(ENGLISH, DEUTSCH, NEDERLANDS)
On a cold, grey Friday morning, I suddenly became aware that we should listen more carefully to the world around us. It was late January, and I was cycling home with my grocery bags full. I really just wanted to get home quickly, not exactly the best moment to stop and listen. But along the bike path there are many trees. And from those trees and bushes I heard enthusiastic whistling and chirping. The birds already seemed to sense spring, while I was still deeply tucked away with my nose buried in the collar of my coat.
This led my thoughts to the sounds of everyday life. Sometimes we, too, are huddled down with our noses deep in our collars. Life isn’t as “warm” as we would like, and we’re just “cycling on” to get to the next point. But along the way, we must not forget to listen to our surroundings. The signs of a warmer season are there, but we need to direct our ears toward them in order to hear them consciously. I could so easily have missed the springtime sound of the birds, if not only my nose, but also my capacity for positive thoughts, had remained tucked away in my collar.
So enjoy the good on good days, but on bad days realize that God has made both the good days and the bad.No one can see into the future. Ecclesiastes 7:14
Indeed, God has all days within His field of vision, the good and the bad. Nothing escapes Him. But hope is hidden in the future. We cannot see it, yet for God the future is neither distant nor unknown. He says, “I am the One who is, who was, and who is to come, the Almighty.” We ourselves are limited to the here and now. That is why we must move consciously in the present, alert and with an open gaze, knowing that each day can bring anything. Knowing also that we cannot always do it alone, but that “sounds of spring” are placed along our path, sounds we should not miss.
Beginning your day consciously helps. Consciously directing your thoughts “to what is above, not to what is on earth.” This is wise advice from the apostle Paul. Personally, I often reflect on these words:
“Whatever you do, do it wholeheartedly, as if for the Lord and not for people.”
How does your day begin? Do you get up and just let it come at you? Are you already late before the day has even started? Or do you say good morning to your Lord and simply ask Him, “Here I am, Lord. Please walk with me today, and may I enter this day with an open mind and a listening ear.” This morning, in the rush, I forgot to do that… until I heard the birds.
We do not live for ourselves alone. Jesus asks us to treat others as we would like to be treated ourselves. After all, good and bad days come to everyone. We appreciate it when we are heard and seen in daily life, and the same applies to everyone we encounter. Our attitude ultimately says something about who we are, and our non-verbal communication often reaches others first. That is why it is so important to begin your day well, so that you are consciously focused and not hiding in your collar. Listen to your surroundings, stand present in them, so that they can also listen to you. In this way, we pass on warmth and hope for the approaching spring to one another.
Hope is life-giving!
#HopeThatGivesLife #LivingWithPurpose #EyesAndEarsOpen #FocusedOnWhatMatters
Deutsch
Frühlingsklänge
An einem kalten, grauen Freitagmorgen wurde mir plötzlich bewusst, dass wir besser auf unsere Umgebung hören sollten. Es war Ende Januar, und ich war mit dem Fahrrad auf dem Weg nach Hause, die Einkaufstaschen voll. Eigentlich wollte ich nur schnell nach Hause – kein optimaler Moment, um zuzuhören. Doch entlang des Radwegs, den ich fuhr, stehen viele Bäume. Und aus den Bäumen und Sträuchern hörte ich ein fröhliches Pfeifen und Zwitschern. Die Vögel schienen den Frühling bereits zu spüren, während ich noch tief mit der Nase im Kragen meiner Jacke vergraben war.
So kamen meine Gedanken auf die Geräusche des alltäglichen Lebens. Auch wir sitzen manchmal mit der Nase tief im Kragen verborgen. Das Leben ist nicht so „warm“, wie man es sich wünscht, und man muss einfach „weiterfahren“, um zum nächsten Punkt zu gelangen. Doch unterwegs dürfen wir nicht vergessen, auf unsere Umgebung zu hören. Die Vorboten einer wärmeren Zeit sind da, aber wir müssen unsere Ohren auf sie richten, um sie bewusst wahrzunehmen. Wie leicht hätte ich die Frühlingsklänge der Vögel überhören können, wenn nicht nur meine Nase, sondern auch meine Fähigkeit zu positiven Gedanken tief im Kragen verborgen geblieben wäre.
So genieße an den guten Tagen das Gute, aber erkenne an den schlechten Tagen, dass Gott sowohl die guten als auch die schlechten Tage geschaffen hat. Kein Mensch kann in die Zukunft sehen. Prediger 7,14
In der Tat: Gott hat alle Tage in seinem Blickfeld – die guten wie die schlechten. Nichts entgeht ihm. Doch die Hoffnung ist in der Zukunft verborgen. Wir können sie nicht sehen, aber für Gott ist die Zukunft weder fern noch unbekannt. Er sagt: „Ich bin, der da ist, der da war und der da kommt, der Allmächtige.“ Wir selbst sind auf das Hier und Jetzt begrenzt. Darum müssen wir uns bewusst im Hier und Jetzt bewegen, wachsam und mit offenem Blick, im Wissen, dass der Tag alles bringen kann. Im Wissen auch, dass wir es nicht immer allein schaffen, sondern dass uns „Frühlingsklänge“ auf unseren Weg gelegt werden – Klänge, die wir nicht verpassen dürfen.
Den Tag bewusst zu beginnen, hilft. Die Gedanken bewusst „auf das richten, was droben ist, nicht auf das, was auf der Erde ist“. Dies ist ein weiser Rat des Apostels Paulus. Persönlich denke ich sehr oft an diese Weisheit:
„Alles, was ihr tut, das tut von Herzen, als für den Herrn und nicht für Menschen.“
Wie beginnt dein Tag? Stehst du auf und lässt alles einfach auf dich zukommen, bist du von vornherein schon wieder zu spät? Oder sagst du deinem Herrn guten Morgen und bittest ihn ganz einfach: „Hier bin ich, Herr. Geh heute bitte mit mir, und lass mich diesen Tag mit offenem Blick und einem hörenden Ohr beginnen. Das hatte ich heute Morgen im Trubel vergessen … bis ich die Vögel hörte.
Wir leben nicht nur für uns selbst. Jesus fordert uns auf, den anderen so zu behandeln, wie wir selbst behandelt werden möchten. Schließlich gibt es gute und schlechte Tage für jeden. Wir schätzen es, im Alltag gehört und gesehen zu werden – und genau das gilt für jeden Menschen, dem wir begegnen. Unsere Haltung sagt letztlich etwas über uns selbst aus, und unsere nonverbale Kommunikation findet oft als Erste ihren Weg zu den Menschen. Deshalb ist es so wichtig, den Tag gut zu beginnen, damit wir bewusst ausgerichtet sind und nicht im Kragen verborgen bleiben. Höre auf deine Umgebung, sei präsent in ihr, damit auch sie dir zuhören kann. Auf diese Weise geben wir einander die Wärme und die Hoffnung auf den nahenden Frühling weiter.
Hoffnung schenkt leben!
#Hoffnung #GuteUndSchlechteTage #SichAusrichten
Nederlands
Voorjaarsgeluiden
Op een koude, grijze vrijdagochtend werd ik mij er plotseling van bewust, dat we beter naar de omgeving om ons heen zouden moeten luisteren. Het was eind januari en ik was op de fiets op weg naar huis, de boodschappen tassen vol. Ik wilde eigenlijk snel naar huis. Geen optimaal moment om te luisteren. Maar langs het fietspad waar ik reed staan veel bomen. En vanuit de bomen en struiken hoorde ik een enthousiast gefluit en getjilp. De vogels leken het voorjaar al te voelen, terwijl ik nog diep met de neus in de kraag van mijn jas weggestopt zat.
Zo kwamen mijn gedachten op de geluiden van het dagelijkse leven. We zitten soms met de neus diep in de kraag weggedoken. Het leven is niet zo ‘warm’ als je zou willen en het is ‘doorfietsen’ om naar een volgend punt te komen. Maar gaande weg moeten we niet vergeten te luisteren naar onze omgeving. De voorbodes van een warmere tijd zijn aanwezig, maar we moeten onze oren er naar richten om ze bewust te horen. Ik had het voorjaarsgeluid van de vogels zo gemakkelijk kunnen missen, wanneer niet alleen mijn neus, maar ook de mogelijkheid tot positieve gedachten in mijn kraag weggestopt zouden blijven zitten.
Geniet dus op de goede dagen van het goede, maar zie op de slechte dagen in dat God naast de goede ook de slechte dagen heeft gemaakt. Geen mens kan in de toekomst zien. Prediker 7:14
Inderdaad, God heeft alle dagen in Zijn blikveld, de goede en de slechte. Er is niets dat Hem ontgaat. Maar de hoop zit in de toekomst verborgen. Die kunnen wij niet zien, maar de toekomst is voor God niet ver en niet onbekend. Hij zegt ‘Ik ben het die is, die was en die komt, de Almachtige.’ Wij zelf zijn beperkt in het hier en nu. Daarom moeten wij ons bewust in het hier en nu bewegen, alert en met een open vizier, wetende dat de dag van alles kan brengen. Wetende dat we het niet altijd alleen kunnen, maar dat er ‘voorjaarsgeluiden’ op ons pad gebracht worden, die we niet moeten missen.
Bewust je dag beginnen helpt. Bewust je gedachten ‘richten op wat boven is, niet op wat op aarde is.’ Dit is een wijs advies van Paulus. Persoonlijk denk ik heel vaak aan deze wijsheid:
“Wat u ook doet, doe het van harte, alsof het voor de Heer is en niet voor mensen.”
Hoe begint jouw dag? Sta je op en laat het maar op je afkomen, ben je bij voorbaat alweer te laat of zeg je je Heer goedemorgen en vraagt Hem gewoon, simpel, ‘hier ben ik Heer, loop vandaag alstublieft met me mee en mag ik met een open blik en een luisterend oor de dag ingaan.” Dat was ik vanochtend in de drukte dus vergeten…..totdat ik de vogels hoorde.
We leven niet voor onszelf alleen. Jezus vraagt ons de ander net zo te behandelen als dat wijzelf behandelt willen worden. Goede en slechte dagen zijn er tenslotte ook voor ieder ander. We vinden het prettig wanneer we in het dagelijkse leven gehoord en gezien worden. Dat geldt precies zo voor iedereen waarmee we te maken krijgt. Onze houding vertelt uiteindelijk iets over onszelf en onze non-verbale communicatie vindt vaak als eerste zijn weg naar de mensen toe. Daarom is het zo belangrijk je dag goed te beginnen, zodat je je bewust richt en niet in je kraag weggedoken zit. Luister naar je omgeving, sta in je omgeving, zodat die ook naar jou kan luisteren. Op deze manier geven we elkaar de warmte en de hoop op de naderende lente door.
Hoop doet leven!
#Hoop #GoedeEnSlechteDagen #BewustInJeDagStaan #JezelfRichten
Text: Miriam Charmant-van Vliet | Image: Sandra Charmant









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