The Danger of High Expectations

The Danger of High Expectations
(ENGLISH, DEUTSCH, NEDERLANDS)

In a conversation I recently had with a dear friend, I suggested that the line between hope and disappointment is very thin. My friend paused and answered (very wisely, I might add):

“But you are forgetting something important. Between hope and disappointment lies expectation.”

That brought me to silence for a moment and got me thinking. It’s a really good thought. It softens the heavy contrast between the two words and brings in a little bit of hope. It takes the pressure off.

Sometimes, or in fact a lot of the time, I am scared to hope because I am afraid of being disappointed. Do you recognize that feeling? But if we adjust our expectations of a particular moment, situation, or person, a sacred space begins to arise. A breathing space. Neutral territory.

Expectations can take many different directions. Are your expectations low, moderate, or high?

High expectations often lead to a higher chance of disappointment. But if your expectations are too low, the outcome may feel lukewarm and not very interesting or exciting. And that brings me to my favorite topic: keeping the balance in the middle.

Let me give you a few examples.

In relationships, there are all sorts of expectations. How much each person does in the household, with the kids, chores, running errands, and so on. But also in understanding one another. Sometimes you look at your spouse a certain way and expect them to know exactly what you are thinking. These are unrealistic expectations. You can never fully know what another person is thinking.

If expectations are too high, the other person may feel burned out and overstretched at some point. If there are no expectations at all, the relationship is not very healthy either.

If you are extremely excited about a party or gathering you are planning to attend, the chance that it will not be as great as you imagined is much higher than if you go with an open attitude, looking forward to it but allowing the moment to unfold naturally. Be present. Don’t decide in advance what must happen. Let the moment be what it is.

Or think about starting a new job. In your mind everything feels perfect. Butterflies in your stomach, full excitement. But after a few weeks or months, you begin to notice things you don’t like. It isn’t as perfect as you expected. And that is completely normal. Our minds fill in many details at the beginning, and only time reveals reality. If you gently ground your enthusiasm by staying realistic, it helps prevent deep disappointment. Nothing is perfect, and nothing ever will be. There will always be compromises to make for things to work.

The key is balance. Not too bad, because life should build you up, not break you down. And not unrealistically good either. Stay present. Enjoy things when they are going well, and work to improve them when they are not.

You can be the change. Don’t sit back and do nothing. A good life does not simply happen. You build it. You have the power to shape it. Just don’t expect it to be perfect.

Enjoy moments that feel perfect and store them in your heart, so you can return to them when life feels heavy.

Walk the middle path, lift your chin, and shine as brightly as you can. And if your light begins to dim, shake the dust from your lamp and clean it until it shines again. Try not to let it go out completely, because it is harder to relight than to tend it along the way.

Do the work, and your life will become as good as it can be.

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 Deutsch

Die Gefahr hoher Erwartungen

In einem Gespräch, das ich vor Kurzem mit einer lieben Freundin führte, sagte ich, dass die Grenze zwischen Hoffnung und Enttäuschung sehr schmal ist. Meine Freundin hielt kurz inne und antwortete (sehr weise, wie ich hinzufügen muss):

„Aber du vergisst etwas Wichtiges. Zwischen Hoffnung und Enttäuschung liegt noch die Erwartung.“

Dieser Satz brachte mich für einen Moment zum Schweigen und ließ mich nachdenken. Es ist ein wirklich guter Gedanke. Er mildert den starken Gegensatz zwischen diesen beiden Worten und bringt ein wenig Hoffnung hinein. Er nimmt den Druck heraus.

Manchmal, oder eigentlich ziemlich oft, habe ich Angst zu hoffen, weil ich fürchte, enttäuscht zu werden. Kennst du dieses Gefühl? Doch wenn wir unsere Erwartungen an einen bestimmten Moment, eine Situation oder eine Person anpassen, entsteht ein geschützter Raum. Ein Raum zum Atmen. Neutrales Gebiet.

Erwartungen können viele Richtungen haben. Sind deine Erwartungen niedrig, mittel oder hoch?

Hohe Erwartungen führen oft zu einer höheren Enttäuschung. Aber wenn die Erwartungen zu niedrig sind, fühlt sich das Ergebnis häufig lau und wenig spannend an. Und damit sind wir bei meinem Lieblingsthema: die Balance in der Mitte zu halten.

Lass mich ein paar Beispiele nennen.

In Beziehungen gibt es viele Erwartungen. Wie viel jeder im Haushalt macht, mit den Kindern hilft, Besorgungen erledigt und so weiter. Aber auch im gegenseitigen Verständnis. Manchmal schaut man seinen Partner nur an und erwartet, dass er genau weiß, was man denkt. Das sind unrealistische Erwartungen. Niemand kann die Gedanken eines anderen lesen.

Sind die Erwartungen zu hoch, fühlt sich der andere irgendwann überfordert und ausgebrannt. Gibt es hingegen gar keine Erwartungen, ist die Beziehung ebenfalls nicht gesund.

Wenn du dich riesig auf eine Feier oder ein Treffen freust, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass es nicht ganz so wird, wie du es dir ausgemalt hast. Gehst du jedoch offen hinein, voller Vorfreude, aber ohne festgelegte Vorstellungen, kannst du den Moment so annehmen, wie er kommt. Sei präsent. Bestimme nicht im Voraus, was passieren muss.

Oder denke an einen neuen Job. In deinem Kopf ist anfangs alles perfekt. Schmetterlinge im Bauch, pure Begeisterung. Doch nach ein paar Wochen oder Monaten bemerkst du Dinge, die dir nicht gefallen. Es ist nicht so perfekt, wie du es erwartet hast. Und das ist völlig normal. Unser Verstand malt am Anfang vieles schön aus. Erst mit der Zeit zeigt sich die Realität. Wenn du deine Begeisterung ein wenig erdest und realistisch bleibst, schützt dich das vor tiefer Enttäuschung. Nichts ist perfekt und wird es je sein. Kompromisse gehören immer dazu.

Der Schlüssel ist die Balance. Nicht zu schlecht, denn das Leben soll dich aufbauen und nicht zerstören. Aber auch nicht unrealistisch gut. Bleib im Moment. Genieße, wenn es gut läuft, und arbeite daran, wenn es schwierig wird.

Du kannst die Veränderung sein. Warte nicht einfach ab. Ein gutes Leben entsteht nicht von selbst. Du gestaltest es. Du hast die Kraft dazu. Erwarte nur keine Perfektion.

Bewahre die schönen Momente in deinem Herzen auf, damit du auf sie zurückblicken kannst, wenn das Leben schwer erscheint.

Gehe den Weg in der Mitte, hebe den Kopf und leuchte so hell du kannst. Und wenn dein Licht schwächer wird, schüttle den Staub von deiner Lampe und bring sie wieder zum Strahlen. Lass sie nicht ganz erlöschen, denn neu zu entzünden ist schwerer, als sie regelmäßig zu pflegen.

Tu die Arbeit und dein Leben wird so gut werden, wie es nur sein kann.

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Nederlands

Het gevaar van hoge verwachtingen

In een gesprek dat ik onlangs had met een dierbare vriendin, zei ik dat de lijn tussen hoop en teleurstelling heel dun is. Mijn vriendin stond even stil en antwoordde (heel wijs, moet ik zeggen):

“Maar je vergeet iets belangrijks. Tussen hoop en teleurstelling ligt verwachting.”

Die woorden maakten me even stil en zetten me aan het denken. Het is een prachtige gedachte. Ze verzacht het sterke contrast tussen beide woorden en brengt er iets hoopvols in. Het haalt de druk eraf.

Soms, en eigenlijk heel vaak, ben ik bang om te hopen omdat ik bang ben om teleurgesteld te worden. Herken je dat gevoel? Maar wanneer we onze verwachtingen aanpassen aan een moment, situatie of persoon, ontstaat er ruimte. Ademruimte. Neutraal terrein.

Verwachtingen kunnen vele vormen aannemen. Zijn die van jou laag, gemiddeld of hoog?

Hoge verwachtingen vergroten de kans op teleurstelling. Maar wanneer verwachtingen te laag zijn, voelt het resultaat vaak vlak en weinig inspirerend. En daar komen we bij mijn favoriete onderwerp: balans houden in het midden.

Laat me een paar voorbeelden geven.

In relaties bestaan er veel verwachtingen. Over het huishouden, de kinderen, boodschappen doen, en noem maar op. Maar ook over begrip. Soms kijk je naar je partner en verwacht je dat hij of zij precies weet wat je denkt. Dat zijn onrealistische verwachtingen. Niemand kan gedachten lezen.

Zijn de verwachtingen te hoog, dan raakt de ander op den duur uitgeput. Maar zonder verwachtingen is een relatie ook niet gezond.

Als je enorm uitkijkt naar een feestje of bijeenkomst, is de kans groter dat het tegenvalt. Ga je er echter open in, met plezier maar zonder vaststaande verwachtingen, dan kun je het moment nemen zoals het komt. Wees aanwezig. Vul het niet vooraf in.

Of denk aan een nieuwe baan. In het begin lijkt alles perfect. Vlinders in je buik, vol enthousiasme. Maar na een paar weken of maanden zie je dingen die je minder leuk vindt. Het is niet zo perfect als je dacht. En dat is heel normaal. Onze gedachten kleuren het begin mooier in dan de werkelijkheid. Alleen tijd laat zien hoe dingen echt zijn. Door je enthousiasme iets te aarden en realistisch te blijven, voorkom je diepe teleurstellingen. Niets is perfect en zal dat ook nooit zijn. Compromissen horen erbij.

De sleutel is balans. Niet te slecht, want het leven hoort je op te bouwen en niet af te breken. Maar ook niet overdreven goed. Blijf in het moment. Geniet wanneer het goed gaat en werk eraan wanneer het moeilijk is.

Jij kunt de verandering zijn. Wacht niet af. Een goed leven ontstaat niet vanzelf. Je bouwt het zelf. Jij hebt die kracht. Verwacht alleen geen perfectie.

Bewaar de mooie momenten in je hart, zodat je erop kunt terugkijken wanneer het leven zwaar voelt.

Bewandel het middenpad, houd je hoofd omhoog en straal zo helder als je kunt. En wanneer je licht begint te dimmen, schud het stof van je lamp en laat haar weer schijnen. Laat het niet helemaal uitgaan, want opnieuw ontsteken is moeilijker dan onderhouden.

Doe het werk, en je leven zal zo goed worden als het maar kan.

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Text & Image: Sandra Charmant





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