(ENGLISH, DEUTSCH, NEDERLANDS)
On my way to work by car, I was standing still, waiting for other cars to pass a traffic barrier ahead. As I glanced in my mirror, I noticed the headlights of a car approaching me at high speed. At the very last moment, the car suddenly swerved to the side and ended up in the grass.
For a moment, I didn’t know what to think. All kinds of thoughts rushed through my mind. My heart didn’t even have time to start racing, it all happened so fast. It only began racing afterward, when I realized what could have happened. I thanked God for protecting me and keeping me safe.
This particular situation was obvious. But how many situations occur where God protects me without me even knowing about it?
Psalm 91:11–12 says the following:
“For He will give His angels charge concerning you, to guard you in all your ways. They will lift you up in their hands, so that you will not strike your foot against a stone.”
What a promise and what a privilege.
This beautiful psalm begins with these words:
“Whoever dwells in the shelter of the Most High will rest in the shadow of the Almighty. I will say of the Lord, ‘He is my refuge and my fortress, my God, in whom I trust.’”
And later:
“He will cover you with His feathers, and under His wings you will find refuge; His faithfulness will be your shield and rampart.”
These are images you can daydream about, so much hope and love are found there. Shelter. Refuge. Fortress. Shield. Faithful. Strong as a wall.
After I finish dreaming about sitting under the endless, beautiful, strong white wings of the Lord, feeling safe and protected, questions begin to arise. And I’m certain many of you will have the same thoughts.
But people get sick. People get hurt. People are in pain, in hospitals. People die, some at a very young age. Sickness and death are part of this world and part of all our lives. And when these things happen, it is not because our faith is too small or because we don’t trust hard enough. God’s grace cannot be earned by our works or efforts. That’s not how it works.
To be honest, I don’t really have a complete answer to that. But I do believe that in the end, when we face our Maker and enter heaven, or the new heaven and new earth described in Revelation, it will be perfect. No more pain. No more tears.
Here on this planet, however, we will experience pain, sickness, and loss. I believe God protects us from much evil, but as long as we live in this imperfect world, we face the consequences of our own actions, the actions of others, and the realities of mortal life.
And I choose to trust God. I choose to believe that His way leads to growth and, ultimately, to something better. I trust that He will not allow more hardship into my life than I can bear. I’ve learned that God uses difficulties to make us stronger and more resilient. He doesn’t send trouble, He uses it for good.
He teaches us daily to become a little stronger and wiser than the day before. Sometimes He shows me the stones in the road ahead so I can avoid them. Sometimes He removes them, sometimes without me even realizing it. And sometimes, when I’m not paying attention, I stub my toe and cry out in pain. But I will never forget where that stone was placed on the road again… or at least, I hope I won’t ;D.
There is one small but very important phrase in Psalm 91: “my God, in whom I trust.”
That part is my responsibility, my personal choice, my action. To trust Him. To let go of control. To wait for His guidance. It is pure grace and mercy when He removes the stones before I can hurt myself. And it is also grace and mercy when, even after I am hurt, He uses it for my good.
The only thing He asks in return is that we take refuge under His wings and trust in this great, beautiful, loving God. Not easy, but definitely possible. Hard work, but deeply rewarding.
How we can recognize His will for our lives is another question, one that arises as I write this. But that is a thought to ponder on another day. And through all questions, doubts, and trials, remember to thank God for everything He has done, seen or unseen. He loves you and watches over you always.
If you have questions, suggestions, or a topic you’d like us to explore, please write to us.
God bless.
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Deutsch
Bewahrung
Auf dem Weg zur Arbeit saß ich in meinem Auto und stand still, während ich darauf wartete, dass andere Fahrzeuge eine Verkehrssperre vor mir passierten. Als ich in den Rückspiegel schaute, sah ich die Scheinwerfer eines Autos, das sich mit hoher Geschwindigkeit näherte. Im aller letzten Moment wich das Auto plötzlich zur Seite aus und landete im Gras.
Für einen Moment wusste ich nicht, was ich denken sollte. Alle möglichen Gedanken schossen mir durch den Kopf. Mein Herz hatte nicht einmal Zeit, schneller zu schlagen, alles geschah so schnell. Erst danach begann es zu rasen, als mir bewusst wurde, was hätte passieren können. Ich dankte Gott dafür, dass Er mich beschützt und bewahrt hat.
Diese Situation war sehr offensichtlich. Aber wie viele Situationen gibt es wohl, in denen Gott mich beschützt, ohne dass ich es überhaupt merke?
Psalm 91, Verse 11–12 sagen dazu:
„Denn Er schickt Seine Engel für dich aus, um dich zu behüten, wo immer du gehst. Sie werden dich auf Händen tragen, damit dein Fuß an keinen Stein stößt.“
Was für eine Verheißung – und was für ein Privileg.
Dieser wunderschöne Psalm beginnt mit den Worten:
„Wer unter dem Schutz des Höchsten wohnt, darf bleiben im Schatten des Allmächtigen. Darum sage ich zum Herrn: ‚Du bist meine Zuflucht und meine sichere Festung, Du bist mein Gott, auf den ich vertraue.“
Und weiter heißt es:
„Er deckt dich schützend mit seinen Schwingen, unter seinen Flügeln findest du Geborgenheit. Seine Treue gibt dir Deckung, sie ist dein Schild, der dich schützt.“
Das sind Bilder, bei denen man träumen kann. So viel Hoffnung und Liebe stecken darin: Schutz, Zuflucht, Burg, Schild, Treue, stark wie eine Mauer.
Nachdem ich davon geträumt habe, unter den endlosen, wunderschönen und starken weißen Flügeln des Herrn zu sitzen, sicher und geborgen, tauchen Fragen auf. Und ich bin mir sicher, viele von euch haben dieselben Gedanken.
Denn Menschen werden krank. Menschen werden verletzt. Menschen leiden, liegen im Krankenhaus. Menschen sterben, manche viel zu früh. Krankheit und Tod gehören zu dieser Welt und zu unserem Leben. Und wenn so etwas geschieht, dann nicht, weil unser Glaube zu klein ist oder weil wir nicht genug vertrauen. Gottes Gnade kann man sich nicht verdienen, nicht durch Werke oder Anstrengung. So funktioniert das nicht.
Um ehrlich zu sein: Ich habe darauf auch keine vollständige Antwort. Aber ich glaube, dass es am Ende, wenn wir unserem Schöpfer begegnen und in den Himmel oder in den neuen Himmel und die neue Erde eintreten, wie es in der Offenbarung beschrieben wird, vollkommen sein wird. Kein Schmerz mehr, keine Tränen mehr.
Auf dieser Erde jedoch erleben wir Schmerz, Krankheit und Verlust. Ich glaube, dass Gott uns vor vielem Bösen bewahrt. Doch solange wir in dieser unvollkommenen Welt leben, tragen wir die Folgen unseres eigenen Handelns, der Entscheidungen anderer und der Begrenztheit dieses Lebens.
Und ich entscheide mich, Gott zu vertrauen. Ich entscheide mich zu glauben, dass Sein Weg letztlich zu Wachstum und zu etwas Gutem führt. Ich vertraue darauf, dass Er nicht mehr auf mich legt, als ich tragen kann. Ich habe gelernt, dass Gott Schwierigkeiten nutzt, um uns stärker und widerstandsfähiger zu machen. Er schickt das Leid nicht, Er gebraucht es zu unserem Besten.
Er lehrt uns jeden Tag, ein kleines Stück stärker und reifer zu werden als am Tag zuvor. Manchmal zeigt Er mir die Steine auf dem Weg, damit ich ihnen ausweichen kann. Manchmal nimmt Er sie einfach weg, manchmal, ohne dass ich es überhaupt bemerke. Und manchmal, wenn ich nicht aufmerksam bin, stoße ich mir den Fuß und schreie vor Schmerz. Aber diesen Stein werde ich auf diesem Weg nicht noch einmal vergessen… hoffe ich zumindest ;D.
Ein kleiner, aber sehr wichtiger Teil in Psalm 91 lautet: „mein Gott, auf den ich traue.“
Das ist mein Teil. Meine persönliche Entscheidung. Meine Verantwortung. Ihm zu vertrauen, die Kontrolle loszulassen und auf Seine Führung zu warten.
Es ist reine Gnade und Barmherzigkeit, wenn Er die Steine wegräumt, bevor ich mich verletzen kann. Und es ist ebenso Gnade und Barmherzigkeit, dass Er selbst dann, wenn ich verletzt werde oder Schlimmes geschieht, es zu meinem Besten nutzt. Das Einzige, worum Er uns bittet, ist, Zuflucht unter Seinen Flügeln zu suchen und diesem großen, liebevollen Gott zu vertrauen. Nicht leicht, aber machbar. Herausfordernd, aber zutiefst lohnend.
Wie wir Gottes Willen für unser Leben erkennen können, ist eine weitere Frage, die sich mir beim Schreiben stellt. Aber das ist ein Gedanke für einen anderen Tag.
Und durch all die Fragen, Zweifel und Prüfungen hindurch, erinnere dich daran, Gott für alles zu danken, was Er getan hat, sichtbar oder unsichtbar. Er liebt dich und wacht immer über dich.
Wenn du Fragen, Anregungen oder Themenwünsche hast, schreib uns gerne.
Gott segne dich.
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Nederlands
Bescherming
Onderweg, in de auto, op weg naar mijn werk, stond ik stil terwijl ik wachtte tot andere auto’s een verkeersbarrière waren gepasseerd. Toen ik in mijn achteruitkijkspiegel keek, zag ik de koplampen van een auto die met hoge snelheid naderde. Op het allerlaatste moment week de auto plotseling uit en belandde in het gras.
Even wist ik niet wat ik moest denken. Allerlei gedachten schoten door mijn hoofd. Mijn hart had niet eens tijd om sneller te gaan kloppen, alles gebeurde zo snel. Pas daarna begon het te razen, toen ik besefte wat er had kunnen gebeuren. Ik dankte God dat Hij mij had beschermd en veilig had gehouden.
Deze situatie was heel duidelijk. Maar hoeveel situaties zijn er waarin God mij beschermt zonder dat ik het zelf doorheb?
Psalm 91:11–12 zegt:
“Hij zal Zijn engelen bevelen voor u te zorgen en u te beschermen, waar u ook gaat. Zij zullen u op handen dragen en u zult niet struikelen.”
Wat een belofte en wat een voorrecht.
Deze prachtige psalm begint met de woorden:
“Wie in de schuilplaats van de Allerhoogste is gezeten, zal overnachten in de schaduw van de almachtige. Ik zeg tegen de Heere: Mijn toevlucht en mijn burcht, mijn God, op Wie ik vertrouw!”
En verder staat er:
“Hij zal u beschutten met Zijn vlerken, onder Zijn vleugels zult u de toevlucht nemen, Zijn trouw is een schild en een pantser.”
Het zijn beelden om bij weg te dromen. Zoveel hoop en liefde zijn daarin te vinden: beschutting, toevlucht, vesting, schild, trouw, sterk als een muur.
Wanneer ik klaar ben met dagdromen over het zitten onder de eindeloze, prachtige en sterke witte vleugels van de Heer, veilig en geborgen, komen de vragen vanzelf. En ik weet zeker dat velen van jullie dezelfde gedachten hebben.
Want mensen worden ziek. Mensen raken gewond. Mensen lijden, liggen in het ziekenhuis. Mensen sterven, sommigen veel te jong. Ziekte en dood horen bij deze wereld en bij ons leven. En als dat gebeurt, is dat niet omdat ons geloof te klein is of omdat we niet genoeg vertrouwen. Gods genade is niet te verdienen door onze daden of inspanningen. Zo werkt het niet.
Eerlijk gezegd heb ik daar ook geen volledig antwoord op. Maar ik geloof wel dat het aan het einde, wanneer we onze Schepper ontmoeten en de hemel binnengaan, of de nieuwe hemel en de nieuwe aarde zoals beschreven in Openbaring, volmaakt zal zijn. Geen pijn meer. Geen tranen meer.
Op deze aarde zullen we echter pijn, ziekte en verlies meemaken. Ik geloof dat God ons voor veel kwaad beschermt, maar zolang we in deze onvolmaakte wereld leven, dragen we de gevolgen van onze eigen keuzes, die van anderen en van het sterfelijke leven zelf.
En ik kies ervoor om God te vertrouwen. Ik kies ervoor te geloven dat Zijn weg uiteindelijk leidt tot groei en iets beters. Ik vertrouw erop dat Hij niet meer op mij legt dan ik kan dragen. Ik heb geleerd dat God moeilijkheden gebruikt om ons sterker en veerkrachtiger te maken. Hij stuurt het lijden niet, Hij gebruikt het ten goede.
Elke dag leert Hij ons om een klein beetje sterker en wijzer te worden dan de dag ervoor. Soms laat Hij me de stenen op de weg zien, zodat ik ze kan ontwijken. Soms haalt Hij ze weg, soms zonder dat ik het doorheb. En soms, wanneer ik niet oplet, stoot ik mijn teen en roep ik het uit van pijn. Maar die steen zal ik op die weg niet snel vergeten… hoop ik ;D.
Een klein maar heel belangrijk zinnetje in Psalm 91 is: “mijn God, op wie ik vertrouw.”
Dat is mijn deel. Mijn persoonlijke keuze. Mijn verantwoordelijkheid. Hem vertrouwen, de controle loslaten en wachten op Zijn leiding.
Het is pure genade en barmhartigheid wanneer Hij de stenen weghaalt voordat ik me kan bezeren. En het is ook genade en barmhartigheid dat Hij, zelfs wanneer ik wel pijn ervaar of wanneer er moeilijke dingen gebeuren, het gebruikt ten goede.
Het enige wat Hij van ons vraagt, is dat we schuilen onder Zijn vleugels en vertrouwen op deze grote, liefdevolle God. Niet gemakkelijk, maar zeker mogelijk. Moeilijk, maar enorm de moeite waard.
Hoe we Gods wil voor ons leven kunnen herkennen, is weer een andere vraag die bij me opkomt terwijl ik dit schrijf. Maar dat is een gedachte voor een andere dag.
En door al je vragen, twijfels en beproevingen heen, vergeet niet God te danken voor alles wat Hij heeft gedaan, zichtbaar of onzichtbaar. Hij houdt van je en waakt altijd over je.
Als je vragen, suggesties of onderwerpen hebt die je graag besproken ziet, schrijf ons gerust.
Gods zegen.
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Text & Image: Sandra Charmant









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