a process in which you yourself hold and keep the reins. Is that what you truly want?
Those who let themselves be led by their own nature are focused on what they themselves want,but those who are led by the Spirit are focused on what the Spirit wants. Romans 8:5
Therefore, I would like to place these questions in the light of our identity within Gods vision. Who are we in Gods eyes? What has He placed in us, what has He planted in us? What is already growing, what is yet to come? Our process of identity in God grows on a very different level than our natural process and calls for cooperation. We do not do it alone, we do not follow only our own wishes and feelings, we no longer hold the reins by ourselves, but we focus on Gods Spirit, which we have received through our faith.
We all know moments in which God does not always seem clearly present, but God will never let us go on our path or allow us to get lost. He is there and He will always be there. When we experience distance from God, it often has to do with ourselves. We are then busy with many other things. That pushes us more toward the surface. Much is often asked of us. But the relationship with God lies deep within. You must take time for that and let your mind fall silent, so that your heart can hear what is being asked or said to us. Certainly also in the light of the questions above.
At one point Paul says, “The life I now live on earth, I live by faith in the Son of God, who loved me and gave Himself for me.” How is this for us? Is this not the right question we need to find an answer to, in order to regain our inner balance?
Through our faith we have received the Spirit, who represents, translates, and communicates our relationship with God. But this Spirit does not shout, as worldly things demand attention. It is an extremely quiet Spirit, and a Spirit who can lead us toward a life focused on Gods vision. It is an enormous positive, strengthening, and above all loving power that shapes our being, and with it, our lives.
The question, what do you want to leave behind, is connected to the previous two questions. By finding your identity in God, you notice that you not only want to take, but that you have also received the need and the calling to give. What you want to leave behind is your personal gift to the people around you, to the place in the world where you are planted. Your giving has impact and consequence. No one can tell you what you personally have to offer. That is hidden in your heart and will gradually take shape, a little more each day. It would therefore be a shame not to reflect on the question of what you have to give, because everyone has something beautiful to give, something personal, unique, and for the one who encounters it or is allowed to receive it, this is the golden edge of the day, a quiet blessing.
#IdentityInGod #WhoAmI #SpiritualGrowth #Blessing
Deutsch
Wer bin ich, wer möchte ich sein, und was möchte ich hinterlassen.
Wer stellt sich diese Fragen nicht, von Zeit zu Zeit? Es sind keine Klischeefragen, im Gegenteil, es ist sehr gut, bei diesen Fragen innezuhalten. Wörtlich innehalten, nicht im übertragenen Sinn. Nimm dir Zeit und Ruhe, um dir diese Fragen bewusst zu stellen und darüber nachzudenken.
Bei diesen Fragen denkt man oft zuerst an das, was man selbst gerne möchte. Wir sind auf unsere eigenen Möglichkeiten ausgerichtet, auf unsere eigene Natur, auf unser inneres Leben. Es ist ein natürlicher Prozess, man denkt, man fühlt, man handelt aus dem inneren Ich heraus.
Psychologisch, neurologisch und genetisch gesehen gibt es viel Forschung darüber, wer wir sind. Es gibt viele Bücher über Selbstentwicklung, Selbstverwirklichung oder darüber, warum man so ist, wie man ist. Einige Bücher können tatsächlich sehr aufschlussreich sein. Aber sie sind und bleiben Hilfsmittel. Außerdem fördern sie einen Prozess, bei dem man selbst die Zügel in der Hand hält und behält. Ist das wirklich das, was du willst?
Diejenigen, die sich von ihrer eigenen Natur leiten lassen, sind auf das ausgerichtet, was sie selbst wollen, aber diejenigen, die sich vom Geist leiten lassen, sind auf das ausgerichtet, was der Geist will. Römer 8,5
Deshalb möchte ich diese Fragen in das Licht unserer Identität innerhalb von Gottes Sichtweise stellen. Wer sind wir in Gottes Augen? Was hat Er in uns gelegt, was hat Er in uns gepflanzt? Was wächst bereits, was wird noch kommen? Unser Identitätsprozess in Gott wächst auf einer ganz anderen Ebene als unser natürlicher Prozess und verlangt nach Zusammenarbeit. Wir tun es nicht allein, wir folgen nicht nur unseren eigenen Wünschen und Gefühlen, wir halten die Zügel nicht mehr allein in der Hand, sondern richten uns auf Gottes Geist aus, den wir durch unseren Glauben empfangen haben.
Wir alle kennen Momente, in denen Gott nicht immer deutlich präsent zu sein scheint, aber Gott wird uns auf unserem Weg niemals loslassen oder uns verirren lassen. Er ist da und Er wird immer da sein. Wenn wir Abstand zu Gott empfinden, hat das oft mit uns selbst zu tun. Dann sind wir mit vielen anderen Dingen beschäftigt. Das drängt uns mehr an die Oberfläche. Oft wird viel von uns verlangt. Aber die Beziehung zu Gott liegt tief in unserem Inneren. Dafür muss man sich Zeit nehmen und den Kopf zur Ruhe kommen lassen, damit das Herz hören kann, was von uns erfragt oder zu uns gesagt wird. Gerade auch im Licht der oben genannten Fragen.
Paulus sagt an einer Stelle, „Das Leben, das ich jetzt auf der Erde lebe, lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich für mich hingegeben hat.“ Wie ist das bei uns? Ist das nicht die richtige Frage, auf die wir eine Antwort finden müssen, um unser inneres Gleichgewicht wiederzufinden?
Durch unseren Glauben haben wir den Geist empfangen, der unsere Beziehung zu Gott repräsentiert, übersetzt und mit uns kommuniziert. Doch dieser Geist schreit nicht, so wie weltliche Dinge um Aufmerksamkeit rufen. Es ist ein äußerst stiller Geist und ein Geist, der uns zu einem Leben führen kann, das auf Gottes Sichtweise ausgerichtet ist. Es ist eine enorm positive, aufbauende und vor allem liebevolle Kraft, die unserem Sein und damit auch unserem Leben Gestalt gibt.
Die Frage, was möchtest du hinterlassen, ist mit den beiden vorherigen Fragen verbunden. Indem du deine Identität in Gott findest, merkst du, dass du nicht nur nehmen willst, sondern auch das Bedürfnis und den Auftrag erhalten hast zu geben. Was du hinterlassen möchtest, ist dein persönliches Geschenk an die Menschen um dich herum, an den Ort in der Welt, an dem du gepflanzt bist. Dein Geben hat Wirkung und Konsequenz. Niemand kann dir sagen, was du persönlich zu bieten hast. Das liegt verborgen in deinem Herzen und wird nach und nach Gestalt annehmen, jeden Tag ein wenig mehr. Es wäre daher schade, nicht über die Frage nachzudenken, was du zu geben hast, denn jeder hat etwas Schönes zu geben, etwas Eigenes, Einzigartiges, und für denjenigen, der es begegnet oder empfangen darf, ist es der goldene Rand des Tages, ein stiller Segen.
#IdentitätInGott #WerBinIch #GeistlichesWachstum #Segens
Nederlands
Wie ben ik, wie wil ik zijn en wat wil ik achter laten.
Wie stelt zich deze vragen niet, zo af en toe? Het zijn geen cliché vragen, het is juist heel goed om hier bij stil te staan. Letterlijk stilstaan, niet figuurlijk. Néém de tijd en de rust je bewust deze vragen te stellen en erover na te denken.
Bij deze vragen denk je vaak eerst aan wat je zelf graag zou willen. We zijn gericht op onze eigen mogelijkheden, op onze eigen natuur, ons innerlijke leven. Het is een natuurlijk proces, je denkt, je voelt, je handelt vanuit je binnenste ‘ik’.
Psychologisch, neurologisch en genetisch gezien is er veel onderzoek naar ‘wie wij zijn’. Er zijn veel boeken te koop over zelfontplooiing, zelfverwezenlijking of waarom je bent wie je bent. Sommige boeken kunnen inderdaad heel verhelderend zijn. Maar het zijn en blijven hulpmiddelen. Bovendien bevorderen ze het proces waar jij zélf de touwtjes in handen hebt en houdt. Is dat wat je werkelijk wilt?
Wie zich door zijn eigen natuur laat leiden is gericht op wat hij zelf wil, maar wie zich laat leiden door de Geest is gericht op wat de Geest wil. Romeinen 8:5
Daarom zou ik deze vragen in het licht van onze identiteit binnen Gods visie willen plaatsen. ‘Wie zijn wij’ in Gods ogen? Wat heeft Hij in ons gelegd, in ons geplant? Wat groeit er al, wat gaat er nog komen? Ons identiteitsproces in God groeit op een heel ander niveau dan ons natuurlijk proces en vraagt om samenwerking. We doen het niet alleen, we volgen niet enkel onze eigen wensen en gevoelens, we hebben de touwtjes niet meer alleen in de hand, maar we richten ons op God’s Geest, die we door ons geloof ontvangen hebben.
Wij kennen allemaal momenten, waarbij God niet altijd even duidelijk aanwezig lijkt, maar God zal ons nergens op onze weg loslaten of ons laten verdwalen. Hij is er en zal er altijd zijn. Wanneer we afstand van God ervaren heeft het vaak met onszelf te maken. Wij zijn dan met veel andere dingen bezig. Dat dwingt ons meer naar de oppervlakte. Er wordt vaak veel van ons gevraagd. Maar de relatie met God zit diep van binnen. Daar moet je tijd voor nemen en je hoofd laten zwijgen, zodat je hart kan horen wat ons ‘gevraagd’ of ‘gezegd’ wordt. Zeker ook in het licht van de bovenstaande vragen.
Paulus zegt op een gegeven moment “Mijn leven hier op aarde leef ik in het geloof in de Zoon van God, die mij heeft liefgehad en zich voor mij heeft prijsgegeven.” Hoe zit dat bij ons; is dit niet de juiste vraag waar we een antwoord op moeten vinden, om onze innerlijke balans weer op te kunnen pakken?
Door ons geloof hebben we de Geest gekregen, die onze relatie met God vertegenwoordigt, vertaalt en met ons communiceert. Maar deze Geest schreeuwt niet zoals de wereldse dingen de aandacht vragen. Het is een uiterst stille Geest en een Geest die ons kan leiden naar een leven gericht op Gods visie. Het is een enorme positieve, opbouwende en vooral liefdevolle kracht die ons ‘zijn’, en daarmee ook ons leven gestalte geeft.
De vraag ‘wat wil je achter laten’ is met de vorige twee vragen verbonden. Door je identiteit in God te vinden merk je dat je niet alleen wilt ‘nemen’, maar ook de behoefte en opdracht hebt gekregen om te ‘geven’. Wat je wilt achterlaten is jouw persoonlijk geschenk aan de mensen om je heen, aan de plek in de wereld waar jij ‘geplant’ bent. Jouw ‘geven’ heeft impact en gevolg. Niemand kan je vertellen wat jij persoonlijk te bieden hebt. Dat ligt verborgen in jouw hart en zal al gaande weg gestalte krijgen, elke dag een beetje. Het zou dus jammer zijn niet over de vraag wat jij te geven hebt na te denken, want iedereen heeft iets moois te geven, iets eigens, unieks en voor wie het tegenkomt of mag ontvangen, is dit het gouden randje van de dag, een stille zegen.
#IdentiteitInGod #WieBenIk #GeestelijkeGroei #Zegen
Text & Artwork: Miriam Charmant-van Vliet









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