More than words

More than words
(ENGLISH, DEUTSCH, NEDERLANDS)

In the beginning was the Word, and the Word was with God, and the Word was God. John 1:1

Whenever I read this text, I am reminded time and again of the power of “the Word.” From a biblical perspective, “the Word” refers to Jesus. Jesus Christ, who lived among us as a human being and, through His words, gave shape to God’s purpose for the world and for us. The words of Jesus bring life and give light on our path through life.

Over time I have become increasingly careful in the way I deal with “words.” I have come to see that words, whether intended or unintended, can have a significant impact on someone. Words set things in motion. Words do something to you. Once words have been spoken, you cannot take them back, and therefore you cannot undo their effect either. Words are living and dynamic.

Words originate within ourselves. It begins with a thought. That thought gives rise to a feeling, an emotion, and in that way directs your behavior and your speech.
In conversations, we are often more sensitive to what others say to us than we are “sensitive” in our own words toward others. I do not think we always realize what our words do to the other person or even the damage they can cause. On the one hand, words can be a gentle, refreshing spring breeze; on the other hand, they can blow through someone’s soul with the force of a hurricane. But because we are primarily focused on our own emotions and truths, we do not always notice what our words do to the other. Words can be healing and promote growth, but words can also tyrannize and thereby keep someone “captive” to another person’s opinion.

A word fitly spoken is like apples of gold in settings of silver. Proverbs 25:11

When you are in a personal conversation, it does not always matter what we ourselves think about it, about being right or getting our way. First and foremost, what matters is whether you can say something that is helpful to the other person. We so quickly talk about “I this” or “I that” and relate what is being said back to ourselves. Of course it is good to share something from your own experience; that is what a conversation is for. Yet it unfortunately happens quite often that we do not listen carefully enough to the other person and therefore cannot find the right words, words in which the other recognizes themselves and that are constructive.

However we approach it, we are and remain responsible for our own words. When we have spoken too quickly and it turns out poorly, it does no harm to say, “I’m sorry.” We all need these words from time to time, both to hear them and to speak them ourselves. But how beautiful it is when a conversation goes well and you notice that words truly bring light to a place where just moments before there was darkness. Those are the golden apples on the silver platter.

Words are not static but dynamic. We see that the meaning of a word can shift or even change over time. Moreover, a particular word can have a slightly different meaning or emotional weightfor each person individually. It all depends on the moment, the emotion, and the intensity withwhich a certain word was received in the past and then stored in your memory. Therefore, ask yourself whether the other person truly understands you, or conversely, whether you have truly understood the other. If you are not sure what the other person means, ask. If you notice that someone responds very differently to your words than you expected, ask. The right question at the right moment can clarify much and leads to better mutual understanding. That is why it is so
enormously important to have both eye and ear for one another. You will choose your words more consciously when you first listen and only then speak.

  • Build up with your words; do not tear down. Sometimes take more time to choose your words more carefully.
  • Words set things in motion; give them a positive direction.

#communication #words #understanding


Deutsch

Mehr als Worte

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Johannes 1,1

Wenn ich diesen Text lese, halte ich jedes Mal inne bei der Kraft des Wortes. In biblischer Sicht ist mit dem „Wort“ Jesus gemeint: Jesus Christus, der als Mensch unter uns gelebt hat und durch Seine Worte Gottes Absicht mit der Welt und mit uns sichtbar gemacht hat. Seine Worte bringen Leben und schenken Licht auf unserem Weg durch das Leben. Im Laufe der Zeit bin ich immer vorsichtiger im Umgang mit Worten geworden. Ich habe erkannt, dass Worte, beabsichtigt oder unbeabsichtigt, einen tiefen Einfluss auf einen Menschen haben können. Worte setzen etwas in Bewegung. Worte bewirken etwas. Und wenn Worte einmal ausgesprochen sind, kann man sie nicht mehr zurücknehmen – ebenso wenig ihre Wirkung.

Worte sind lebendig und dynamisch. Sie haben ihren Ursprung in uns selbst. Es beginnt mit einem Gedanken. Dieser Gedanke löst ein Gefühl, eine Emotion aus und beeinflusst auf diese Weise unser Verhalten und unser Sprechen. In Gesprächen sind wir oft sensibler für das, was andere zu uns sagen, als für das, was wir selbst zu anderen sagen.

Ich glaube nicht, dass wir uns immer bewusst sind, was unsere Worte beim anderen auslösen oder sogar anrichten können. Worte können eine sanfte, erfrischende Frühlingsbrise sein, aber auch mit Orkanstärke durch die Seele eines Menschen fegen. Weil wir häufig auf unsere eigenen Emotionen und Wahrheiten fokussiert sind, bemerken wir nicht immer, was unsere Worte beim Gegenüber bewirken. Worte
können heilend sein und Wachstum fördern, sie können aber auch tyrannisieren und jemanden in der Meinung oder im Urteil eines anderen gefangen halten.

Ein Wort, zur rechten Zeit gesprochen, ist wie goldene Äpfel auf silbernen Schalen. Sprüche 25,11

In einem persönlichen Gespräch geht es nicht immer darum, was wir selbst denken oder wer Recht hat oder bekommt. Zunächst geht es darum, ob wir etwas sagen können, das dem anderen wirklich hilft. Wir sprechen schnell von „ich“ und beziehen Gesagtes rasch auf uns selbst. Natürlich ist es gut, aus eigener Erfahrung zu teilen – dafür sind Gespräche da. Doch leider hören wir nicht immer gut genug zu, um die richtigen Worte zu finden: Worte, in denen sich der andere wiederfindet und die aufbauen.


Wie wir es auch angehen, wir bleiben verantwortlich für unsere eigenen Worte. Wenn wir zu schnell gesprochen haben und es nicht gut ausgegangen ist, kann es nicht schaden zu sagen: „Es tut mir leid.“ Diese Worte brauchen wir alle von Zeit zu Zeit – sowohl um sie zu hören als auch um sie selbst auszusprechen. Wie schön ist es jedoch, wenn ein Gespräch gut verläuft und man spürt, dass Worte tatsächlich Licht an einen Ort bringen, der zuvor dunkel war. Das sind die goldenen Äpfel auf den silbernen Schalen.

Worte sind nicht statisch, sondern dynamisch. Die Bedeutung eines Wortes kann sich im Laufe der Zeit verschieben oder verändern. Außerdem kann ein Wort für jeden Menschen eine andere Bedeutung, eine andere emotionale Färbung haben – abhängig vom Moment, von Gefühlen und von früheren Erfahrungen. Frage dich deshalb, ob der andere dich richtig versteht und ob du den anderen wirklich verstanden hast. Wenn du unsicher bist, frage nach. Wenn jemand anders auf deine Worte reagiert, als du erwartet hast, frage nach. Die richtige Frage zur richtigen Zeit kann vieles klären und zu einem besseren gegenseitigen Verständnis führen. Darum ist es so wichtig, Auge und Ohr füreinander zu haben. Wer zuerst zuhört und dann spricht, wird seine Worte bewusster wählen.

  • Baue mit deinen Worten auf, reiße nicht nieder.
  • Worte setzen etwas in Bewegung – gib ihnen eine positive Richtung.

Kommunikation #Worte #Verständnis


Nederlands

Meer dan woorden

In het begin was het Woord, het Woord was bij God en het Woord was God. Johannes 1:1

Wanneer ik deze tekst lees, sta ik elke keer weer stil bij de kracht van ‘het Woord’. Bijbels gezien wordt met ‘het Woord’ Jezus bedoeld. Jezus Christus, die als mens onder ons geleefd heeft en door middel van Zijn woorden God’s bedoeling met de wereld, met ons, vorm heeft gegeven. Jezus woorden brengen leven en geven licht op onze weg door het leven. In de loop van de tijd ben ik steeds voorzichtiger met ‘woorden’ leren omgaan. Ik ben gaan zien dat woorden, bedoeld of onbedoeld, een behoorlijk impact op iemand kunnen hebben. Woorden zetten iets in beweging. Woorden doen iets met je. Wanneer woorden eenmaal gesproken zijn, kun je ze niet meer terugnemen. Je kunt dus ook de uitwerking ervan niet meer terugnemen. Woorden zijn levend en dynamisch.


Woorden vinden hun oorsprong in onszelf. Het begint met een gedachte. Die gedachte geeft een gevoel, een emotie en stuurt op die manier je gedrag en je spreken aan.
In gesprekken zijn wij zelf vaak meer gevoelig voor wat anderen tegen ons zeggen, dan dat wij ‘gevoelig’ zijn in onze woorden naar anderen toe. Ik denk niet dat we altijd beseffen wat onze woorden met de ander doen of zelfs kunnen aanrichten.

Woorden kunnen aan de ene kant een zachte verkwikkende lentebries zijn, aan de andere kant met orkaankracht door iemands ziel blazen. Maar omdat wij allereerst op onze eigen emoties en waarheden gericht zijn, hebben wij niet altijd in de gaten wat onze woorden met die ander doen. Woorden kunnen helend werken en voor groei zorgen, maar woorden kunnen ook tiranniseren en daardoor iemand ‘gevangen’ houden met de mening van een ander.

Het juiste woord op de juiste tijd is als een gouden appel op een zilveren schaal. Spreuken 25:11

Wanneer je in een persoonlijk gesprek bent doet het er niet altijd toe hoe wij er zelf over denken,

over het gelijk hebben of krijgen. Het gaat er in eerste instantie om, of je iets kunt zeggen waar de ander iets aan heeft. We praten zo snel over ‘ik dit’ of ‘ik dat’ en betrekken wat er gezegd wordt snel op onszelf. Natuurlijk is het goed om uit eigen ervaring iets te delen, daar is een gesprek ook voor. Toch komt het helaas regelmatig voor, dat we niet goed genoeg naar de ander luisteren en daardoor ook niet de juiste woorden kunnen vinden. Woorden waarin de ander zich herkent en die opbouwend zijn.

Hoe we het ook aanpakken, wij zijn en blijven verantwoordelijk voor onze eigen woorden.
Wanneer we te snel hebben gesproken en het pakt niet goed uit, dan kan het geen kwaad om “het spijt me” te zeggen. Deze woorden hebben we allemaal wel eens nodig. Zowel om te horen als om zelf uit te spreken! Maar hoe mooi is het, wanneer een gesprek goed verloopt en je merkt dat woorden werkelijk licht brengen op een plek waar het even daarvoor nog donker was. Dat zijn de gouden appeltjes op de zilveren schaal.
Woorden zijn niet statisch maar dynamisch.

We zien dat de betekenis van een woord in de loop van de tijd kan verschuiven of zelfs veranderen. Bovendien kan een bepaald woord voor ieder persoonlijk net even een andere betekenis, een andere lading hebben. Het is maar net op welk moment en met welke emotie en intensiteit een bepaald woord in het verleden ‘binnen is gekomen’ en daarna opgeslagen in je geheugen. Vraag je daarom af of de ander je wel goed begrijpt, of andersom, of jij de ander wel goed begrepen hebt. Als je niet zeker weet wat de ander bedoelt, vraag het na. Als je ziet dat iemand heel anders op je woorden reageert dan dat je verwacht, vraag het na. De juiste vraag op het juiste moment kan veel ophelderen en leidt tot een beter wederzijds begrip. Daarom is het zo enorm belangrijk oog én oor voor elkaar te hebben. Je zult je woorden bewuster kiezen, wanneer je eerst luistert en dan pas spreekt.

  • Bouw met je woorden op, breek niet af. Neem soms meer tijd om bewuster woorden te kiezen.
  • Woorden zetten iets in beweging, geef er een positieve richting aan.

#communicatie #woorden #begrip


Text: Miriam Charmant-van Vliet | Image: Sandra





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