Where the light finds me

Where the light finds me
(ENGLISH, DEUTSCH, NEDERLANDS)

Sometimes life seems to fill itself with darkness. It pulls back and surrounds itself with negativity and weighs heavy on us. The light dimms. The light in your heart IS out. There IS no hope on the horizon. No visible ray of sunshine IS touching the ground I walk on. That moment feels endless, like it is never going to end and will always stay like this.

I deliberately say the word IS, because we tend to over exaggerate when we feel like this. Maybe this doesn’t speak to you, but I think a lot of us feel at times like nothing is going well and everything feels bad.

I call it contrast thinking. Heavy contrast thinking. Shadow and sun. Black and white. Opposites. Contrast. Either right or left, but no in between. Bright or pitch black.

But (and I know you know this), even when you don’t always feel it, you know that not everything is bad. There is never “no light.” There is never “no hope.” Shift your focus a bit to that sentence. I think that deep down you think, “Yeah, that has some truth in it. It was kind of nice that this or that happened.” You can fill that in for yourself. You had a nice bath, a nice conversation, someone smiled at you, work was good, and so on.

If everything around you is very dark, you tend to look down to your feet, to keep you from stumbling or falling. But if you slowly start to think good and positive thoughts, your head begins to rise. It’s Jesus stretching out His hand, putting it under your chin, slowly pushing it upwards until you are looking straight into His loving, warm, and caring eyes. Even if you can’t see hope, it doesn’t mean there is none.

I have learned that God always has a plan. And He will reward me with the most wonderful sunset after the deepest darkest night has had its time to test me. But we have to wait. We have to surrender to His will and let Him lead us. Wait patiently until the morning comes. Sidenote, when I write the word “patiently,” know that I am rolling my eyes at myself in a very sceptical manner, because that is something I am still learning myself and find very challenging.

God allows difficult things to happen because He knows what we will learn from them. We would never freely choose the hard road if we knew there was another way. He knows that, and that’s why He allows us to go into the dark forest, where He slowly guides us over the roughest paths, through bushes with thick thorns and past trees so tall the sunlight can hardly peek through. But He knows what lies beyond this forest.

He knew that if we didn’t take this route, we would never find the crossroad that leads us to our designated destination. Or He knows that when certain roads injure you too much, you will not take them again. You will find another way next time. You are learning, changing, growing, and adapting. Moving forward, slowly, through your tears. Our tears. We all have been there.

And I believe that He weeps with us. He knows we sometimes feel that everything is too much to bear. Tears will fall down His cheeks too, maybe even more than the ones rolling down mine. But He knows. He knows all. And I trust.

The hard part is the waiting, the fighting, the searching, the surrender, the not giving up, the falling, and the getting up again. But the sunrise will be so much more breathtaking if we are standing at the right spot, in the right place, at the right time. God only lets us go through hardship if He knows it’s worth it.

So I trust Him. It’s a choice, because you don’t always feel it. And that’s okay. Faith is mostly a choice, not a feeling.

Light can cast out darkness. The darkness can never do the same to light. If light IS there, darkness WILL fade. And if the light comes from within you, light will always surround you, so the darkness can never touch you. You can rest assured that God sees you, loves you, takes care of you, and He will guide you.

If you don’t see it now, trust that you will see it tomorrow or next week, however long it may take. But work on that light shining from within. Don’t hold it in your hand. Let it shine from your heart. Jesus IS light itself. He will help you, hold up your head, and guide the way ahead of you. With Him shining from your heart, you don’t have to look down at your feet anymore, because the light will shine before you, so you know where the stones, potholes, and bricks are on the road.

No one lights a lamp and then hides it or puts it under a basket. Instead, a lamp is placed on a stand, where its light can be seen by all who enter the house. Your eye is like a lamp that provides light for your body. When your eye is healthy, your whole body is filled with light. But when it is unhealthy, your body is filled with darkness. Make sure that the light you think you have is not actually darkness. If you are filled with light, with no dark corners, then your whole life will be radiant, as though a floodlight were filling you with light. Luke 11, 33-36

Read Psalm 33 & 34.

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 Deutsch

Wo das Licht mich findet

Manchmal scheint sich das Leben mit Dunkelheit zu füllen. Es zieht sich zurück, umgibt sich mit Negativität und lastet schwer auf uns. Das Licht dimmt sich. Das Licht in deinem Herzen IST aus. Es GIBT keine Hoffnung am Horizont. Kein sichtbarer Sonnenstrahl BERÜHRT den Boden, auf dem ich gehe. Dieser Moment fühlt sich endlos an, als würde er niemals enden und immer so bleiben.

Ich benutze bewusst absolute Worte, weil wir dazu neigen zu übertreiben, wenn wir uns so fühlen. Vielleicht spricht das nicht zu dir, aber ich glaube, viele von uns fühlen sich manchmal so, als würde nichts gut laufen und alles schlecht sein.

Ich nenne es Kontrastdenken. Schweres Kontrastdenken. Schatten und Sonne. Schwarz und Weiß. Gegensätze. Kontrast. Entweder rechts oder links, aber nichts dazwischen. Hell oder pechschwarz.

Aber (und ich weiß, dass du das weißt) auch wenn du es manchmal nicht fühlst, weißt du das nicht alles schlecht ist. Es gibt niemals „kein Licht“. Es gibt niemals „keine Hoffnung“. Richte deinen Fokus einen Moment lang auf diesen Satz. Ich glaube, tief in dir denkst du, „Ja, da steckt etwas Wahrheit drin. Es war eigentlich schön, dass dies oder das passiert ist.“ Du kannst das für dich selbst ausfüllen. Du hattest ein schönes Bad, ein gutes Gespräch, jemand hat dich angelächelt, die Arbeit war gut, und so weiter.

Wenn alles um dich herum sehr dunkel ist, schaust du oft auf deine Füße, um nicht zu stolpern oder zu fallen. Aber wenn du langsam beginnst, gute und positive Gedanken zu denken, hebt sich dein Kopf. Es ist Jesus, der Seine Hand ausstreckt, sie unter dein Kinn legt und es sanft nach oben hebt, bis du Ihm direkt in Seine liebevollen, warmen und fürsorglichen Augen schaust. Auch wenn du Hoffnung nicht sehen kannst, bedeutet das nicht, dass es keine gibt.

Ich habe gelernt, dass Gott immer einen Plan hat. Und Er wird mich mit dem wunderbarsten Sonnenuntergang belohnen, nachdem die tiefste, dunkelste Nacht ihre Zeit hatte, mich zu prüfen. Aber wir müssen warten. Wir müssen uns Seinem Willen hingeben und Ihn uns führen lassen. Geduldig warten, bis der Morgen kommt. (Nebenbemerkung, wenn ich das Wort „geduldig“ schreibe, rolle ich innerlich mit den Augen zu mir selbst, sehr skeptisch, denn das ist etwas, das ich selbst noch lerne und sehr herausfordernd finde.)

Gott lässt schwierige Dinge zu, weil Er weiß, was wir aus ihnen lernen werden. Wir würden uns niemals freiwillig für den schweren Weg entscheiden, wenn wir wüssten, dass es einen anderen gibt. Er weiß das, und deshalb lässt Er uns in den dunklen Wald gehen, wo Er uns langsam über die rauesten Pfade führt, durch Büsche mit dicken Dornen und an Bäumen vorbei, die so hoch sind, dass das Sonnenlicht kaum hindurchscheinen kann. Aber Er weiß, was jenseits dieses Waldes liegt.

Er wusste, dass wir, wenn wir diesen Weg nicht gegangen wären, niemals die Kreuzung gefunden hätten, die uns zu unserem bestimmten Ziel führt. Oder Er weiß, dass wir bestimmte Wege, wenn sie uns zu sehr verletzen, kein zweites Mal gehen werden. Wir werden beim nächsten Mal einen anderen Weg finden. Wir lernen, verändern uns, wachsen und passen uns an. Wir gehen weiter, langsam, durch unsere Tränen. Wir alle waren schon dort.

Und ich glaube, dass Er mit uns weint. Er weiß, dass wir manchmal fühlen, dass alles zu viel ist, um es zu tragen. Tränen fallen auch über Seine Wangen, vielleicht sogar mehr als die, die über meine rollen. Aber Er weiß es. Er weiß alles. Und ich vertraue.

Der schwere Teil ist das Warten, das Kämpfen, das Suchen, die Hingabe, das Nicht-Aufgeben, das Fallen und das Wiederaufstehen. Aber der Sonnenaufgang wird umso atemberaubender sein, wenn wir am richtigen Ort stehen, zur richtigen Zeit, am richtigen Platz.

Gott lässt uns nur durch Leid gehen, wenn Er weiß, dass es sich lohnt und es Wertvoll ist für dich.

Also vertraue ich Ihm. Es ist eine Entscheidung, denn man fühlt es nicht immer. Und das ist in Ordnung. Glaube ist meistens eine Entscheidung, kein Gefühl.

Licht kann Dunkelheit vertreiben. Dunkelheit kann das niemals mit Licht tun. Wenn Licht da ist, wird Dunkelheit verschwinden. Und wenn das Licht aus deinem Inneren kommt, wird es dich immer umgeben, sodass die Dunkelheit dich niemals berühren kann. Du kannst gewiss sein, dass Gott dich sieht, dich liebt, Sich um dich kümmert und dich führen wird.

Wenn du es jetzt nicht siehst, vertraue darauf, dass du es morgen oder nächste Woche sehen wirst, ganz gleich, wie lange es dauert. Aber arbeite daran, dieses Licht aus deinem Inneren scheinen zu lassen. Halte es nicht in deiner Hand. Lass es aus deinem Herzen scheinen. Jesus IST Licht selbst. Er wird dir helfen, deinen Kopf zu heben und den Weg vor dir zu führen. Wenn Er aus deinem Herzen scheint, musst du nicht mehr auf deine Füße schauen, denn das Licht wird vor dir leuchten und dir zeigen, wo Steine, Schlaglöcher und Unebenheiten auf dem Weg sind.

Niemand zündet eine Lampe an und versteckt sie dann irgendwo oder stellt sie unter einen Kübel, sondern er stellt sie auf den Lampenständer, damit die Hereinkommenden Licht haben. Dein Auge bringt deinem Körper das Licht. Wenn dein Auge klar ist, kannst du dich im Licht bewegen. ist es schlecht, dann steht dein Körper im Finstern. Pass auf, dass das Licht, das du hast, nicht Dunkelheit ist! Wenn du ganz vom Licht durchdrungen bist und kein Teil von dir im Finstern bleibt, wirst du selbst zu leuchten beginnen, als ob dich ein helles Licht anstrahlt. Lukas 11, 33-36 

Lies Psalm 33 & 34.

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Nederlands

Waar het licht mij vindt

Soms lijkt het leven zich te vullen met duisternis. Het trekt zich terug, omringt zich met negativiteit en drukt zwaar op ons. Het licht dimt. Het licht in je hart IS uit. Er IS geen hoop aan de horizon. Geen zonnestraal IS zichtbaar op de grond voor mij. Dat moment voelt eindeloos, alsof het nooit zal eindigen en altijd zo zal blijven.

Ik gebruik bewust het woord IS, omdat we de neiging hebben te overdrijven wanneer we ons zo voelen. Misschien spreekt dit jou niet aan, maar ik denk dat velen van ons zich soms zo voelen, alsof niets goed gaat en alles slecht is.

Ik noem het contrastdenken. Zwaar contrastdenken. Schaduw en zon. Zwart en wit. Tegenpolen. Contrast. Of rechts of links, maar niets ertussenin. Helder of pikzwart.

Maar (en ik weet dat je dit eigenlijk ook weet) ook al voel je het soms niet, niet alles is slecht. Er is nooit “geen licht”. Er is nooit “geen hoop”. Richt je aandacht even op die zin. Ik denk dat je diep van binnen denkt, “Ja, daar zit waarheid in. Het was eigenlijk fijn dat “dit“ of “dat“ gebeurde.” (Dat kun je zelf invullen. Je had een fijn bad, een goed gesprek, iemand glimlachte naar je, het werk ging goed, enzovoort.)

Wanneer alles om je heen donker voelt, kijk je vaak naar je voeten om niet te struikelen of te vallen. Maar als je langzaam begint om goede en positieve gedachten toe te laten, begint je hoofd zich op te heffen. Het is Jezus die Zijn hand uitstrekt, die onder je kin legt en deze zachtjes omhoog tilt totdat je recht in Zijn liefdevolle, warme en zorgzame ogen kijkt. Ook al kun je hoop niet zien, dat betekent niet dat die er niet is.

Ik heb geleerd dat God altijd een plan heeft. En Hij zal mij belonen met de mooiste zonsondergang nadat de diepste, donkerste nacht haar tijd heeft gehad om mij te beproeven. Maar we moeten wachten. We moeten ons overgeven aan Zijn wil en Hem ons laten leiden. Geduldig wachten tot de ochtend komt. (Kleine kanttekening, wanneer ik het woord “geduldig” schrijf, rol ik met mijn ogen naar mezelf toe, zeer sceptisch, want dit is iets wat ik zelf nog leer en erg moeilijk vind.)

God laat moeilijke dingen toe omdat Hij weet wat wij ervan zullen leren. We zouden nooit vrijwillig voor de moeilijke weg kiezen als we wisten dat er een andere was. Hij weet dat, en daarom laat Hij ons het donkere bos binnengaan, waar Hij ons langzaam leidt over de ruwste paden, door struiken met dikke doornen en langs bomen die zo hoog zijn dat het zonlicht er nauwelijks doorheen kan schijnen. Maar Hij weet wat er achter dit bos ligt.

Hij wist dat we, als we deze route niet hadden genomen, nooit het kruispunt zouden vinden dat ons naar onze door God gekozen bestemming leidt. Of Hij weet dat wanneer bepaalde wegen ons te diep verwonden, we ze geen tweede keer zullen nemen. We zullen de volgende keer een andere weg vinden. We leren, veranderen, groeien en passen ons aan. We bewegen vooruit, langzaam, door onze tranen. We zijn daar allemaal geweest.

En ik geloof dat Hij met ons mee huilt. Hij weet dat we soms voelen dat alles te zwaar is om te dragen. Tranen lopen ook over Zijn wangen, misschien zelfs meer dan die over de mijne. Maar Hij weet het. Hij weet alles. En ik vertrouw.

Het moeilijke deel is het wachten, het vechten, het zoeken, de overgave, het niet opgeven, het vallen en het weer opstaan. Maar de zonsopgang zal zoveel adembenemender zijn als we op de juiste plek staan, op het juiste moment, op de juiste plaats.

God laat ons alleen door moeilijkheden gaan als Hij weet dat het de moeite waard is.

Dus vertrouw ik Hem. Het is een keuze, want je voelt het niet altijd. En dat is oké. Geloof is meestal een keuze, geen gevoel.

Licht kan duisternis verdrijven. Duisternis kan dat nooit met licht doen. Als licht er is, zal de duisternis vervagen. Dat is een gegeven. En als het licht van binnenuit komt, zal het je altijd omringen, zodat de duisternis je nooit kan raken. Je kunt erop vertrouwen dat God je ziet, je liefheeft, voor je zorgt en je zal leiden.

Als je het nu niet ziet, vertrouw er dan op dat je het morgen of volgende week zult zien, hoe lang het ook duurt. Werk ondertussen aan het laten schijnen van dat licht van binnenuit. Houd het niet in je hand. Laat het vanuit je hart schijnen. Jezus IS licht zelf. Hij zal je helpen, je hoofd optillen en de weg voor je uit wijzen. Met Hem die vanuit je hart schijnt, hoef je niet meer naar je voeten te kijken, want het licht zal voor je schijnen en je laten zien waar de stenen, kuilen en oneffenheden op de weg liggen.

Niemand doet een lamp aan en zet die ergens onder, waar hij niet te zien is. Nee, hij zet hem op een verhoging. Ieder die de kamer binnenkomt, heeft dan licht. Het oog is de lamp van het lichaam. Als uw oog zuiver is en alleen op het goede gericht, leeft uw hele lichaam in het licht. Maar als uw oog boosaardig is, leeft u geheel in het donker. Laat uw oog niet verduisteren door het op het kwaad te richten. Als u vanbinnen licht bent, zonder een spoortje duisternis, zult u geheel in het licht staan, alsof een heldere lamp u verlicht.’ Lukas 11, 33-36

Lees Psalm 33 & 34.

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Text & Image: Sandra Charmant





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